Dragon Ball Z: Battle of Z - PlayStation 3
Beat ’em up  |  Release: 24. Januar 2014  |  Publisher: Namco Bandai  |  auch für: PS Vita Xbox 360
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Fazit

Wertung

Dragon Ball Z: Battle of Z Test Kamehame so lala

Ein neues Jahr, ein neuer Dragon Ball Z-Prügler. Battle of Z will mit dem Fokus auf Koop-Kämpfe punkten. Im Test klären wir, warum der Titel trotzdem nur für Fans der Vorlage interessant ist.

Von Jonas Gössling |

Datum: 23.01.2014


Zum Thema » Dragon Ball Z: Budokai HD Die HD-Collection im Test » Dragon Ball Z: Battle of Z Trailer zum Beat 'em Up Der Name Dragon Ball steht für grandiose Kämpfe und eine tolle Geschichte. Der Name Dragon Ball steht aber auch für eine nicht enden wollende Flut an Videospielumsetzungen, die eigentlich nur für Fans der Vorlage wirklich interessant sind.

Nach der eher unnötigen und verkorksten Dragon Ball Z Budokai HD Collection schickt Namco Bandai mit Battle of Zden nächsten Ableger ins Rennen. Der Prügler will mit dem Fokus auf Koop-Schlachten aus der Masse hervorstechen, schafft das aber nur eingeschränkt und vergisst bei allen spielerischen Ambitionen, die Saga rund um Son Goku und seine Freunde zu erzählen.

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Dragon Ball Z: Battle of Z
Jeder Charakter hat eine besonders mächtige Attacke. Um die einsetzen zu können, müssen wir unsere Energieleiste links unten im Bild mindestens bis zur Hälfte aufladen.

Gemeinsam sind wir stark

In Battle of Z bekommen wir es meistens mit mehreren Gegnern zu tun, zwei bis drei Feinde gleichzeitig sind keine Seltenheit. Dafür greifen wir in den 60 Einzelspielermissionen auch auf Unterstützung zurück. Da der Titel auf Koop-Keilereien ausgelegt ist, können wir uns vor jedem Gefecht bis zu drei Mitstreiter aussuchen, die dann von einer KI gesteuert werden oder wir kämpfen alleine.

Dragon Ball Z: Battle of Z : Haben wir den Gegner rot anvisiert, ist es ein leichtes, ihn mit einem mächtigen Kamehameha zu treffen. Haben wir den Gegner rot anvisiert, ist es ein leichtes, ihn mit einem mächtigen Kamehameha zu treffen. Zusammen haben wir aber eindeutige Vorteile im Kampf: Nur gemeinsam lassen wir besondere Attacken vom Stapel. Zum Beispiel schlagen wir den Feind mit einem speziellen Angriff in die Luft, woraufhin unseren Kameraden ihn wie einen Ping Pong Ball hin und her dreschen.

Außerdem beleben uns die Kollegen wieder, falls uns mal das Zeitliche segnet. Passiert das trotzdem, können wir bis zu viermal wiederauferstehen. Das sollte man aber nicht provozieren - nach vier Toden, egal ob viermal die gleiche Figur oder jede einzeln, gilt die Mission als gescheitert.

Zu guter Letzt laden wir vor allem mit Teamattacken eine sogenannte »Genki«-Leiste auf. Ist die voll, kann Son Goku eine Genkidama vom Stapel lassen, die die gesamte Kampfarena in eine Explosion hüllt.

Durch den Koop-Aspekt entwickeln die Gefechte grade gegen echte Spieler eine spannende Dynamik und sind sogar minimal taktisch. Schade nur, dass das eigentliche Kampfsystem da nicht mithalten kann. Das fällt nämlich insgesamt zu simpel aus und bietet auch wenig Tiefgang.

Fehlende Tiefe

Im Nahkampf lassen wir Fäuste und Füße, im Fernkampf Energiebälle fliegen. Von den beiden Standardattacken können wir noch jeweils eine stärkere Version nutzen. Bei einem gegnerischen Angriff wechseln wir schnell in eine Verteidigerposition und kassieren nur den Bruchteil des eigentlichen Schadens.

Ansonsten greifen wir noch auf zwei individuelle Attacken und auf einen besonders mächtigen Spezialangriff zurück. Abgesehen von der Standard-Nahkampfattacke müssen wir dabei immer auf unsere Energieanzeige achten. Ist die erschöpft, sind wir es auch für kurze Zeit.

Dragon Ball Z: Battle of Z : Schade, dass Battle of Z die Saga um Son Goku nicht besser erzählt. Die kleinen Zwischensequenzen sind nämlich durchaus gelungen. Schade, dass Battle of Z die Saga um Son Goku nicht besser erzählt. Die kleinen Zwischensequenzen sind nämlich durchaus gelungen.

Damit die ganzen Angriffe überhaupt ihr Ziel finden, visieren wir per Knopfdruck einen Gegner dauerhaft an, was wegen der störrischen Kamera hin und wieder unübersichtlich ist. Da so gut wie immer gegen mehrere Kontrahenten gekloppt wird, können wir mit dem rechten Stick bequem zwischen den verschiedenen Zielen wechseln.

Und natürlich fliegen wir auf Knopfdruck auch durch die Luft. Allerdings hat sich damit auch das Repertoire des Kampfsystems erschöpft - mehr Abwechslung gibt es nicht.

Auch schade: Zwar können wir aus 70 Figuren aus dem Dragon Ball Z-Universum auswählen und erstmals Charaktere wie Son Goku als Super Sayajin God spielen, allerdings unterscheiden sich die Kämpfer spielerisch zu wenig.

Vegeta und Son Goku etwa haben eigentlich andere Schwerpunkte (Vegeta ist im Fernkampf, Son Goku im Nahkampf stärker), fühlen sich aber erstaunlich ähnlich an.

Selbst die Spezialattacken haben unübersehbare Parallelen. Zudem gibt es keine Transformationen einer Figur im laufenden Match. Wollen wir einen Super Sayajin spielen, dann müssen wir uns das vor dem Match überlegen.

Und das muss man wirklich, denn natürlich macht ein Vegeta als Super Sayajin mehr Schaden als der normale, aber eben doch nicht so viel mehr, wie man es inhaltlich erwartet.

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X_MCX_X
#1 | 23. Jan 2014, 18:58
War abzusehen.
Gute Idee, aber schlecht umgesetzt.
Auf den neuen Konsolen wäre das vllt. besser geworden.
Ein Raging Blast 3 wäre mir um einiges lieber gewesen.
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Dorument
#2 | 23. Jan 2014, 20:48
Ich bin fan der vorlage aber die spiele rund um Son Goku und Co reizen mich schon lange nicht mehr.
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SantoraJam
#3 | 23. Jan 2014, 21:07
Zitat von X_MCX_X:
War abzusehen.
Gute Idee, aber schlecht umgesetzt.
Auf den neuen Konsolen wäre das vllt. besser geworden.
Ein Raging Blast 3 wäre mir um einiges lieber gewesen.


Stimme volkommen zu, ein Raging Blast 3, mit Tag Team (ähnlich der von DoA) Funktion wäre Mir 100mal lieber gewesen. Das Witzige an der Sache ist. So wie Du und Ich, denken sooooooo Viele Andere auch. Bei der offiziele Facebook Seite von DBZ Games, haben zu 90% der User nach einem RB3 oder Tenkaichi 4 geschrien! Hmmm und gekriegt haben Wir das. : /
Und das fehlen der Ingame Transformation stößt Mir am Negativsten auf. :' (
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X_MCX_X
#4 | 23. Jan 2014, 21:31
Zitat von SantoraJam:


Stimme volkommen zu, ein Raging Blast 3, mit Tag Team (ähnlich der von DoA) Funktion wäre Mir 100mal lieber gewesen. Das Witzige an der Sache ist. So wie Du und Ich, denken sooooooo Viele Andere auch. Bei der offiziele Facebook Seite von DBZ Games, haben zu 90% der User nach einem RB3 oder Tenkaichi 4 geschrien! Hmmm und gekriegt haben Wir das. : /
Und das fehlen der Ingame Transformation stößt Mir am Negativsten auf. : (

Raging Blast 3 hätte praktisch Tenkaichi 4 werden können.
RB2 war recht gut, mehr Charaktere (DB, GT) und mehr Stages a la Tenkaichi 3 und es wäre eine willkommene Fortsetzung gewesen.
Burst Limit war auch nicht schlecht.
Warum haben die aufgehört gute DB-Spiele zu machen und angefangen uns mit "Ultimate" Tenkaichi und Battle of Z zu bestrafen?
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lpdrapper
#5 | 24. Jan 2014, 10:03
Ich find "Burst Limit" war das heftigste beat,em up!!! Hatte glaub ich auch die besten bewertungen wegen denn genialen kampfsystem. versteh nicht warum davon kein 2 teil kommt
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prediii
#6 | 25. Jan 2014, 09:20
Dragonball, das waren noch Zeiten...
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Details zu Dragon Ball Z: Battle of Z - PlayStation 3

Cover zu Dragon Ball Z: Battle of Z - PlayStation 3
Plattformen: PS3 PS Vita Xbox 360
Genre Action
Untergenre: Beat ’em up
Release D: 24. Januar 2014
Publisher: Namco Bandai
Entwickler: Namco Bandai
Webseite: http://dbzboz.bngames.net/e/
USK: Freigegeben ab 12 Jahren
Spiele-Logo: Download
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