Battlefield 3 - Shooter darf im Iran nicht mehr verkauft werden

Wie aus diversen Berichten hervorgeht, darf der Shooter Battlefield 3 im Iran nicht mehr verkauft werden. Es gab sogar schon Razzien in einigen Geschäften.

von Andre Linken,
29.11.2011 13:42 Uhr

Im Iran gibt es ein Verkaufsverbot für Battlefield 3.Im Iran gibt es ein Verkaufsverbot für Battlefield 3.

Der Publisher Electronic Arts und der Entwickler Digital Illusions haben sich mit dem Ego-Shooter Battlefield 3 keine Freunde im Iran gemacht. Bereits in der vergangenen Woche wurde bekannt, dass iranische Spieler von Electronic Arts und dem Entwickler Digital Illusions eine offizielle Entschuldigung gefordert haben.

Ihrer Meinung nach würden die Szenen in den Missionen von Battlefield 3 nicht den tatsächlichen Iran repräsentieren. Aus diesem Grund wurde eine Petition gestartet, um eine Entschuldigung einzufordern. Auch die iranischen Medien berichteten bisher relativ kritisch über den Shooter.

Wie jetzt das Magazin The Daily Star berichtet, wurde im Iran mittlerweile offenbar ein Verkaufsverbot für Battlefield 3 verhängt. Der Aussage eines iranischen Polizisten zufolge sei es jedem Ladengeschäft im Iran verboten, das »illegale« Spiel zu verkaufen. Wie aus dem Bericht ebenfalls hervorgeht, gab es allem Anschein nach bei einigen Händlern sogar schon Razzien, da der Shooter Battlefield 3 dort im Geheimen verkauft wurde. Manche Händler hätten sich zudem von Beginn an geweigert, den Shooter in ihr Sortiment aufzunehmen.

Wir halten euch diesbezüglich natürlich auf dem Laufenden.

Test-Video von Battlefield 3 Test-Video von Battlefield 3


Kommentare

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

wird geladen ...