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24: The Game im Test

Bei den Arbeitszeiten von Federal Agent Jack Bauer würde jede Gewerkschaft auf die Barrikaden steigen.

von Jens Quentin,
25.04.2006 16:03 Uhr

Gegen das, was der CTU-Agent Jack Bauer so alles an einem Arbeitstag erlebt, ist selbst das harte Leben eines Videospiel-Redakteurs Pipifax. Rund um die Uhr ist der stets unter Hochspannung stehende und griesgrämig wirkende Bundesagent unterwegs, um Bomben-Anschläge zu verhindern, Attentate zu vereiteln und seine Angehörigen aus den Händen rachsüchtiger Top-Terroristen zu befreien. So ist es in der spannenden TV-Serie, und so ist es auch im gleichnamigen Spiel. Die Ereignisse knüpfen an die Geschehnisse nach dem Ende der zweiten Staffel an: Während sich Präsident Palmer von den Folgen eines Mordanschlags erholt, wird der Vize-Präsident zur neuen Zielscheibe von terroristischen Gruppen. Analog zur Serie gibt es auch im Spiel jede Menge Nebenschauplätze, auf denen die CTU-Beamten mit ständig neuen Gefahren konfrontiert werden. Und natürlich gibt es auch wieder Verräter in den eigenen Reihen ...

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