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Seite 2: Dragon Quest 7: Fragmente der Vergangenheit im Test - Zurück in die Gegenwart

Pirat, Tänzer oder Hirte?

Typisch für die Serie erwarten euch etliche Nebenbeschäftigungen. Ihr könnt Monster in den Monsterpark schicken und für euch Items suchen lassen. Oder ihr besiedelt mit euren Tierchen ein leeres Grundstück in einem kleinen Wäldchen (Zuflucht). Zocker können auch im Casino ihr Glück versuchen, während Pfadfinder die Gegend nach Minimedaillen absuchen, um sie gegen Belohnungen einzutauschen. Dragon Quest 7 ist wahnsinnig umfangreich.

Priester ist nur eine von vielen Berufungen. Diese unterscheiden sich im Remake sogar optisch voneinander. Priester ist nur eine von vielen Berufungen. Diese unterscheiden sich im Remake sogar optisch voneinander.

Um auch die Kämpfe etwas peppiger zu gestalten, dürft ihr euch serientypisch für unterschiedliche Berufungen entscheiden und somit die Angriffe oder Zauber eurer Helden festlegen. Im Remake gibt es knapp 50 Varianten, vom Kämpfer, über den Tänzer und Piraten bis hin zum Hirten ist alles dabei, wobei ihr die Berufungen auch wechseln und somit die Skills mischen könnt. Experimentierfreudige Spieler können hier allein eine kleine Ewigkeit ins Training versenken, um Berufungen zu meistern und Spezial-Skills zu lernen.

Aber wie schon zu Spielbeginn gilt: Habt Geduld! Bis ihr Zugang zum Jobsystem habt, vergehen gut und gerne 15-20 (!) Stunden. Danach geht das Abenteuer eigentlich erst richtig los.

Rundum gelungenes Remake

Technisch haben sich die Entwickler wirklich ins Zeug gelegt und Dragon Quest 7 ein wunderschönes Remake spendiert. Nicht nur Charaktermodelle und Umgebungen wurden überarbeitet, auch das Leveldesign wurde angepasst, um komfortable Rückwege zu ermöglichen. Zudem gibt's neben dem herkömmlichen Speichersystem via Beichte in der Kirche ein neues Schnellspeichersystem, sodass ihr jederzeit euer Abenteuer unterbrechen könnt.

Monster sind nun auf der Karte sichtbar. Monster sind nun auf der Karte sichtbar.

Generell scheint »komfortabel« das Stichwort bei Square Enix gewesen zu sein. So gehören auch Zufallskämpfe der Vergangenheit an, die Monster hüpfen nun sichtbar durch die Landschaft. Auch die Charaktere dürft ihr nun (voll animiert) in den Kämpfen bestaunen.

Optisch ist Dragon Quest 7 wunderschön geworden und steht modernen 3DS-Spielen in nichts nach. Nur den New 3DS haben die Entwickler offenbar vergessen - eine angepasste Kamerasteuerung per C-Stick dürft ihr nämlich nicht erwarten. Doch das ist Meckern auf hohem Niveau. Dragon Quest 7 sollte jeder JRPG-Fan gespielt haben, egal ob Kenner des Originals oder Serienneuling.

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