Nach der zweiten Pause im Juni hat das letzte Monatswochenende nochmal ein neues One Piece-Kapitel parat. In Kapitel 1.186 gibt es den aktuellen Leaks zufolge auch den Abschluss der Rückblende rund um Strohhutpirat Brook zu sehen, über den eine der ältesten Fragen über sein Aussehen beantwortet wird.
Spoilerwarnung: Im diesem Artikel gehen wir auf Inhalte des noch unveröffentlichten One Piece-Kapitels 1.186 ein. Offizieller Erscheinungstermin ist am 28. Juni 2026 um 17 Uhr deutscher Zeit auf der Verlagswebseite Shueisha Mangaplus.
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The One Piece: Erster Teaser-Trailer zum neuen Remake
Shuri, die "Gavotte Bond en Avant" – und ein lebenslanger Irrtum
Die zentrale Enthüllung von Kapitel 1.186 liefert die Antwort auf eine der ältesten offenen Fragen rund um Brook: Prinzessin Shuri – in der Gegenwart der Serie unter dem Namen "Gunko" bekannt – hat den Strohhut-Musiker einst mit ihrem Schwert durch den Schädel gestochen.
Der Angriff, den sie dabei einsetzte, ist laut den wie gewohnt von pewpiece verbreiteten Leaks die "Gavotte Bond en Avant" – dieselbe Technik, die Brook in der Gegenwart als eine seiner Signaturbewegungen verwendet.
- Als "Gavotte" wird ein Gesellschaftstanz aus der Barock-Periode bezeichnet; "Bond Avant" ist wiederum französisch und steht beim Fechten für einen Satz nach vorne.
Ein Arzt bestätigt Brook im weiteren Verlauf des Rückblicks, dass alle wichtigen Venen und der Hirnstamm trotz des Treffers unversehrt geblieben sind. Brook überlebt – doch das Trauma sitzt tiefer als die Wunde. Als er erfährt, dass König Reuven tot ist, bricht er zusammen. Die Rückblende endet an diesem Punkt.
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In der Gegenwart erklärt Brook seinen Mitstreitern, dass er damals noch nichts von Teufelsfrüchten wusste. König Reuvens Tod und Shuri in übernatürlicher Gestalt habe er jahrzehntelang als Halluzination abgetan, die ihn terrorisiert habe.
Jetzt fragt er sich unter Tränen, ob er Prinzessin Shuri einmal mehr vertrauen kann – die Verbindung zwischen den beiden wurde schon in vorigen Kapiteln deutlich:
Dass Brook ausgerechnet durch diesen "Gavotte Bond en Avant"-Angriff physische und emotionale Narben mit sich trägt, den er selbst nun aktiv einsetzt, entbehrt einer gewissen Ironie. Fraglich bleibt aber die Reihenfolge, in der das musikalische Skelett der Strohhüte mit dieser Attacke in Berührung kam.
Was glaubt ihr: Hat Shuri Brook die Gavotte Bond en Avant aktiv beigebracht – oder hat Brook dieselbe Technik durch die Erinnerung an den Angriff auf sich selbst entwickelt?
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