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Inhaltsverzeichnis

Cut the Rope Experiments im Test - Das hungrigste Monster der Welt ist wieder da!

Vor knapp einem Jahr rockte Cut the Rope die AppStore-Hütte. Trotz regelmäßigen Updates ist jetzt sogar ein richtiges Nachfolgespiel erschienen. Wir haben den iPhone- / iPad-Titel getestet.

von Thomas Ruhk,
15.08.2011 18:00 Uhr

Im Oktober 2010 testete GamePro.de das Geschicklichkeitsspiel Cut the Rope. Der Knobler stellt den Spieler vor die schwierige Aufgabe, ein kleines, grünes Monstrum namens Om Nom mit Süßigkeiten zu füttern und Sterne dabei einzusammeln. Cut the Rope mauserte sich zum Megahit und wurde seit seinem Veröffentlichungstag kräftig mit Updates versorgt. Aktuell ist Version 1.4 erhältlich, womit das Spiel nun satte 200 Levels vorzeigen kann.

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In diesem Fall muss der Lolli nach oben... In diesem Fall muss der Lolli nach oben...

Das Entwicklerteam von Zeptolab wollte jedoch nicht ruhen und brachte nun mit Cut the Rope Experiments ein brandneues Abenteuer auf den Markt. Die Story bleibt unverändert: Die Kiste mit Om Nom ist wieder auf Wanderschaft und landet diesmal bei einem Professor. Anders als im Vorgängerspiel, das den Spieler mit Om Nom allein ließ, übernimmt der Wissenschaftler hier eine Rolle. Er kommentiert das Geschehen, wird in kurzen, überleitenden Comic-Filmszenen gezeigt und eröffnet jeden Level.

Der Spielablauf besteht immer noch daraus, Om Nom zu füttern. Der putzige Knilch sitzt in einer Kiste. An einem Seil hängt ein großes Stück Candy, kreisrund und farblich im traditionellen rot-weiß eines Lolli gehalten. Dieser Lolli muss nun irgendwie in das Maul des grünen Monstrums – der Bursche sperrt die Kiefer weit auf, sobald die Zuckerbombe auch nur in seine Nähe kommt. Auf dem Weg zum geöffneten Rachen befinden sich stets drei Sterne, die mit dem Lolli berührt und dadurch aufgesammelt werden können. Mit diesen Sternen erlangt der Spieler die Berechtigung, in weitere Kisten zu gelangen, die immer 25 Levels beinhalten. Cut the Rope Experiments hat in der ersten Version drei Kisten (75 Abschnitte also) vorzuweisen.

Pupskissen und Stachelwände - immer eine spannende Mischung. Pupskissen und Stachelwände - immer eine spannende Mischung.

Die Rätsel basieren auf physikalischen Spielereien. Ein neues Element sind beispielweise Saugnäpfe, an denen das Seil mit dem Lolli befestigt ist. Tippt der Spieler nun auf den Saugnapf, löst sich dieser ab und fällt nach unten. Ein erneuter Tipp klebt den Sauger wieder an die Wand – der Sturz wird abgefangen. Wenn sich nun noch ein blaues Pupskissen in der Nähe befindet, kann damit der Lolli in Schwingung gepustet werden. Aber Vorsicht ist geboten: Es könnten bewegliche Stachelwände im Level herumfahren. Dann ist das richtige Timing mit den Pupskissen gefragt. Jetzt im entscheidenden Moment das Seil durchschneiden, und der Lolli fliegt in hohem Bogen über die Stachelwand hinweg. Dahinter befinden sich die drei Sterne und Om Nom. Geschafft – der kleine Kerl hat den Riesenlutscher eingefangen und der Spieler die Sterne kassiert.

"He! Wo bleibt mein Futter! Ich hab´ Hunger!" "He! Wo bleibt mein Futter! Ich hab´ Hunger!"

Die Levels von Cut the Rope Experiments könnten auch ohne weiteres als einfache Software-Updates für das Ursprungsspiel durchgehen. Ein offizieller Nachfolger zieht aber natürlich mehr Aufmerksamkeit auf sich. Am Erfolgsprinzip wurde nicht gerüttelt, der besagte Professor ist eine Erweiterung optischer Natur. Die technisch auf das iPad Version ist optisch etwas hübscher. Spielerisch verändert sich auf dem iPad auch eine Kleinigkeit: Knifflige, enge Stellen, die auf dem iPhone zum unbeabsichtigten Durchtrennen mehrerer Seile gleichzeitig führen, sind hier aufgrund der Bildgröße besser zu handhaben.

Technisch hat sich im Grunde zum ersten Teil nichts getan. Die Grafik ist gleich geblieben, die Animationen von Om Nom sind altbekannt. Die Hintergrundmusik ist unauffällig und besteht wie im Vorgänger nur aus einem einzigen Track.

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