Resident Evil: Revelations - PlayStation 3
Action  |  Release: 24. Mai 2013  |  Publisher: Capcom  |  auch für: Xbox 360 Wii U Nintendo 3DS PC
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Fazit

Wertung

Resident Evil: Revelations Test Der Horror aus der Hosentasche

Die Großkonsolen-Umsetzung von Resident Evil: Revelations offenbart sich im Test als das erste echte Resident Evil seit langer Zeit. Mit all seinen Stärken. Und Schwächen.

Von Daniel Matschijewsky |

Datum: 20.05.2013


Zum Thema » Resident Evil 6 Der »große Bruder« im Test » Zombies, überall Zombies Untoten-Special lesen » Resident Evil: Die Serie Alle Spiele in der Galerie Resident Evil: Revelations ab 5,81 € bei Amazon.de Als Resident Evil: Revelations bei uns in der Redaktion aufschlug, rollten wir unwillkürlich mit den Augen. Kein Wunder, schließlich bekleckerte sich der Entwickler Capcom mit Resident Evil 6 und dem Action-Ableger Operation Raccoon City zuletzt nicht gerade mit Ruhm. Fans sprachen gar schon vom Ende der einst glorreichen Horrorreihe.

Doch im Februar 2012 erregte ausgerechnet ein Spiel für Nintendos Handheld-Konsole 3DS die Aufmerksamkeit der Resi-Anhänger: Resident Evil: Revelations. Weil sich der Survival-Shooter auf die Wurzeln der Serie besann und subtilen Horror der brachialen Action vorzog. Nun reicht Capcom die Großkonsolen-Umsetzung des 3DS-Spiels nach. Und wir fragen uns: Kann Revelations den angekratzten Ruf der Serie reparieren? Und wie sieht’s mit der technischen Umsetzung aus?

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Was bisher geschah

Resident Evil: Revelations : Ruhe bewahren und gut zielen. Nur wenn wir Schwachstellen treffen, zwingen wir die Monster in die Knie, ohne allzu viel Munition zu vergeuden. Ruhe bewahren und gut zielen. Nur wenn wir Schwachstellen treffen, zwingen wir die Monster in die Knie, ohne allzu viel Munition zu vergeuden. Im Jahr 2004 ist die auf dem Mittelmeer errichtete Stadt Terragrigia ein Vorzeigemodell für die Metropole der Zukunft. Doch damit ist es vorbei, als die Terrororganisation Veltro das gesamte Gebiet einem heimtückischen Virus aussetzt. Die Stadt wird daraufhin dem Erdboden gleichgemacht.

Ein Jahr später sollen die B.S.A.A.-Agenten Jill Valentine und Parker Luciani an der Küste merkwürdige Kadaver untersuchen, die von einem bösartigen Erreger befallen sind – ein Relikt aus Terragrigia? Doch das ist nicht das einzige Problem, denn schon kurz darauf müssen wir uns auf die Suche nach Jills Ex-Partner und Serien-Urgestein Chris Redfield machen, der auf dem mysteriösen Kreuzfahrtschiff Queen Zenobia verschwunden ist. Ein Schelm, wer da einen Zusammenhang vermutet.

Was der Auftakt verspricht, wird von der rund zehn Stunden umfassenden Kampagne gehalten. Revelations erzählt eine durchgehend spannende Geschichte, die durch aufwändig animierte Zwischensequenzen vorangetrieben wird und so manche Überraschung parat hält. Dass Revelations ursprünglich ein Handheld-Spiel war und die zwölf Episoden daher auf rund 20- bis 40-minütige, für die U-Bahn bestens geeignete Story-Häppchen aufteilt, tut auch der Konsolenfassung gut. Dadurch präsentiert sich das neue Resident Evil nämlich wie eine straff erzählte Horror-Serie, die am Ende jeder Folge mit einem motivierenden Cliffhanger aufwartet. Den enormen Umfang eines Resident Evil 6 mit seinen vier Kampagnen nebst Koop-Modus besitzt Revelations dadurch allerdings nicht.

Resident Evil: Revelations
Die Queen Zenobia hat nicht nur dunkle vermoderte Gänge, sondern auch prunkvolle Abschnitte wie diesen Speisesaal zu bieten.

Nur noch eine im Lauf

Spielerisch orientiert sich Revelations an den frühen Serienteilen, allen voran an Resident Evil 4: Wir steuern Jill (später auch andere Charaktere wie Chris oder Parker) aus der Schulterperspektive durch meist dunkle Räume und Korridore, grasen die Umgebung nach Gegenständen und Hinweisen ab und legen uns mit infiziertem Gesocks an.

Resident Evil: Revelations : Solche brachialen Actioneinlagen kommen zwar selten vor, wollen aber trotzdem nicht so recht ins Spiel passen. Solche brachialen Actioneinlagen kommen zwar selten vor, wollen aber trotzdem nicht so recht ins Spiel passen. Anders als in Resident Evil 5 und 6 setzt Capcom die Gegner aber nicht als billiges Kanonenfutter ein. Stattdessen wurden die Zombies behutsam-sporadisch in den Levels verteilt. Das sorgt in Verbindung mit der stets akuten Munitionsknappheit für wohligen Nervenkitzel und erinnert angenehm an die gute alte Resi-Zeit. Ärgerlich hingegen, dass Revelations trotzdem nicht ohne die eine oder andere Actioneinlage auskommt, in der wir minutenlang auf anstürmende Gegner ballern. Das kommt zwar selten vor, reißt uns aber dennoch jedes Mal aus der ansonsten grandiosen Horror-Stimmung.

Wie früher suchen wir jeden Winkel penibel nach Munitionspäckchen und Heilkräutern ab, was viel Spaß macht und durch den neuen Genesis-Scanner einfacher von der Hand geht. Schade hingegen, dass Capcom das umfangreiche und daher sehr motivierende Upgrade-System für Waffen und Talente im Vergleich zu den Vorgängern drastisch ausgedünnt hat. Das serientypische Kombinieren grüner, gelber und roter Heilkräuter haben die Entwickler gar komplett gestrichen.

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BenSlashes
#1 | 20. Mai 2013, 12:40
muss man immer so grafik verwöhnt sein? ich finde das spiel sieht sehr gut aus, vorallem wenn man bedenkt das ein HD remake ist. endlich richtiges horrorfeeling und wenigstens ansätze von rätseln spürbar^^ ich werds mir aufjedenfall holen. sieht auf alle fälle besser aus als resi 5 und 6.. die bewertung finde ich dafür viel zu niedrig.
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Desert Coffin
#2 | 20. Mai 2013, 12:51
Kommt das Game später für die Wii U, oder habt ihr nur keine in der Redaktion, um das Game zu testen?
Die Frage ist ernst gemeint, denn mir fehlt die irgendwie beim Test...
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Sebastian733
#3 | 20. Mai 2013, 12:52
78 halte ich persönlich auch für zu niedrig, dennoch geht die Wertung in Ordnung....AAAAABBBEEEER wenn diese Action-Gülle Resident Evil 6 81% erhält müsste Revelations demnach eine 90er Wertung verdienen oder umgekehrt RE6 eine 60er. Ich muss mich bei Gamepro's Wertungen immer wieder am Kopf fassen.
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stratoschfehre
#4 | 20. Mai 2013, 12:54
Hauptsache dem grauenvollen Resi 6 81% geben, und einem Spiel, das denn Namen Resident Evil auch verdient, nur 78... dass eine 3DS (!) Umsetzung technisch eher schwach werden würde, ist doch wohl erwartbar.
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Musou Tensei
#5 | 20. Mai 2013, 13:05
"Das gilt aber auch für die antike Grafik und das maue Missionsdesign."
Das ist heutzutage also schon antike Grafik... wow, ich... wow, bin grad was Sprachlos...
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Desert Coffin
#6 | 20. Mai 2013, 13:26
Zitat von Musou Tensei:
"Das gilt aber auch für die antike Grafik und das maue Missionsdesign."
Das ist heutzutage also schon antike Grafik... wow, ich... wow, bin grad was Sprachlos...


Ja, man merkt das die GamePRO nur noch ein Abfallprodukt der GameStar ist.
Die sind alle PC Junkies, deswegen ist alles unter einem Crysis 3 schlecht :DDD
Uff, wenn die neue Xbox echt nicht so stark wie besagt ist, dann wird bald gegen die Box genau so gehatet wie gegen die Wii U ... und dann heißt es hier bald PlaystationPRO
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28cm
#7 | 20. Mai 2013, 15:15
wer gibt hier eigentlich überhaubt die daumen runter bewertungen, das muss einer vom gamepro sein ^^
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megakay
#8 | 20. Mai 2013, 15:39
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Yasha124
#9 | 20. Mai 2013, 17:29
Ich kann mich der allgemeinen Meinung nur anschließen die Grafik als antik zu bezeichnen ist stark übertrieben zumal sowohl das Zombie als auch das Charakterdesign zu überzeugen vermag für einen 3Ds Port hat es aber auch im allgemeinen eine gute Grafik.
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kroenen05
#10 | 20. Mai 2013, 19:55
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Details zu Resident Evil: Revelations - PlayStation 3

Cover zu Resident Evil: Revelations - PlayStation 3
Plattformen: PS3 Xbox 360 Wii U Nintendo 3DS PC
Genre Action
Untergenre: -
Release D: 24. Mai 2013
Publisher: Capcom
Entwickler: Capcom
Webseite: http://www.residentevil.com/re...
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
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