Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-AboUNSER TIPP

12 Monate

 Bester Preis
 Heftarchiv jederzeit buchbar
2,99€

pro Monat

Auf geht's
Quartals-Abo
3,99€

pro Monat

3 Monate

 20% günstiger als Flexi-Abo
 Heftarchiv jederzeit buchbar
3,99€

pro Monat

Auf geht's
Flexi-Abo
4,99€

pro Monat

1 Monat

 Monatlich kündbar
 Heftarchiv jederzeit buchbar
4,99€

pro Monat

Auf geht's

GTA: Vice City Stories im Test

Vic Vance ist groß geworden! Das erfolgreiche PSP-Abenteuer gibt’s jetzt für die PS2.

von Markus Schwerdtel,
31.05.2007 15:48 Uhr

Wer Geschwister hat, weiß: Man kann sich seinen Bruder leider nicht aussuchen. Darunter leidet auch Vic Vance, Held des Actionspiels GTA: Vice City Stories. Sein Bruder ist die Nervensäge Lance Vance aus GTA: Vice City, der auch im neuesten Abenteuer seinen Auftritt hat. Obwohl, so neu ist das Spiel nicht: Bereits im November letzten Jahres erschien GTA: Vice City Stories für die PSP, jetzt wurde der extrem erfolgreiche Titel auch für die PlayStation 2 umgesetzt. Eins vorweg: Erwartet keine technischen Wunder! Die Polygonzahl ist PSP-typisch niedrig, die Texturen sind bis auf wenige Ausnahmen (Plakate etc.) matschig. Dafür läuft das Geschehen im Vergleich zum großen Bruder GTA: San Andreas fast schon sensationell flüssig. Außerdem haben die Entwickler von Rockstar Leeds die auf der PSP eher dezenten Lichteffekte gehörig hochgedreht, sodass es überall blitzt, funkelt und glüht. An manchen Stellen im Spiel ist es schon fast zu viel des Guten.

Zwei Jahre zuvor …

Die Geschichte von GTA: Vice City Stories spielt rund zwei Jahre vor den Ereignissen um GTA: Vice City. Vic Vance wird unehrenhaft aus dem Militär entlassen, weil er in den Einstiegsmissionen seinem Vorgesetzten Martinez Drogen und leichte Mädchen besorgt. Kurz darauf taucht Bruder Vance auf und macht Ärger, Vic verliebt sich, und obendrein ruft ständig Mutti an. Und das alles während ihr versucht, zum Oberverbrecher aufzusteigen. Neben dem üblichen GTA-Missions-Mix aus Fahren und Ballern dürft ihr in der Stadt verteilte Häuser erobern. Die gehören stets einer Bande, die ihr erst vertreiben müsst. Dazu sprengt ihr zunächst das Fahrzeug vor der Tür, um danach sämtliche Gangmitglieder zu erledigen. Dann könnt ihr das Gebäude kaufen und in Sparten wie Drogenhandel, Schutzgeld oder Prostitution in jeweils drei Stufen ausbauen. Danach bringt der Besitz Geld ein, muss aber hin und wieder gegen Übergriffe verteidigt werden. An der Art der Geschäfte merkt ihr: GTA: Vice City Stories ist nichts für Kinder! Zwar fließt kein Blut, doch die brutalen Missionen und derben Sprüche wenden sich deutlich an ältere Spieler. Die erwartet ein optisch dürftiger und vergleichsweise kurzer, aber trotzdem spaßiger Vertreter der GTA-Serie.

1 von 4

nächste Seite



Kommentare(0)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.