Blair Witch Project-Story: Darum geht's und darum war der originale Film so wichtig für das Horror-Filmgenre

Der Filmklassiker The Blair Witch Project bekommt ein Reboot von Lionsgate und Blumhouse. Wir werfen einen Blick darauf, was das Film-Phänomen auszeichnet.

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The Blair Witch Project aus dem Jahr 1999 hat Kultstatus (Bildrechte: Lionsgate, Bildquelle: YouTube) The Blair Witch Project aus dem Jahr 1999 hat Kultstatus (Bildrechte: Lionsgate, Bildquelle: YouTube)

The Blair Witch Project aus dem Jahr 1999 soll keine bloße weitere Fortsetzung, sondern ein komplettes Reboot bekommen. Um was es in der Story gehen soll, ist noch nicht bekannt. In jedem Fall soll es sich um einen ganz frischen Take auf das Franchise handeln.

Das Team steht hierbei vor einer gewaltigen Herausforderung, da es sich bei der Vorlage um ein besonderes Phänomen handelt: Im Prinzip war Blair Witch erst mal nur ein Found Footage-Horrorfilm (also ein Film, der mit Wackelkamera möglichst authentisch und unprofessionell gedreht aussehen soll) mit niedrigem Budget.

Das Besondere war aber das virale Marketing, das den Film als tatsächlich aufgefundenes Material von realen Ereignissen darstellte. Dank dieses cleveren Schachzugs, der sich aber logischerweise nicht reproduzieren lässt, wurde der Streifen zu einem echten Phänomen. Unter anderem hat er auch ein Spiel inspiriert:

Video starten 2:01 Blair Witch im Ankündigungstrailer der E3 2019

Die Story des Originalfilms: Die Hauptdarsteller*innen Heather Donahue, Joshua Leonard und Michael C. Williams spielen in der Story sich selbst: Studierende, die einen Dokumentarfilm über die Hexe von Blair drehen wollen. Alle Szenen stammen angeblich von ihren Kameras.

Zunächst befragt das Trio Einheimische, ab dem Punkt, an dem sie einen Abstecher in den Wald unternehmen, geht alles gewaltig schief. Weitere Infos zum Film:

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