DmC: Devil May Cry im Test
Dantes magisches Comeback
Fazit der Redaktion
Tobias Veltin: Wow! Dass Dantes Rückkehr derart gut gelingt, hätte ich nicht gedacht. Der Serie hatte ich eigentlich nach dem zweiten Teil den Rücken gekehrt, der Reboot hat mich aber erneut gefesselt. Ich steh auf das neue Design (ja, auch auf das von Dante), auf die Limbus-Levels, die herrlich abgedrehten Dämonengegner und vor allem das bis ins letzte Detail ausgeklügelte Kampfsystem. Während ich Gegner mit zig Schwertstreichen vermöbele, wie ein Jojo zu mir ziehe, in der Luft weiterbearbeite und mit Pistolenschüssen endgültig in die Hölle schicke, weiden sich meine Augen am Kombozähler. DmC weckt tatsächlich den Highscore-Wütigen in mir! Ich hätt’s nicht gedacht.
Darüber hinaus sieht’s auch bei der Technik gut aus, die Story ist für ein Actionspiel ziemlich gelungen und dank der freischaltbaren Extras, vielen Moves und Waffenfertigkeiten sowie den zusätzlichen Schwierigkeitsgraden gibt’s auch noch genügend Langzeitmotivation. Nur manchmal wird das Schnetzeln etwas eintönig und die Sprungpassagen sind meistens zu leicht. Trotzdem alles in allem ein tolles Comeback!