Red Dead Redemption 2-Fan macht nach 1.000 Stunden und 6 Durchgängen noch eine unheimliche Entdeckung und das haben wir auch noch nie gesehen

Eigentlich sollte man meinen, nach so langer Zeit alles in Red Dead Redemption 2 gesehen und erlebt zu haben. Aber weit gefehlt!

Achtung, das Red Dead Redemption 2-Video dieses Fans hier ist wirklich nichts für schwache Nerven. Achtung, das Red Dead Redemption 2-Video dieses Fans hier ist wirklich nichts für schwache Nerven.

Während die halbe Welt auf GTA 6 wartet, vertreibt sich dieser Rockstar-Fan weiterhin mit dem letzten Mega-Open World-Blockbuster des Studios die Zeit. Er hat über 1.000 Stunden in Red Dead Redemption 2 verbracht und spielt es gerade zum sechsten Mal durch. Eine kürzliche Entdeckung hat ihn dann aber doch kalt erwischt.

RDR 2-Fan kehrt in seine Hütte zurück und erlebt extrem gruselige Überraschung

Man sollte meinen, dass dieser Spieler hier Red Dead Redemption 2 wie seine Westentasche kennt. Zumindest ist stark davon auszugehen, dass er in über 1.000 Stunden und sechs Durchgängen jeden Winkel der Welt erkundet hat. Nichtsdestotrotz erlebt er eines Nachts sein blaues Wunder, das mit einem Kojoten zu tun hat.

Video starten 1:20:45 Der steckt hinter dem System Rockstar Games

Der Spieler hat sich ein schickes Baumhaus als Behausung für Arthur ausgesucht und kehrt abends dorthin zurück. Vor der Hütte steht zwar eine Lampe, drinnen ist es aber stockduster. Und aus dieser Finsternis starren den RDR 2-Fan zwei gelblich glühende, leuchtende Augen an.

Kurioserweise steht in der Hütte einfach ein Kojote. Der macht nichts und rennt auch nicht weg, guckt den Spieler aber eben mit sehr gruselig leuchtenden Augen an. Woraufhin der die Fassung verliert und nach dem armen Tier tritt. Kurz bricht absolutes Chaos aus und der Spieler sucht in der Umgebung der Hütte draußen nach dem Kojoten.

Das geisterhafte Wesen ist aber wie vom Erdboden verschluckt. Zumindest lässt sich unten im dunklen Wald keine Spur von ihm finden. Weshalb der Spieler zurück in seine Hütte klettert – nur um dort dann wieder von zwei gelb leuchtenden Augen aus der Dunkelheit angestarrt zu werden.

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Da reicht es dem Red Dead Redemption 2-Spieler offensichtlich endgültig. Er zückt seine Pistole und feuert sein Magazin in das gruselige Tier. Dann lädt er nochmal nach und feuert noch einmal jede Menge Schüsse auf den toten Kojoten ab. Wahrscheinlich einfach nur, um auch wirklich auf Nummer sicher zu gehen, dass es das war mit ihm.

In den Kommentaren wird nun darüber spekuliert, was es damit auf sich haben könnte. Wir haben es hier höchstwahrscheinlich mit einem Glitch zu tun. Zumindest können wir uns eigentlich nicht vorstellen, dass der gruselige Kojoten-Zwischenfall vom Entwicklerstudio Rockstar wirklich so geplant gewesen ist.

Falls ihr euch fragt, wo dieses Spuk-Baumhaus zu finden ist, liefert der Urheber des Reddit-Beitrags eine Wegbeschreibung: Nördlich von Strawberry könnt ihr das O'Driscoll-Versteck finden. Von dort müsst ihr nach Westen wandern und solltet dort dann die Hütte in den Bäumen finden.

Wie findet ihr das Video? Habt ihr so einen Kojoten schon einmal in RDR 2 gesehen?


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