2026 ist bisher ein absolut großartiges Jahr für Anime-Fans und es erscheint Schlag auf Schlag eine Hit-Serie nach der anderen – eine sticht für mich dabei aber ganz besonders heraus und ist bereits jetzt mein persönlicher Anime des Jahres: Jaadugar: A Witch in Mongolia.
Noch nicht einmal abgeschlossen und schon mein Favorit 2026
Jaadugar: A Witch in Mongolia ist einer der Newcomer dieser Anime-Saison und bislang sind acht von insgesamt 12 Episoden erschienen, die im wöchentlichen Rhythmus auf Crunchyroll landen.
Ich habe mir dieses Jahr unzählige Serien angeschaut – von You and I are Polar Opposites, Sentenced to be a Hero bis hin zu beliebten Newcomern wie Journal with Witch oder Young Ladies Don’t Play Fighting Games war alles dabei.
Zwar gehören Journal With Witch und Young Ladies Don’t Play Fighting Games ebenfalls zu meinen absoluten Anime-Highlights dieses Jahres und waren starke Kandidaten für den Top-Titel, aber Jaadagurs übertrifft auch sie noch – was ich, ehrlich gesagt, wirklich nicht erwartet habe.
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In Jaadugar plottet eine 10 jährige Protagonistin aus Rache den Untergang der Mongolen
Die Serie ist mir sofort aufgrund ihrer ungewöhnlichen Prämisse aufgefallen. Es kommt schließlich nicht oft vor, dass im Bereich von Anime eine dedizierte Serie über die Mongolei, den muslimischen Glauben und das persische Volk erscheint.
Darüber hinaus, habe ich auch noch eine große Schwäche für gut inszenierte Rache-Geschichten und Jaadugar hat mir schon in der ersten Folge genau das geboten.
Zu sehen, wie geschickt und ausgeklügelt der Hauptcharakter den Fall der Mongolen plant und wie tief ihr Hass sitzt, ist unglaublich spannend zu verfolgen – noch dazu sind die Charaktere extrem gut geschrieben. Nach acht Folgen war ich mir dann sicher:
Jaadugar: A Witch in Mongolia ist mein Anime des Jahres.
Worum es in Jaadagur: A Witch in Mongolia geht
Jaadugar erzählt die Geschichte eines jungen persischen Mädchens namens Sitara, das von einem Sklavenhändler an eine wohlhabende muslimische Gelehrten-Familie aus der Stadt Tus verkauft wird.
Obwohl Sitara zu Beginn weglaufen will, empfängt die Familie sie warmherzig und bringt ihr das Schreiben und Lesen bei. Mit der Zeit wird sie ein fester Bestandteil der Familie und ist glücklich, ein liebevolles Zuhause gefunden zu haben.
Nachdem der Sohn der Familie und enger Freund Sitaras das Haus verlässt, um sich weiterzubilden, wird die Stadt von den Mongolen angegriffen. Sitaras Herrin, die für sie wie eine Mutter war, wird vor ihren Augen getötet, als sie Sitara beschützt.
Die mongolischen Angreifer nehmen Sitara daraufhin gefangen und bringen sie in die Mongolei. Dort nimmt sie den Namen ihrer Herrin “Fatima” an, um sich an denjenigen zu rächen, die ihr alles genommen haben: Die Söhne von Ghengis Khan.
Wo ihr Jaadagur: A Witch in Mongolia schauen könnt und wie es um eine deutsche Synchro steht
Jaadagur umfasst aktuell acht von insgesamt 12 Episoden und ist auf Crunchyroll verfügbar. Momentan wird noch eine deutsche Synchro nachgelegt, weshalb nur die erste Episode auf Deutsch vertont ist. Ansonsten könnt ihr die Anime-Serie im japanischen Originalton mit deutschen Untertiteln anschauen.
Habt ihr Jaadagur: A Witch in Mongolia geschaut und welche Serie ist euer bisheriger Anime des Jahres?
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