Seite 2: Army of Two: The Devil's Cartel - Fünf Dinge, die uns bei Army of Two 3 überrascht haben

4. Ein Fest für Frostbite-2-Physik: Overkill

Inzwischen Action-Standard: Auch in Army of Two 3 sammeln die Spieler für fast jede Aktion Punkte, die – wie in Battlefield 3 – in türkisen Lettern pausenlos eingeblendet werden. Je mehr dabei zusammengearbeitet wird, desto mehr Punkte gibt’s. Außerdem füllt sich mit den Punkten der neue „Overkill“-Balken. Ist die Leiste voll, darf jeder Spieler für sich oder beide gemeinsam den Overkill-Modus auslösen. Und wo Overkill draufsteht, ist auch Overkill drin: Doppelter Schaden, Bullettime, erhöhte Durchschlagskraft oder kurz: kein Stein bleibt auf dem anderen. Übrigens: Wenn beide Spieler gleichzeitig „overkillen“, wird’s noch zerstörerischer.

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5. Zu brutal für Deutschland

Wenn Alpha und Bravo mit Sturmgewehr, Schrotflinte und Minigun auf feindliche Söldner schießen, dann weinen Jugendschützer: Blut spritzt literweise, Gliedmaßen fliegen im hohen Bogen durch die Gegend und bei Messerangriffen sinken aufgeschlitzte Feinde röchelnd zu Boden. Als wir Visceral darauf ansprechen, wie derartige Gewaltorgien jemals einen USK-Stempel bekommen sollen, winkt man ab: Für den deutschen Markt wird es aller Voraussicht nach eine entschärfte Version geben. So möchte man vermutlich dem Schicksal der Vorgänger entgehen, die beide in Deutschland auf dem Index stehen.

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