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News: Battlefield 1 bekommt Winter-Update - Antisemitismus-Vorwurf: Disney trennt sich von Pewdiepie

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News: Battlefield 1 bekommt Winter-Update - Antisemitismus-Vorwurf: Disney trennt sich von Pewdiepie

Themen am 14.02.2017:

Winter-Update für Battlefield 1 veröffentlicht

Battlefield 1 hat heute sein angekündigtes kostenloses Winter-Update bekommen. Das bringt ne ganze Menge Veränderungen und neuer Features. So kommen die Ribbons, also Verdienstbänder, wieder zurück ins Spiel. 20 davon sind in BF1, verdienen tut man sich die genau wie in BF3 und 4 während dem Spielen. Für jedes Ordensband gibt’s außerdem 500 XP Bonus-Erfahrung.

Zusätzlich gibt’s die sogenannten Elitecodizes. Für 500 Kills mit acht Primärwaffen gibt’s dann einen speziellen Kodex-Eintrag und 25.000 XP.

Zudem wird die Klassenmaximalstufe von 10 auf 50 erhöht. Auf den Stufen 20 (Bronze), 30 (Silber), 40 (Gold) und 50 (Platin) gibt’s neue Rangicons für die Killcard.

Das Winter-Update schwächt außerdem Gasgranaten ab, die nicht mehr 22 sondern nur noch 15 sekunden rauchen. Außerdem wurde die Reichweite von Kavalleriesäbel-Attacken etwas abgeschwächt.

Insgesamt wurde der Netcode verbessert und auf offiziellen BF1-Servern gibt’s ein Mapvote-System. Mehr Infos dazu gibt’s auf GameStar.de.

 

Disney trennt sich von Pewdiepie wegen Antisemitismus-Vorwurf

Disney hat seine Zusammenarbeit mit YouTube-Superstar Pewdiepie beendet. Der Grund: Antisemitische-Inhalte, die Pewdiepie in mehreren, davon einigen inzwischen gelöschten Videos veröffentlicht hatte.

Das Disney-Produktionsnetzwerk Maker Studios erklärt in einer Stellungnahme, dass Pewdiepie zwar für seine provokante und respektlose Art bekannt und damit berühmt geworden sei, er diesmal allerdings zu weit gegangen sei.

Laut einem Bericht des Wallstreet Journal hat Pewdiepie seit August 2016 neun Videos mit Antisemitischen Inhalten veröffentlicht. Drei davon aus dem Januar 2017 hat er inzwischen wieder offline gestellt.

In einem Video hatte Pewdiepie über die Online-Plattform Fiverr zwei Männer dafür bezahlt, ein Schild mit antisemtischer Aufschrift in die Kamera zu halten.

Pewdiepie alias Felix Kjelberg erklärt in einer Stellungnahme, er habe alle Aussagen und Inhalte nur als Witz gemeint. Das man diese als beleidigend empfindet, war so nicht gedacht, kann er aber nachvollziehen. Zudem erklärt er, keineswegs Hassgruppierungen unterstützen zu wollen.

Pewdiepie ist mit über 54 Millionen Abonnenten der weltweit größte YouTuber. Man sollte sich also besser zweimal überlegen, über welche Themen man dann Witze macht.

Bulletstorm wird vom Index gestrichen

Nach Duke Nukem ist jetzt ein weiteres Spiel in Deutschland vom Index gestrichen wurden: Bulletstorm. Das verkündet der zuständige Publisher Gearbox, der für die Neuauflage Bulletstorm-Full-Clip-Edition verfügbar ist.

Bulletstorm wurde zum Release im Jahr 2011 nur in einer gekürzten Fassung in Deutschland veröffentlicht. Die unzensierte Fassung landete auf dem Index der Bundesprüfstelle für Jugendgefährdende Medien. Der Grund: Nicht nur der hohe Gewaltgrad, sondern auch das Bonuspunkte-System für besonders brutale Kills.

Die Full Clip Edition darf demnach komplett ungekürzt in Deutschland erscheinen. Aktuell ist nur der April als Release-Monat bekannt, einen genauen Tag gibt’s noch nicht.

 


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