Das originale Resident Evil: Code Veronica spielt drei Monate nach den Ereignissen von Resident Evil 2. Claire Redfield ist hier noch immer auf der Suche nach ihrem Bruder Chris, gerät dabei aber ins Visier der Umbrella Corporation und wird auf die Gefängnisinsel Rockfort Island verschleppt, auf der das T-Virus ausgebrochen ist.
Auf ihrer Suche nach einem Ausweg begegnet sie mit Steve Burnside einem weiteren Überlebenden, der hier inhaftiert war. Gemeinsam suchen die beiden nach einem Weg von der Insel, während sie vom irrsinnigen Alfred Ashford verfolgt werden.
Später führt die Story zudem in eine Antarktis-Basis und verrät uns, was Chris in dieser Zeit getrieben hat.
Was ändert sich im Remake?
Wie auch bei den bisherigen Resident Evil-Remakes gehen wir davon aus, dass sich die Story in Grundzügen ans Original halten wird, aber einige Abschnitte auch erweitert oder anpasst. Auf der offiziellen Webseite ist von einer "neu interpretierten Storyline" die Rede.
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Resident Evil: Veronica - Der Horror-Klassiker kehrt 2027 tatsächlich zurück
So war Claire im ersten Trailer beispielsweise in Paris zu sehen, bevor sie von Umbrella geschnappt wird (kleiner Fun-Fact: Im Trailer fährt sie am Cafe du Parapluie vorbei, was auf Englisch so viel wie Cafe of the Umbrella bedeutet) – das Original fing direkt auf Rockfort Island an und zeigte ihren Weg dorthin nur in einer Cutscene.
Was genau sich im Remake alles ändert, müssen wir aber noch abwarten.
Alle weiteren Infos zu Resident Evil Veronica:
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