Gegen diese Zelda-Gegner werdet ihr nie kämpfen können

In der Zelda-Reihe gibt es so viele Gegner, dass manche es nicht ins Spiel geschafft haben. Hier sind einige, die ihr deswegen nie bekämpfen werden könnt.

von Sebastian Zeitz,
05.02.2020 12:25 Uhr

Die Hinox sind zwar aus Breath of the Wild bekannt aber ursprünglich hätten sie sich anders verhalten. Die Hinox sind zwar aus Breath of the Wild bekannt aber ursprünglich hätten sie sich anders verhalten.

Es gibt viele Elemente der Zelda-Reihe, die für Fans absolut wichtig sind und das besondere Spielerlebnis ausmachen. Darunter zählen auch die ideenreichen Gegner und Bosse. Aber nicht jeder Widersacher schafft es in die finalen Spiele.

In einem Video zeigt der YouTuber Zeltik, der sich auf Fakten rund um die gesamte Zelda-Reihe spezialisiert hat, auf welche Bosse und Gegner wir unter anderem verzichten müssen.

Ocarina of Time

Wer Ocarina of Time in der Kindheit gespielt hat, dem haben die Zombies bestimmt auch schlaflose Nächte bereitet. Mit ihrem Schrei und der bedrohlichen Umarmung gelten sie bis heute als eine der schlimmsten Gegner der Reihe. Aber in der Konzeptphase hätten sie noch viel schlimmer sein können.

Als Teil des Schattentempels sollte es unsichtbare Zombies geben, die ihr nur mit dem Auge der Wahrheit sehen können. Der einzige Hinweis, dass ein Zombie sich in dem Raum befindet, wäre dessen grausamer Schrei gewesen.

Der wohl größte Albtraum eines jeden jungen Zelda-Spielers: die Zombies aus Ocarina of Time. Der wohl größte Albtraum eines jeden jungen Zelda-Spielers: die Zombies aus Ocarina of Time.

Twilight Princess

Der gesamte Bosskampf gegen die Riesenspinne Armogohma im Tempel der Zeit hätte ebenfalls anders verlaufen sollen. Im ersten Trailer zu Twilight Princess ist eine Verfolgungsjagd zwischen der riesigen Spinne und Link zu sehen. Wie genau der Kampf letztlich abgelaufen wäre, ist nicht bekannt. Aber er hätte etwas mehr Abwechslung geboten als eine Riesenspinne, die an der Decke eines kargen Raumes krabbelt.

In A Link to the Past trefft ihr immer wieder auf Soldaten aus Hyrule, die unter einem Zauber des bösen Magiers Agahnim. Diese haben im fertigen Spiel verschiedene Waffen, wie Schwerter, Bögen oder Kugeln an Ketten. Jedoch hat es eine Variante mit einer riesigen Kanone, die auf euch schießen, nicht ins Spiel geschafft. Tatsächlich ist der Gegner auch keine große Gefahr, denn er konnte sich nicht bewegen und nur in eine von vier Himmelsrichtungen schießen.

Geschnittenes Gegner-Verhalten in BotW

Im speziellen Fall von Breath of the Wild zeigt das Video zwar keinen unbenutzten Gegner an sich, dafür jedoch eine Menge Details, die am Verhalten der Hinox, riesigen Zyklopen mit einer Augenschwäche, verändert wurden.

Zum Beispiel hätten die Gegner auf einer Brücke schlafen sollen, was sie zu einem ähnlich unumgehbaren Hindernis wie ein Relaxo gemacht hätte. Weiter hätten sie Tiere und Gegner verfolgen sowie fressen oder auch Menschen mit ihren Wagen angreifen können. Außerdem würden sie auch das ein oder andere Bad nehmen, denn nur ein sauberer Hinox ist auch ein glücklicher Hinox.

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