Darksiders - Test im Test | Seite 4
Test für Xbox 360 und PlayStation 3
Fazit
Ich Krieg nicht genug
Wow, ein Zelda für Erwachsene! Darksiders erinnert mich sehr an den ersten Teil der Soul Reaver-Reihe. Und das meine ich durchaus positiv, denn genau wie Raziel seinerzeit hat mich auch Krieg geradezu vor den Fernseher gefesselt. Man merkt beim Spielen kaum, wie die Zeit vergeht. Nur noch schnell diese kleine Aufgabe erfüllen ... ach, die nächste geht auch noch ... und dann ist man doch wieder stundenlang unterwegs. Super! 10/10
Spielt Krieg: Kai
Hoppe, hoppe, Reiter ...
Ich bin angenehm überrascht: Eigentlich hatte ich einen stupiden Brawler erwartet, doch dann entpuppt sich Darksiders als gelungenes Action-Adventure im Zelda-Stil. Die Kämpfe sind fordernd und ruppig, die Rätsel teilweise ziemlich knackig, und der Sound dröhnt in effektvollem Surround aus den Boxen. Außerdem mag ich das Comic-artige Design des Spiels und den coolen Helden. Eins stört mich aber trotzdem: Das nervige Tearing hätte nun wirklich nicht sein müssen! 9/10
Mag den Reiter: Henry
Genau mein Ding!
Warum kam dieses Spiel nicht zum Weihnachtsgeschäft? Darksiders ist die perfekte Feiertagsunterhaltung. Naja, natürlich nicht im inhaltlichen Sinne, sondern wegen des Spielprinzips: Ich liebe es, in Zelda-Manier verzweigte Dungeons zu durchstöbern und dabei Rätsel zu lösen. Was mir allerdings fehlt, sind Gespräche mit anderen Charakteren oder Dörfer, in denen es Nebenquests gibt. Aber das würde wahrscheinlich nicht zum Endzeit-Setting passen. 9/10
Rätsel-Fan: Markus