Seite 2: Mad Max - 12 Gründe, warum wir uns auf das Endzeit-GTA freuen. Und 3 dagegen.

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Wie monoton ist die Endzeit?

  • Immer nur durch die Wüste zu brettern, kann auf Dauer ziemlich monoton werden. Deshalb wird es thematisch unterschiedliche Gebiete geben. Etwa Sümpfe und Gebirge. Auch die Industriestadt Gas Town ist ein eigenständiger Bereich, der für optische Abwechslung sorgt.
  • Wie es um die spielerische Abwechslung bestellt ist, bleibt noch abzuwarten: Immer nur Variationen derselben Aufgaben zu erledigen, könnte auf Dauer zu eintönig sein. Zudem gibt die Endzeitlandschaft trotz mehrerer »Themenbereiche« ebenfalls nicht viel Abwechslung her.
  • Im Ödland gibt es gegnerische Camps, die ausgeräuchert werden müssen, um an Erfahrungspunkte und Rohstoffe zu kommen. Das Spiel erinnert dadurch stark an Far Cry oder Just Cause. Kein Wunder, ist doch mit Avalanche das Entwicklerstudio von Just Cause auch für Mad Max verantwortlich.

Wie in den Kinofilmen gehören die Fahrzeugkämpfe auch im Spiel zu den Action-Höhepunkten: Wir rammen und ballern unsere Gegner zu Schrott. Wie in den Kinofilmen gehören die Fahrzeugkämpfe auch im Spiel zu den Action-Höhepunkten: Wir rammen und ballern unsere Gegner zu Schrott.

  • Benzin spielt wie in den Filmen eine wichtige Rolle: Das Magnum Opus säuft Sprit, der nachgefüllt werden muss. Benzinkanister finden sich in Camps oder kleinen Behausungen am Wegesrand. Im Auto lässt sich ein Reservekanister für schlechte Zeiten deponieren. Cool: Volle Kanister können auch als Brandbomben geworfen werden.
  • Auch Sammelaufgaben dürfen in Mad Max nicht fehlen. Beim Anspielen stießen wir beispielsweise auf Embleme, die zerstört werden müssen. Welche Belohnungen es für das Finden und Vernichten bestimmter Anzahlen solcher Objekte gibt, ist allerdings noch nicht klar.
  • Max muss essen und trinken. Letztlich nur eine Form des aus Tausenden von Spielen bekannten Gesundheitssystems, kommt es der Endzeitatmosphäre sehr zugute, dass Max ständig auf der Suche nach kostbarem Nass ist und auch schon mal eine Hand voll Maden aus herumliegenden Leichen futtert.
  • Das Entwicklerteam lässt sich nicht nur von den Mad-Max-Kinofilmen, sondern auch von den Arkham-Spielen inspirieren: Max nutzt für den Nahkampf den aus der Batman-Reihe bekannten Freeflow-Combat. Dabei geht es nicht nur ums Austeilen, sondern vor allem auch ums rechtzeitige Kontern. Über den Köpfen der Angreifer erscheinen Symbole, sobald sie zum Angriff ansetzen. Das signalisiert dem Spieler, über die Kontertaste Gegenmaßnahmen einzuleiten. Geübte Spieler schaffen so beeindruckende Komboketten.
  • Sind die Energieleisten der Gegner weit genug heruntergeprügelt, wird es Zeit für einen Finisher. Im Gegensatz zu den lediglich K.O. geschlagenen Gangstern in den Batman-Spielen, geht es für die Widersacher in Mad Max weit weniger glimpflich aus: Max Rockatansky macht mit Flinte, Speer oder Messer kurzen Prozess.
  • Die brutalen Finisher passen wunderbar zur dreckigen Atmosphäre des Spiels, entsprechend fällt auch die USK-Einstufung des ungeschnittenen Spiels aus: Mad Max wird in Deutschland mit einer Altersfreigabe ab 18 Jahren erscheinen.

Video starten 4:32 Mad Max - Ingame-Trailer: Das steckt im Actiontitel

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