The Crew - PlayStation 4
Rennspiel  |  Release: 02. Dezember 2014  |  Publisher: Ubisoft  |  auch für: Xbox One Xbox 360 PC
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Fazit

Wertung

The Crew Test Von wegen Auto-MMO!

The Crew entpuppt sich im Test nicht als das alles übertreffende Massen-Online-Rennspiel mit tausenden Spielern gleichzeitig. Das macht aber nichts, denn gut ist der Renner trotzdem.

Von Tobias Veltin |

Datum: 09.12.2014


Zum Thema » Das Beste an The Crew Video: Drei Gründe für den Kauf » Das Schlimmste an The Crew Drei Gründe gegen den Kauf » Open-World-Rennspiele - Galerie Autos auf offener Piste » The Crew - Test-Ticker So lief unser Test The Crew ab 6,95 € bei Amazon.de Meine Fresse, ist das riesig! Immer wieder rufen wir die Karte von The Crew auf, ungläubig wandert unser Blick über die enorme Landmasse, die sich da vor uns auftut. Auch nach etlichen Stunden können wir nicht fassen, wie gewaltig die Spielwelt in Ubisofts Rennspiel ist. Aber Entwickler Ivory Tower hat es tatsächlich fertig gebracht, die kompletten USA im Kleinformat nachzubauen und als gigantische Spielwiese zur Verfügung zu stellen.

Mit allem, was dazu gehört: Städte, Landschaften, Details, Sehenswürdigkeiten. Mehr als eine Stunde braucht man von einer Küste zur anderen. Und das ganz ohne Ladezeiten. Beeindruckend! Denn damit wird The Crew zumindest in Sachen Dimension mal ganz locker zum Sykrim der Rennspielwelt. Dass es nicht ganz in dessen Wertungsregionen vorstoßen kann, hat andere Gründe.

Aufwertung für The Crew mit Wild-Run-Update
Das Wild-Run-Update spendiert The Crew eine grafische Überarbeitung sowie neue Wettereffekte und ein verbessertes Fahrverhalten. Auch wenn diese Änderungen an vielen Stellen marginal erscheinen, haben sie doch Auswirkungen auf den Gesamteindruck. Gerade das ursprünglich schwammige Fahrverhalten fühlt sich jetzt deutlich verbessert an. Da das Update (nicht mit dem Wild-Run-DLC zu verwechseln) für alle The Crew-Besitzer gratis ist, werten wir deshalb die PC-Version um zwei Punkte, die Konsolenversion um einen Punkt auf.

Onlinepflicht und Uplay
Um The Crew spielen zu können, benötigt man eine permanente Internetverbindung. Der Zugang lief während unseres Tests problemlos und war die meiste Zeit stabil, nur vereinzelt riss die Verbindung zu den Servern ab. Außerdem ist ein bestehendes Konto des Ubisoft-Dienstes Uplay Pflicht. PS4- und Xbox-One-Nutzer müssen zudem ein PlayStation-Plus- respektive Xbox-Live-Gold-Abonnement besitzen.

Alex Taylor ist der Hauptcharakter von The Crew. Mit seinem Vollbart und der markanten Brille ist er einer diese Hipster-Typen, die man mittlerweile zwar immer häufiger auf den Straßen sieht, aber irgendwie nicht so recht spielen will. Egal, denn schnell wird das ehrwürdige Motiv von Alex klar. Sein Bruder Dayton wurde hinterhältig von einem Mitglied der Autogang 510 erschossen und Alex dafür unschuldig in den Knast gesteckt. Nach fünf Jahren hinter schwedischen Gardinen bietet ihm das FBI in Form der attraktiven Agentin Zoe einen Deal an. Alex hilft, den korrupten Cop Coburn ans Messer zu liefern, dafür gibt's 510-Boss Shiv auf dem Silbertablett.

Gierig auf Rache willigt Alex ein und lässt sich in die Autogang einschleusen. Sein Weg führt ihn nach und nach quer durch die USA, über Detroit und Chicago geht es nach New York, Miami und schließlich über Las Vegas nach Los Angeles, wo es zum Showdown mit Shiv kommt. Zwischendurch trifft Alex einige wichtige Charaktere, zum Beispiel Schrauber Omar, die hübsche Alita und die mysteriöse Roxanne.

Doch auch wenn die Geschichte als roter Faden durchaus taugt, ist die Story von The Crew den größten Teil der Zeit vollkommen klischeebeladen und sprunghaft. Die Charaktere bleiben blass, die Dialoge größtenteils dünn bis dämlich. Das liegt maßgeblich auch an den unmotivierten deutschen Sprechern, die den düsteren Gang-Jargon nicht wirklich glaubhaft rüberbringen. Wir haben uns beim Test jedenfalls eher fremdgeschämt als überzeugt gefühlt. Optional gibt's auch die englische Vertonung, die ist deutlich besser.

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The Crew
Das Schadensmodell hat nur optische Auswirkungen auf unser Fahrzeug, das Fahrverhalten wird nicht beeinträchtigt.

Um sich Respekt bei den 510-Mitgliedern zu verschaffen und seinen Verbündeten zu helfen, muss Alex jede Menge Storymissionen erledigen. Die sind in The Crew recht vielfältig, von klassischen Straßenrennen über Zeitfahrten reicht die Missionspalette bis hin zu Aufträgen, in denen wir eine Person möglichst schnell zu einem Ziel kutschieren oder in der Pampa eine gewisse Anzahl von Kisten zerstören müssen - Smuggler's Run lässt grüßen. In der knapp 20-stündigen Story wiederholen sich die Aufgaben zwar nach einer Weile, durch die abwechslungsreichen On- und Offroad-Umgebungen wird das aber geschickt kaschiert.

The Crew hätte hier ein rundes Paket schnüren können, wären da nicht die extrem nervigen Verfolgungsmissionen. Relativ regelmäßig müssen wir nämlich einem gegnerischen Fahrzeug hinterherhetzen und es zerstören. Das endet meist in beschwerlichem Trial & Error, weil das Spiel den Kontrahenten immer wieder unrealistisch weit davonziehen lässt, um ihn dann kurz vor einer Rammattacke in eine Seitenstraße abbiegen zu lassen. Besonders ungeduldige Spieler werden hier auf eine harte Probe gestellt, eine gewisse Frustresistenz ist deshalb Pflicht.

The Crew : Doof: In der Cockpitperspektive bleiben Innen- und Außenspiegel tot. Doof: In der Cockpitperspektive bleiben Innen- und Außenspiegel tot.

Auch ansonsten zeigt die Gegner-KI starke Gummiband-Tendenzen, was vor allem in den Gangrennen deutlich wird. Diese können bis zu einer Stunde dauern, bei unserem Test blieb das komplette Feld aber über die gesamte Renndistanz zusammen, ein Davonfahren war nicht möglich. Das wirkt nicht nur vollkommen unglaubwürdig, sondern kann bei einem Fehler kurz vor der Ziellinie richtig übel frustrieren, zumal eine Rückspulfunktion à la Grid Autosport oder Forza Motorsport 5 fehlt.

Rollenspiel auf Rollen

The Crew : Silber- und Goldbauteile verbessern die Fahrzeuge meist erheblich. Je höher der Wert, desto besser das Auto Silber- und Goldbauteile verbessern die Fahrzeuge meist erheblich. Je höher der Wert, desto besser das Auto Jede absolvierte Mission bringt uns Erfahrungspunkte, die nach und nach unseren Fahrerlevel steigen lassen. Außerdem gibt's abhängig von der Qualität unseres Missionsabschlusses ein bronzenes, silbernes oder goldenes Bauteil für unser Auto, das dann wiederum unseren Fahrzeugrang erhöht.

Ähnlich wie in einem Rollenspiel leveln wir die einzelnen Komponenten wie Übersetzung oder Getriebe unserer Karre auf und machen unseren Untersatz kontinuierlich immer besser. Das hebt The Crew wohltuend von anderen Rennspielen ab, weil es die Bindung zum Fahrzeug erhöht und es zu einem einzigartigen Avatar macht.

Wir saßen beim Test fast die gesamte Spielzeit in einem Chevrolet Camaro und hatten zu keinem Zeitpunkt das Bedürfnis, den Wagen zu wechseln, sondern wollten unser Baby immer einen Tick besser machen. Viel zu wechseln gibt's in The Crew ohnehin nicht, denn der Fuhrpark fällt mit knapp 40 lizenzierten Fahrzeugen (hauptsächlich Muscle-Cars, Coupés und Supersportwagen) recht überschaubar aus.

Um die Variation trotzdem zu wahren, lässt sich jedes Fahrzeug mit unterschiedlichen Kits (Street, Gelände, Performance, Rallye oder Racing) ausrüsten und dann separat aufleveln. Damit dieses System auch genutzt wird und wir nicht immer mit einem Kit durch die Gegend gurken, sind für manche Missionen bestimmte Kits notwendig. Praktisch: Haben wir nicht das passende Fahrzeug gewählt, erledigt das das Spiel für uns.

Vorsicht vor der 360-Version!
Neben der PC-, der PS4- und der Xbox-One-Fassung erscheint auch eine Xbox-360-Version von The Crew. Und die veraltete Hardware hat mit dem großen Umfang des Spiels heftig zu kämpfen. Es kommt deutlich häufiger zu sehr langen Ladezeiten (auch nach Unfällen) und starken Rucklern. Außerdem flimmert das Geschehen teils recht stark und wirkt wegen der geringeren Auflösung verwaschener, der Detailgrad der Landschaften wurde nach unten geschraubt (keine Passanten und deutlich weniger Zivilverkehr) und die Cockpitperspektive der anderen Versionen fehlt komplett. Dadurch wird aus einem im Grunde sehr guten Rennspiel hier nur ein mäßiges. Diese Umsetzung hätte sich Ubisoft schenken können.

Bauteile lassen sich aber auch in anderen Events verdienen. Überall auf der riesigen Karte verteilt sind kleinere Herausforderungen, die meist nur ein paar Sekunden dauern, bei Erfolg aber satte Boni einbringen. Mal müssen wir möglichst viele Ziele zerstören, mal Tore präzise durchfahren, einen Berggipfel erklimmen oder einer Ideallinie folgen. Dass wir den Fortschritt für Bronze, Silber und Gold dabei immer im Blick haben, motiviert zusätzlich und spornt an, noch eine kleine Schippe draufzulegen. Und das Gefühl, wenn das ersehnte Bauteil aufploppt und unser Autolevel in die Höhe schnellt - super!

Durch das Bauteilesystem entsteht schnell eine Suchtspirale, ganz nach dem Motto: »Ach, die eine Herausforderung geht noch!« Überflüssige oder schlechtere Bauteile können wir übrigens in eines unserer Hauptquartiere schicken oder direkt zu (wenn auch wenig) Geld, im Spiel »Bucks« genannt, machen. Ganz perfekt ist das System aber nicht. Wir sehen zwar, welcher Bereich unseres Autos sich verbessert, einen Gesamtüberblick bekommen wir aber nur in unseren Basen (in Detroit, New York, Miami, Las Vegas und Los Angeles).

Ich glaub, ich fahr auf Seife

Bauteile sammeln, aufleveln, Werte verbessern - spürt man das denn auch? Glücklicherweise ja, denn jedes Auto und jedes Kit in The Crew steuert sich anders, die Unterschiede zwischen einem Performance- und einem Rallye-Fahrzeug sind zum Beispiel deutlich spürbar. Allerdings haben wir ein generelles Problem mit dem Fahrverhalten der Autos. Im Vergleich zu anderen Rennspielen fühlen sich die Karren im Ubisoft-Renner nämlich seltsam schwammig und nicht sonderlich direkt an. Das lässt sich später mit entsprechenden Handling-Verbesserungen zwar etwas abschwächen, ideal ist das arcadige Spielgefühl aber nicht.

Zumal die Kollisionsabfrage oft herumzickt und uns nicht klar ist, welche Hindernisse wir in der Spielwelt umfahren können und welche nicht. Während manche Zäune zum Beispiel wie Spielzeug unter der Wucht unseres Autos zerbersten, prallen wir an anderen wundersamerweise ab. Die Steuerung mit Controller und Lenkrad funktioniert hingegen wunderbar und auch die fünf Perspektiven sind gut gewählt - uns stört lediglich, dass die Innenspiegel in der Cockpit-Perspektive tot sind und wir uns so per Stick oder Knopfdruck umschauen müssen.

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UP Johnny
#1 | 09. Dez 2014, 17:12
Ist ja noch ein sehr gnädiges Fazit.

International gibt's ordentlich Kritik für das schwache Gameplay und den Pay-To-Win-Multiplayer.

Bin mal gespannt auf weitere Tests, der Titel stand bis zur Beta eigentlich auch auf meiner Liste.
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Master Chief 1978
#2 | 09. Dez 2014, 17:12
Hört sich eigentlich recht Spaßig an, werde ich wohl mal aus der Videothek zum Testen holen und wenn es mir gefällt wird es womöglich mal gekauft.

Hatte viel Spaß mit den Beiden Horizons und den Test Drive Unlimited Games.
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enterGAMEnt
#3 | 09. Dez 2014, 17:54
Na dran ! Hatte 82% Getippt ! :D
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NinjaTurtle
#4 | 09. Dez 2014, 18:13
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
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Companion Cube
#5 | 09. Dez 2014, 18:19
8/10 für die Grafik? Echt? Das Spiel sieht schlechter aus als GTA IV:
http://tinyurl.com/pwphbqu

Auf der Xbox 360 ist es noch schlimmer, wobei es zumindest besser als die 360-Version von Forza Horizon 2 aussieht. Die Ruckler werden hoffentlich noch durch Patches verschwinden.

Warum das Spiel unbedingt Always Online sein muss, hab ich nach 20 Stunden mit der PS4-Version nicht begriffen. Hätte genauso gut wie das deutlich bessere Test Drive Unlimited auch offline funktioniert.
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Hardy0815
#6 | 09. Dez 2014, 18:24
Findet es eigentlich niemand erwähnenswert, daß die Spielstände nicht lokal gespeichert werden, sondern nur auf den UBI-Soft-Servern? Das führt dazu, daß Teile der Spielstände (z.B. die Statisken) einfach täglich wieder auf Null stehen/gelöscht wurden. Selbst der Tachostand des Fahrzeugs beginnt wieder bei Null und die abgefahrenen Sehenswürdigkeiten sind zwar auf der Karte abgehakt, stehen aber in der Statistik täglich wieder auf Null und können auch bei erneutem anfahren nicht wieder aktiviert werden. Absolut frustrierend für Sammler und Jäger. :-( Das Problem existiert im Übrigen auf allen Plattformen.
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schweinn
#7 | 09. Dez 2014, 18:25
Billiger Forza Horizon 2 Clon....
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Listigerlurch
#8 | 09. Dez 2014, 19:35
Wow 8/10 für die kackgrafik? Was hat der Tester zuvor gespielt? Unter allen Racern die aktuell erhätlich sind ist es der mit Abstand am schlecht aussehendste FH2 und Driveclub haben je 9 bekommen und da liegen Welten zwischen.

Mal ganz davon ab das es der höchste Score ist den ich für The Crew bisher gesehen habe, davor war es einer mit 76.
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MicrosoftFanboy
#9 | 09. Dez 2014, 19:46
Genau die Wertung hatte ich erwartet! Super Spiel, macht tierisch Laune! Horizon sieht zwar besser aus und steuert sich auch angenehmer aber es ist kack langweilig und alles sieht gleich aus! Deswegen gewinnt bei mir dieses Jahr The Crew, weil die Langzeitmotivation und die Grafische Abwechslung um längen besser ist! Spielspaß siegt über Grafik!
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ZunnyBlaze777
#10 | 09. Dez 2014, 23:20
83 für den spielspass geht in ordnung, das spiel beschäftig ein pausenlos, man cruised einfach durch die gegend und macht dann zwischen durch ein slalom lauf oder so. die steuerung fühlt sich bei manchen karren sehr komischen an mit ausschlagenden hecks die teilweis an das xbox outrun erinnern. bei meinem fahrwerkverbessertem camaro hat es sich dann aber ganz gut angefühlt und nicht mehr so übertrieben. die gummiband ki ist éigentlich fürn arsch, kein plan wem sowas gefällt, man kann sich im rennen die ganze zeit ein schrott zusammen fahren und gewinnt trotzdem wenn man im letzten viertel gut fährt und anders rum kannst du die ganze zeit perfekt fahren, machst dann am ende ein fehler und verkackst.

für die grossstädte die wirklich nice gemacht sind würde ich auch ne 8/10 in der grafik geben, auch wenn etwas mehr los sein könnte auf den bürgersteigen. wenn man nachts ne weile unterwegs ist und dann auf einmal in las vegas oder miami rein fährt kommt das schon richtig gut ;)

auf den überland strassen allerdings fällt die geringe weitsicht die mit billigem nebel kaschiert wird ziemlich negativ auf und lässt last gen feeling aufkommen, da ist das dann ehr ne 6/10 in der grafik

hatte es mir für 4 tage aus der videothek ausgeliehen und werde es mir wohl kaufen wenn es etwas günstiger ist, gutes umfangreiches rennspiel das gerade auf der ps4 mangels konkurrenz ne gute wahl ist

ach ja always on is natürlich ne frechheit, gerade in anbetracht des xbox one shit storms zur konsoleneinführung
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Details zu The Crew - PlayStation 4

Cover zu The Crew - PlayStation 4
Plattformen: PS4 Xbox One Xbox 360 PC
Genre Sport
Untergenre: Rennspiel
Release D: 02. Dezember 2014
Publisher: Ubisoft
Entwickler: Ubisoft Reflections
Webseite: http://thecrew-game.ubi.com/
USK: Freigegeben ab 12 Jahren
Spiele-Logo: Download
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