Dark Souls - PlayStation 3

Rollenspiel  |  Release: 07. Oktober 2011  |  Publisher: Namco Bandai  |  auch für: Xbox 360 PC
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Dark Souls im Test

Ist es zu hart, bist du zu schwach

Wut ist heftiger als Ärger und schwerer zu beherrschen als Zorn. Wer häufig in Wut gerät, gilt als Wüterich... oder spielt zu viel Dark Souls auf der Xbox 360 oder der PlayStation3! Lest unseren Test.

Von Nino Kerl |

Datum: 04.10.2011


Dark Souls : Immer wieder bekommt ihr es mit mächtigen Zwischen- und Endbossen zu tun. Taktik ist gefragt! Immer wieder bekommt ihr es mit mächtigen Zwischen- und Endbossen zu tun. Taktik ist gefragt! Hurra, hurra. Das kann ja heiter werden! Laut den Entwicklern des Action Rollenspiels Dark Souls, soll der Titel noch schwieriger werden als sein indirekter Vorgänger Demon’s Souls (2009), an dem sich selbst eingefleischte Rollenspieler die Zähne ausbissen. Indirekter Vorgänger? Richtig. Das Entwicklerteam blieb zwar bestehen, wechselte jedoch von Sony zu Bandai Namco. Schöner Nebeneffekt: Im Vergleich zum Vorläufer, erscheint Dark Souls auch für die Xbox 360 -- zumindest in Nordamerika und Europa. Bleiben wir aber beim Stichwort Zähne ausbeißen, denn bereits nach wenigen Stunden mit dem Rollenspiel, sind die Bisskerben in unserem PlayStation-3-Controller so tief, dass wir Erdnüsse reinfüllen können.

» Dark Souls - Test-Video ansehen

Dark Souls :

Die Entwickler haben nicht zu viel versprochen (bzw. angedroht). Dark Souls ist wahrlich kein Spaziergang. Nein, Dark Souls ist ein Spießrutenlauf. Einer, bei dem ihr mit nackten Füßen über Glasscherben und Rasierklingen staksen müsst, während euch johlende Spießträger glühende Brandeisen in die Flanken rammen. Einer, an dessen Ende euch ein masochistisch veranlagter Fähnrich, mit Augen so rot wie Panik und schmalen Lippen, hinter denen sich ein wahnsinniges Grinsen versteckt hält, in Empfang nimmt. Mit der pedantischen Stimme eines jungen Predigers flüstert er euch nur einen Satz ins Ohr: »Das war erst Runde Eins von Einhundert!« Seine Worte klingen dabei so heiter, wie die eines Vaters, der mit seinem Sohn im Disneyland ist und ihm freudig verkündet, dass noch unzählige weitere lustige Fahrgeschäfte auf ihn warten. Dark Souls ist nicht nur unsagbar schwer, es ist unfair, hinterhältig und durchtrieben. Und das mit Vorsatz! Der Titel sorgte bei unserem Testdurchlauf für unzählige Wut- und Frustattacken und dezimierte unseren Controllerbestand. Ist Dark Souls nun überzogen schwer oder einfach nichts für verweichlichte Casual-Mimöschen?

Eine Klasse für mich

Dark Souls : Im Charakter Editor erstellt ihr euch einen passenden Recken und wählt die gewünschte Klasse. Im Charakter Editor erstellt ihr euch einen passenden Recken und wählt die gewünschte Klasse. Der virtuelle Höllentrip beginnt noch ganz entspannt. Bevor es losgeht, tobt ihr euch zunächst im Charakter Editor aus. Ihr gebt eurem Helden -- wahlweise männlichem oder weiblichem Geschlechts -- einen Namen, verpasst ihm die passende Frisur und die gewünschten Gesichtszüge. Im Gegensatz zu diesen eher nebensächlichen Auswahlmöglichkeiten (die meiste Zeit wird das Gesicht des Protagonisten ohnehin durch das Visier eines Helms verdeckt), spielt die Klasse, für die ihr euch entscheidet eine gravierende Rolle im späteren Spielverlauf. Insgesamt stehen euch zehn Klassen zur Auswahl. Alle bergen ihre eigenen, individuellen Fähigkeiten und statistischen Werte: Der »Ritter« verfügt von Anfang an über viele Trefferpunkte, während der »Vagabund« sehr geschickt agiert. Der »Bettler« hingegen ist für die ganz waaghalsigen unter euch. Er ist beinahe völlig nackt und trägt nur Holzkeule- und Schild mit sich herum. Wenn ihr nicht völlig lebensmüde seid, vergesst den Bettler! Wir entscheiden uns (zunächst) für den Ritter. Da sich der klobige Kämpfer aufgrund seiner massiven Rüstung jedoch als viel zu behäbig herausstellt, beginnen wir nach einigen Stunden von vorne und lösen unsere Eintrittskarte ins Wut- und Frustland als »Pyromane«. Der steckt zwar weniger weg, ist dafür aber flink und wirkt einen mächtigen Feuerzauber. Die Wahl der für euch geeigneten Klasse ist extrem wichtig, denn sämtliche Vor- und Nachteile begleiten euch über den kompletten Spielverlauf von Dark Souls! Zuletzt entscheidet ihr euch noch für eine der sogenannten Gaben, spezielle Gegenstände. Der Generalschlüssel öffnet beispielsweise sämtliche Standarttüren in Verliesen, mit dem Fernglas erspäht ihr Gegner aus weiter Entfernung.

Durchschnaufen!

Dark Souls : Eure verlorenen Seelen, werden in Form einer grünen Flamme dargestellt. Aufsammeln! Eure verlorenen Seelen, werden in Form einer grünen Flamme dargestellt. Aufsammeln! Das Spiel beginnt in den modrigen Mauern eines Kerkers. Der Protagonist vegetiert (ähnlich wie bei Demon's Souls) als Untoter dahin. Um euer jämmerliches Dasein als zerfledderter Zombie-Ritter zu beenden, müsst ihr euch auf den Weg in das Land »Lordran« machen und die ewige Flamme des Lebens finden. Das wiederum bedeutet, dass ihr erst mal aus dem Knast ausbüchsen müsst. In der Verfolgerperspektive steuert ihr eure Spielfigur durch das düstere Gemäuer. Nach nur wenigen Metern bekommt ihr es mit den ersten, noch relativ harmlosen, Gegnern zu tun und erlernt die Grundlagen des Kampfsystems drauf. Auf Knopfdruck visiert ihr einen Feind an, teilt Schwerthiebe aus, landet kritische Treffer und blockt gegnerische Attacken zunächst mit dem Schild, um den Widersacher dann mit einer getimten Konterattacke auszuschalten.

Demon's Souls-Fans fühlen sich sofort heimisch, nicht zuletzt dank der Bildschirmanzeigen, die praktisch eins zu eins aus dem PS3-exklusiven Rollenspiel übernommen wurden: Unten links weist ihr den vier Tasten des Digikreuz eure Waffen, Schilde, Zauber und Gegenstände zu. Am oberen Bildschirmrand befindet sich eure Lebens- und Ausdaueranzeige. Vorsicht: Die meisten Aktionen verbrauchen Ausdauer. Wenn der Balken leer ist, seid ihr für eine gewisse Zeit praktisch handlungsunfähig! Jeder Schwerthieb oder Zauberspruch will also gut durchdacht sein, Schläge ins Leere werden rigoros bestraft! Die Gegner dreschen jedoch nicht pausenlos auf euch ein, denn auch sie verfügen nicht über grenzenlose Ausdauer. Daher ist es oftmals ratsam den feindlichen Angriff zunächst mit dem Schild zu blocken und den jeweiligen Fiesling dann in seiner Verschnaufpause zu vernichten.

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Bananenbrot
#1 | 04. Okt 2011, 03:32
Netter Test; Kritikpunkte wie unfaire Stellen, schlechte Kamera, holprige Animationen und Clipping-Fehler kann ich nachvollziehen. Was an der Grafik enttäuschend sein soll, will sich mir aus dem Testvideo trotzdem nicht so ganz erschließen. Die Endwertung erscheint mir dennoch fair. Gute Arbeit!

Zum Testvideo: Der erste Vorspul-Abschnitt reicht meiner Meinung nach, um den Punkt "Man wird viele Bildschirmtode erleiden" unters Volk zu bringen - abgesehen davon wird im Test auch so oft genug betont, wie schwer dieses Spiel ist. Es gibt keinen Grund, die Bildschirmtode gleich zwei mal im Zeitraffer zu präsentieren. In einem ohnehin etwas kurzen Video. Lieber hätte ich 1 - 2 Bildschirmtode mehr OHNE Zeitraffer gesehen. So hätt ich mir wohl besser ein Bild vom Spiel machen können. Ich will schließlich sehen, wie sich das Spiel spielt. Dass es schwer ist, habe ich bereits der Überschrift "Ist es zu hart, bist du zu schwach" entnommen. Muss das wirklich den ganzen Test über breitgetreten werden?
Auch der ein oder andere Abschnitt, der optisch nicht so viel hermacht, hätte einen Auftritt im Video verdient. Die Kritik an der Grafik kann ich anhand des Testvideos schwer nachvollziehen.

Wie sieht es mit der Spielmechanik aus? Wird behutsames oder vorsichtiges Vorgehen belohnt, oder steckt einen das Spiel öfter in Situationen, in denen Reaktionsvermögen oder Risikobereitschaft sich bezahlt machen?

Wie stark unterscheidet sich Dark Souls von seinem geistigen Vorgänger? Werden Gegner/ Fallen/ Bosse wiederverwertet? Ist es Demon s Souls grafisch zu ähnlich oder sieht es gar schlechter aus? Wie stark verändert sich Helmut beim Aufleveln im Spiel? Ist man irgendwo im Spiel dazu "gezwungen", sich eine Weile vor einem schwierigen Abschnitt hochzuleveln, oder kann man das Spiel auch gut ohne sinnfreies Grinden abschließen?

Seid ihr auch der Meinung, dass der Name Helmut unter Videospielhelden bislang etwas zu rar ist? So ein epischer Name, dennoch fällt mir derzeit kein Helmut ein, der sich die Mühe gemacht hätte, die Welt zu retten!

Ich mein, es gibt Helmi. [url]http://okidoki.orf.at/dateien/1867_helmi2 .jpg[/url]
Das ist natürlich auch ein Held. Dennoch hab ich das gefühl, der Name kam bislang etwas zu kurz.

Was ist über die Qualität der Story zu sagen? Ist es was ausgefallenes, mitreißendes, oder eher eine Entschuldigung für den Charakter, sich in das Abenteuer (/den Tod) zu stürzen?

Freu mich schon sehr auf das Spiel!
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SirWolowitz
#2 | 04. Okt 2011, 03:40
Zitat von Bananenbrot:

Wie stark unterscheidet sich Dark Souls von seinem geistigen Vorgänger?

Freu mich schon sehr auf das Spiel!


twitch.tv und irgendwem beim spielen zusehen = bestes Urteil was man sich selbst machen kann ohne es zu spielen.

@ Test

Frustrierend schwer als minus punkt seh ich etwas falsch platziert denn immerhin ist das genau der Sinn u. Zweck von Demons u. Dark Souls...
Jeder der sich das Spiel holt wird sich das extra wegen der Herausforderung mit dem Wissen das er 2389723 verrecken wird kaufen.
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Battlemonk 1306
#3 | 04. Okt 2011, 07:28
Hätte nicht gedacht, das man den eh schon extremen schwierigkeitsgrad von demons souls noch toppen kann. Ich werds mir in jedem fall holen,endlich mal wieder ne richtige herausforderung und nicht nur künstlich übermachtige gegner, wie bei anderen spielen, wenn man sie auf schwer stellt
Ich freu mich drauf.
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#4 | 04. Okt 2011, 08:57
Ha, Nino, einfach herrlich: "Wer häufig in Wut gerät, gilt als Wüterich..." :D

Toller Test! Spätestens jetzt würde ich mich ärgern hätte ich das Spiel nicht vorbestellt.
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Jahellos
#5 | 04. Okt 2011, 11:08
Irgendwie kam mir beim Video sehr sehr oft der Gedanke: man könne Gegner auch anvisieren, anstatt einfach in die Horden hineinzulaufen und damit den finalen Streich zu verpassen ;-D
Denkbar "ungünstig" und "nicht taktisch und geduldig genug" waren die markanten Zeichen, die Nino da wohl den Tod bereitet haben. Und vor allem spielt man nicht zu Beginn den Charakter mit der Ritterrüstung, weil zu unagil. Dennoch/gerade deshalb ist das Video lustig, aber sagt eigentlich nur aus, dass da jemand spielt, der es nicht kann. War wahrscheinlich gar nicht Nino selbst ;-P

Zum Test: Grafisch ist das Spiel doch atmosphärisch sehr dicht! Kritikpunkte an dieser Stelle bis auf graue, trostlose Umgebung wären schön gewesen - es soll doch bedrohlich, düster, trostlos wirken. Von den Framerateeinbrüchen ab und an war mal wieder nicht die Rede (finde ich persönlich aber reltaiv wichtig).
Der "nicht optimalen Kamera" stimme ich - zumindest in Hinsicht auf den Vorgänger - auf jeden Fall zu. Aber die ist auch ausrichtbar und verdeutlich einfach nur, dass man sich auf jeden Kampf mental vorbereiten sollte.

Lobeshymnen wird es auf das Spiel genug geben. Mir wird es wahrscheinlich sehr taugen und ist bestellt ;-)

Ach übrigens: Mal der Vergleich von Vorgänger und (indirektem) Nachfolger täte so einem Test auch mal gut (ist das Spiel für euch schlechter oder besser als sein Vorgänger?) Tobias sprach auch von unfairen Stellen, aber sind die wirklich unfairer als früher?
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buddler
#6 | 04. Okt 2011, 11:16
Als passionierter Demon's Souls Spieler war ich doch sehr auf den Test gespannt. Den geschriebenen Testbericht finde ich eigentlich ganz in Ordnung, auch wenn ich den Vergleich mit Contra bzgl. des Schwierigkeitsgrades nicht nachvollziehen kann. Gerade bei den angesprochenen Railshootern wirst Du - wie bei Dark Souls - beim ersten Spielen nicht das Spiel ohne zu sterben schaffen. Bei Contra muss man auch erst bestimmte Bewegungsmuster auswendig lernen um die Stellen zu schaffen. Bei Dark Souls scheint es nicht anders zu sein.
Dann ist mir noch aufgefallen, dass Dein Helmut das Schild seltsamerweise nicht zum Blocken anhebt. Zumindest bei Demon's Souls war das Timing beim Blocken ein entscheidender Faktor, was das Überleben angeht.
Mir fehlt sowohl im Test - als auch im Video - ein Vergleich der Magie von Demon's Souls zu Dark Souls. Offensichtlich gibt es keinen Manabalken mehr! Warum?

Bei Demon's Souls wirkte sich die zu Beginn gewählte Klasse nur auf die Attribute und die Startausrüstung aus. Im Laufe des Charakteranstiegs konnte aus einem Barbar genau der gleiche Charakter wie aus einem Mager entwickeln. Verhält es sich bei Dark Souls genauso oder haben hier die Klassen noch spezifische Fähigkeiten, die anderen Klassen vorenthalten bleiben?
Gibt es im Multiplayer mittlerweile Chat?

Bei IGN schrieben sie, dass Dark Souls den kooperativen Aspekt stärker unterstützt als Demon's Souls und das Leben als schwarzes Phantom schwieriger macht. Kann Nino das bestätigen? Wie wirkt sich das aus?

Enthält die deutsche Version auch englische Texte? Die deutsche Übersetzung klingt in einigen Bereichen gewöhnungsbedürftig. Ich würde das Spiel lieber komplett in englisch spielen.
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Pfirsichkrieger
#7 | 04. Okt 2011, 11:44
Ja gut dann werd ich mir Dark Souls mal kaufen, ich freu mich da sowieso schon drauf endlich mal wieder nen richtig schweres Spiel zu zocken, hab langsam die schnauze voll von den ganzen Casual Games. die meisten spiele, spiel ich schon zum ersten mal wenn ich die zocke auf den höchsten schwierigkeitsgrad. Ok was ich bei dem Test nicht so gut finde ist das die Grafik angeprangert wurde. Ich finde das Grafik in spielen nicht alles ist. Ein spiel kann noch sooo geil aussehen wenn die Story und die Spielbarkeit scheiße(tut mir leid für das wort) ist, ist das Spiel auch kacke, so sehe ich das. Mal sehen wie sehr mich Dark Souls Frusten wird da ich ne recht hohe belastungs grenze habe was sowas angeht.
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Jahellos
#8 | 04. Okt 2011, 11:47
@ buddler:

Das würde mich auch brennend interessieren!
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ASTRAKAY
#9 | 04. Okt 2011, 11:51
Seltsam das dieses Spiel bei der Gamepro mal wieder relativ schlecht wegkommt.
Unter einer 90er Wertung habe ich weltweit sonst noch nichts gesehen. Eurogamer hat da auch noch einen schönen Test , der noch tiefere Einblicke in das Spiel bietet.

Ich hab den Vorgänger schon gespielt und der war einfach nur genial. Mit Magier war der auch nicht zu schwer.
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kuhli1337
#10 | 04. Okt 2011, 12:01
Hi,
ich musste so lachen, als ich das Testvideo geschaut habe, wie, naja unüberlegt Ihr da spielt. Es gibt die möglichkeit, relativ früh im Spiel einen Bogen zuerwerben und das sollte man auch tun, denn es ist wie in demon's souls auch möglich, einzelne Gegner gezielt mit einem Schuss anzulocken und so den Massenschlägereien aus dem weg zugehen. Ebenso das mit den fallen, einfachen mal einbischen umsehen und nicht blindlinks irgendwo rein rennen und schon ist das Spiel keineswegs unfair. Magie (Holy, Pyro und zauberei) kann man nur noch begrenzt einsetzen dh man hat am beginn des Spiels je nach Klasse, beim Pyro zb acht mal die Möglichkeit einen Spell zuwirken(kann erhöht werden) und als Start item (kann man glaube 10 oder so auswählen) immer den mAsterkey nehmen (alles andere kann man im Spiel finden)
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Details zu Dark Souls - PlayStation 3

Plattformen: PS3 Xbox 360 PC
Genre Rollenspiel
Untergenre: -
Release D: 07. Oktober 2011
Publisher: Namco Bandai
Entwickler: FromSoftware, Inc.
Webseite: http://preparetodie.com/de/
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
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