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Driver: Parallel Lines im Test

Ein Spiel, zwei Epochen: Diesmal heizt ihr durch das New York der Siebziger und der Gegenwart.

von Benjamin Blum,
11.04.2006 15:14 Uhr

Die Lichter der Großstadt: Der Times Square, das Herz von New York, ist durch die vielen Reklametafeln in der Nacht hell erleuchtet - so wie das Original. (Xbox)Die Lichter der Großstadt: Der Times Square, das Herz von New York, ist durch die vielen Reklametafeln in der Nacht hell erleuchtet - so wie das Original. (Xbox)

Vielen Zockern haben die langen Fußmissionen in Driv3r nicht gefallen. Das Entwicklerstudio Reflections hat die Kritik angenommen und die Spielmechanik folglich etwas anders gewichtet: Getreu dem Titel Driver wird im vierten Teil der Action-Reihe hauptsächlich gefahren. Der Untertitel Parallel Lines hat ebenfalls eine bestimmte Bedeutung: Die Handlung findet zwar immer an einem Ort, aber zu verschiedenen Zeiten statt: Zuerst macht ihr das New York des Jahres 1978 unsicher. Ihr übernehmt dabei die Rolle des jungen Fluchtfahrers »The Kid« (kurz TK), der sich unter den Kriminellen der Stadt schnell einen Namen macht. Nach einem unfreiwilligen Gefängnisaufenthalt gibt es einen Sprung ins Jahr 2006, in dem ihr einen sichtlich gereiften TK spielt, der einige alte Rechnungen begleichen möchte. Die Story wird dabei mit schicken Render-Sequenzen weitererzählt, bei denen lediglich die teilweise unmotiviert klingenden Sprecher negativ auffallen.

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