Borderlands 2 - Evolution statt Standard-Fortsetzung

Auf der gamescom erlebten wir das Action-Rollenspiel Borderlands 2 in Bewegung. Entwickler Gearbox hat sich durchaus Gedanken darüber gemacht, wie eine gute Fortsetzung aussehen sollte.

GameStar Plus Logo

Artikel auf einer Seite lesen

Illustration vom GameStar Plus Summer Sale

GameStar Plus ist das Online-Abo für Gamer, denen gute Spiele wichtig sind. Jetzt nur für kurze Zeit: die ersten sechs Monate im Jahresabo mit dem Code »SUMMER50« sparen. Deine Vorteile:

Zugriff auf alle Artikel, Videos & Podcasts von GameStar
Exklusive Tests, Guides und Reportagen
Von Experten, die wissen, was gespielt wird
Keine Banner und viel weniger Werbespots
Jederzeit online kündbar

Du hast bereits GameStar Plus? Hier einloggen.

Laut dem Entwickler Gearbox sind die meisten Fortsetzungen nicht viel mehr als Map-Packs mit zusätzlichen Missionen. Um diesen Fehler bei Borderlands 2nicht auch zu machen und die Fans nicht mit Fließbandware vor den Kopf zu stoßen, versucht man, die Elemente vom Vorgänger Borderlandszu evolutionieren und in ein technisch aufwändiges Spielgerüst zu packen.

In der Eiswüste greifen uns ausgehungerte Bullymong an. In der Eiswüste greifen uns ausgehungerte Bullymong an.

Die gamescom-Demo beginnt in einer Tundralandschaft: Cel-Shading-Schneeverwehungen und bizarre Eisgebilde bestimmen den Charakter dieses Abschnitts. Ein Eisgebilde, das beinahe wie ein Baum aussieht, sticht besonders hervor. Als wir es genauer in Augenschein nehmen wollen, bricht ein haariges Monster aus dem hohlen Stamm. Eine Schrift verrät, dass es sich bei dem affenähnlichen Wesen um einen Bullymong handelt. Doch völlig egal, wie es heißt -- dem Vieh knurrt der Magen. Und da es im ewigen Eis nichts anderes gibt, stürzt es sich natürlich auf die einzige Lebensform, die es finden kann: uns!

Wegwerfwaffen

Unter den Gegnern sind auch solche Powerloader, die ordentlich zulangen können. Unter den Gegnern sind auch solche Powerloader, die ordentlich zulangen können.

Zum Glück haben wir die Waffe bereits im Anschlag und pumpen das Biest mit Blei voll – in diesem eisigen Klima hilft man dem Frierenden schließlich gerne. Kugel um Kugel landet im Pelz des Schneemonsters, bis es schließlich alle Viere von sich streckt.

Aus Sicht des Umweltschutzes etwas heikel: Wir tragen eine Wegwerfwaffe bei uns. Diese Ballermänner lädt man nicht nach, sondern wirft sie im hohen Bogen weg, sobald keine Kugeln mehr im Magazin stecken. In der Hand materialisiert sich anschließend eine neue Puste. Natürlich gibt es auch herkömmliche Bleispritzen, bei denen wir das Magazin wechseln müssen. Sämtliche Waffen lassen sich auch beidhändig benutzen (vorausgesetzt, man hat zwei Exemplare im Gepäck), und die unterschiedlichen Bauteile kann man coolerweise an anderen Fabrikaten anschrauben, um sich abgedrehte Unikate zusammenzustellen.

1 von 2

nächste Seite


zu den Kommentaren (0)

Kommentare(0)
Kommentar-Regeln von GamePro
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.