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Eragon im Test

Aragorn? Der Herr der Ringe? Nein, Eragon!

von Gamepro Redaktion,
17.01.2007 14:39 Uhr

Eragon lehnt sich eng an die Handlung des Buches »Eragon: Das Vermächtnis der Drachenreiter« von Christopher Paolini beziehungsweise des gleichnamigen Kinostreifens an. Im Spielverlauf erlebt ihr, wie der Bauernjunge Eragon zu einem stattlichen Drachenreiter heranwächst und sich dem Bösen an die Fersen heftet. Mit Schwert, Pfeil und Bogen sowie Magie bekämpft ihr ganze Horden aggressiver Feinde, meist Urgals, die stark an die Orks aus Der Herr der Ringe erinnern. Mit Hilfe der Controller-Tasten führt Eragon Schwerthiebe aus und verbindet diese bei gutem Timing zu einer durchschlagskräftigen Kombo-Kette. Haben die Gegner genügend Treffer kassiert, taumeln sie für kurze Zeit wehrlos umher. Das ist genau der richtige Zeitpunkt, um sie mit einem gezielten Schlag endgültig niederzustrecken oder mit einem Ruck durch die Luft zu wirbeln. Agiert ihr lieber aus der Distanz, greift ihr zum Bogen oder verschießt mit Hilfe von Magie Zauberpfeile oder Feuerkugeln. Das Kampfgeschehen erinnert stark an Der Herr der Ringe: Die zwei Türme, was jedoch nicht verwunderlich ist: Beide Spiele stammen vom gleichen Entwickler – Stormfront Studios. Zwar wird das Dauergemetzel durch Magie-Rätsel aufgelockert, dennoch arten die Kämpfe oft in Knopf-Gehämmere aus.

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