Suicide Squad macht Superman zum düsteren Bösewicht

Wie zuvor vermutet, heißt das neue Spiel der Batman: Arkham-Macher Rocksteady Suicide Squad: Kill the Justice League.

von Dennis Michel,
23.08.2020 08:54 Uhr

Suicide Squad: Kill the Justice League ist das neue Spiel der Batman: Arkham-Macher Rocksteady. Suicide Squad: Kill the Justice League ist das neue Spiel der Batman: Arkham-Macher Rocksteady.

Nach einem ersten Teaser wurde das neue Spiel von Entwickler Rocksteady in der Nacht von Samstag auf Sonntag während des DC Fandome offiziell vorgestellt. Neben einem ersten Cinematic-Trailer zu Suicide Squad: Kill the Justice League gibt es bereits reichlich Infos, was uns im Action-Adventure erwartet.

Die wichtigsten Infos zu Suicide Squad auf einen Blick:

  • Plattformen: PS5, Xbox Series X, PC
  • Release: 2022
  • Entwickler: Rocksteady
  • Spielbare Charaktere: Harley Quinn, Captain Boomerang, Deadshot, Kingshark
  • Antagonisten: Justice League
  • Modi: Singleplayer oder 2-4 Spieler-Online-Koop
  • Spielwelt: Metropolis als Open World (Arkham-Universum)

Den ersten Trailer zum Spiel könnt ihr euch hier anschauen:

Cinematic-Trailer zu Suicide Squad: Kill the Justice League 4:18 Cinematic-Trailer zu Suicide Squad: Kill the Justice League

Highlight des Trailers, in dem uns zunächst das berüchtigte Suicide Squad vorgestellt wird, ist der Auftritt von Superman, der im Spiel wohl nicht auf der Seite des Guten steht. Was es genau mit seiner Rolle auf sich hat, ist derweil noch nicht bekannt.

Suicide Squad: Handlung und Gameplay

Die Handlung des neuen Spiels der Batman: Arkham-Macher Rocksteady ist an die Suicide Squad-Comics angelehnt. Hier wird das Antihelden-Quartett von der Regierung auf eine Geheimmission geschickt.

Wie der Name unschwer vermuten lässt, muss die Truppe die Justice League auslöschen, die, so hat es den Anschein, allesamt in Bösewichte verwandelt wurden. Wieso, weshalb und warum, wurde zwar noch nicht offiziell bestätigt, jedoch könnte Oberschurke Brainiac hinter der Verwandlung stecken. Einen Hinweis darauf gibt das feindliche Motherhip, das wir zu Beginn des Trailers sehen.

Keine freiwillige Mission: Die Rettung der Welt geschieht jedoch nicht freiwillig. Allen vier Suicide Squad-Mitgliedern wurde Sprengstoff in den Köpfen implementiert, wodurch das Quartett unter Kontrolle gehalten wird.

Arkham-Gameplay mit Schusswaffen

Was uns rein spielerisch erwartet, hat Entwickler Rocksteady ebenfalls durchblicken lassen. So wird neben dem gewohnten Third Person-Kampfsystem der Batman: Arkham-Reihe der Einsatz von Waffen im Fokus stehen. Alle Charaktere sollen sich zudem einzigartig steuern und durch die Open World bewegen. Auch wird jedes Mitglied des Suicide Squads seine eigenen Skills und Waffen haben, die sich anpassen lassen.

Singleplayer oder Koop, ihr habt die Wahl

Ähnlich beim nur wenige Stunden zuvor angekündigten Gotham Knights, könnt ihr die Kampagne entweder komplett im Einzelspieler-Modus abschließen oder aber, ihr spielt sie mit bis zu vier Freunden im Online-Koop.

Richtig cool: Laut Rocksteady könnt ihr jederzeit zwischen den Spieler-Modi wechseln. Startet ihr im Singleplayer und bis zu drei Freunde wollen mitspielen, ist das jederzeit möglich. Löst sich die Gruppe auf, werden eure menschlichen Begleiter durch Bots ersetzt.

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Das waren die Infos zu Suicide Squad: Kill the Justice League aus dem DC Fandome-Event. Die GamePro wird das Spiel zukünftig begleiten und euch mit weiteren Informationen versorgen.

Wie ist euer erster Eindruck von Suicide Squad? Werdet ihr gemütlich im Singleplayer die Justice League jagen oder mit Freunden die Gruppe aufmischen?

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