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Auf geht's

Family Guy: Mission Sachensuche im Test - Kentucky schreit Fiasko!

In Family Guy: Mission Sachensuche nimmt der Kampf zwischen Riesenhähnchen und Peter Griffin apokalyptische Ausmaße an – und wir dürfen das zerstörte Quahog wieder aufbauen. Das macht aber wegen In-App-Käufen keinerlei Spaß.

von Jan Knoop,
05.05.2014 16:30 Uhr

Den QR-Code links benutzen, um das Spiel direkt mit dem Smartphone herunterzuladen.Den QR-Code links benutzen, um das Spiel direkt mit dem Smartphone herunterzuladen.

Eine Comicserie, deren (fan-)bekannte Stadtkulisse in Schutt und Asche gelegt wird, nur um Stück für Stück nach Herzenswünschen neu aufgebaut zu werden? Das klingt vertraut nach der atomaren Stadtvernichtung, die der gelbhäutige Homer in Die Simpsons: Springfield zu verantworten hat. Mission Sachensuche sieht auf den ersten Blick nach einer Kopie des Simpsons-Spielkonzeptes im Family-Guy-Universum aus - nach wenigen Minuten offenbaren sich jedoch Mängel, für die sich Stewie den Revolver in den Mund gesteckt hätte.

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Family Guy: Mission Sachensuche - Screenshots ansehen

Schwergewichtiger Hahnenkampf

Die Geschichte des Spiels wird zu Beginn gewohnt gezeichnet erzählt: Die Serie Family Guy soll abgesetzt werden. Auf der Krisensitzung wird schnell klar, dass Peter Griffins Erzfeind - das übergroße Huhn - die Strippen beim Fernsehsender Fox zieht. Den wenigen einleitenden Worten folgen schnell Fäuste, Explosionen und einstürzende Gebäude, nach wenigen Minuten liegt die Stadt in Schutt und Asche und das eigentliche Spiel beginnt.

Wir finden uns mit dem Helden auf einer Übersichtskarte des postapokalyptischen Quahog wieder und dürfen die Auswirkung von Peters Wutausbruch begutachten. Aus isometrischer Perspektive beginnen wir nun den Wiederaufbau, bis zur fertigen Stadt ist es jedoch ein langer und steiniger Weg.

Lohndumping für Fortgeschrittene

Wir können den Figuren andere Kostüme verpassen, wenn wir die dafür nötigen Gegenstände sammeln.Wir können den Figuren andere Kostüme verpassen, wenn wir die dafür nötigen Gegenstände sammeln.

Bevor wir selbst zum Architekten werden, erlernen wir im Rahmen eines Tutorials die wichtigsten Steuerungselemente: Per Knopfdruck wählen wir Gebäude oder Menschen aus, in aufploppenden Ringmenüs können wir direkt mit der Umgebung interagieren. So schmeißt sich Peter etwa in ein brennendes Objekt, um es mit einer Leibesfülle zu löschen, oder er repariert sein demoliertes Wohnhaus.

Um nicht bis ans Ende seiner Tage in Einsamkeit zu verweilen, können wir weitere Gebäude errichten, aus denen dann bekannte Family-Guy-Charaktere unversehrt hervortreten. Allerdings scheint niemand bereit, sich für den Wiederaufbau der Stadt die Hände schmutzig zu machen - lediglich ein einzelner Schwarzarbeiter steht dazu bereit, von Baustelle zu Baustelle zu huschen.

Da Gebäude jedoch eine Zeit lang brauchen und sich die Hilfskraft immer nur auf ein Projekt konzentrieren kann, dauert der Aufbau eines Hauses ziemlich lang. Oder wir geben eine größere Summe Echtgeld-Muscheln aus, um weitere Arbeiter mit falschen Versprechungen nach Quahog zu locken.

Family Guy: The Quest For Stuff - Witziges Intro des Mobile-Titels 1:49 Family Guy: The Quest For Stuff - Witziges Intro des Mobile-Titels

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