One Piece: Die Netflix-Serie bekommt wohl ihr eigenes Finale - und die Crew weiß schon, wann es passiert

Wie lange wird die Netflix-Realserie zu One Piece laufen? Laut Zorro-Darsteller Mackenyu hat Eiichiro Oda bereits einen konkreten finalen Arc bestimmt.

Die Netflix-Strohhutbande um Lorenor Zorro (gespielt von Mackenyu) segelt auf Netflix einem von Eiichiro Oda festgelegten Finale entgegen. (© Netflix) Die Netflix-Strohhutbande um Lorenor Zorro (gespielt von Mackenyu) segelt auf Netflix einem von Eiichiro Oda festgelegten Finale entgegen. (© Netflix)

Während wir auf die zweite Staffel der Live-Action-Umsetzung von One Piece warten, geben die Darsteller*innen in verschiedenen Auftritten häppchenweise Informationen zur Zukunft der Netflix-Serie bekannt.

Unter anderem hat der Zorro-Schauspieler Mackenyu verraten, dass Serienschöpfer Eiichiro Oda schon jetzt genaue Vorstellungen über die Laufzeit hat. Demnach existiert ein konkreter Plan, mit welchem Handlungsstrang die Realserie ihren Abschluss finden soll.

One Piece auf Netflix hat ein konkretes Finale für die Strohhutbande im Sinn

Im Gespräch mit "The Movie Podcast" bestätigte der Darsteller zudem, dass der One Piece-Cast in diese Pläne eingeweiht ist. Laut Mackenyu weiß demnach die gesamte Crew, bis zu welchem Punkt der Geschichte Oda die Adaption führen möchte.

  • So wolle der Schöpfer die Geschichte nicht künstlich in die Länge ziehen, sondern habe bereits einen ganz spezifischen Arc als Schlusspunkt definiert.
  • Mackenyu selbst zeigte sich im Podcast von dieser Entscheidung begeistert und erklärte, dass ihn dieses Ziel extrem motiviere. Welcher Arc genau das Finale markieren wird, behielt der Zorro-Schauspieler jedoch für sich.

Die unmittelbare Zukunft der Piraten-Crew auf Netflix steht immerhin schon fest: Die zweite Netflix-Staffel übernimmt etwa die Stationen Loguetown, Whiskey Peak, Little Garden und Drum Island. Eiichiro Oda bestätigte zudem bereits offiziell, dass die darauffolgende dritte Staffel die gewaltige Alabasta-Saga abschließen wird.

Auch für sich genommen ergibt die Entscheidung Sinn: Die Manga-Vorlage von One Piece läuft immerhin bereits seit fast drei Jahrzehnten im Weekly Shonen Jump-Magazin. Zwar sind wir offiziell in der "finalen Saga", doch Oda zeigt kaum Anzeichen für ein baldiges Ende.

Eine vollständige Verfilmung dieses gigantischen Werks als Live-Action-Serie galt entsprechend von Anfang an als logistische und finanzielle Herausforderung. Dass die Serie nun ihren eigenen Weg einschlägt, dürfte das Projekt demnach vor einem fehlenden Abschluss schützen – zumal auch die Schauspieler*innen nicht auf ewig weitermachen können.

Wo würdet ihr das Finale der Live-Action-Umsetzung von One Piece ansetzen?


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