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Fazit: Jotun im Test - Eine faszinierende Wanderung durch die nordische Mythologie

Fazit der Redaktion

Dom Schott:
@R3nDom
Jotun gewinnt zunächst einmal den Kampf um einen guten ersten Eindruck mühelos: Die wunderschönen, handgezeichneten 2D-Hintergründe, die charmanten Level und fantasievollen Elementgiganten lassen Jotun aus jeder Screenshot-Sammlung herausstechen. Auch der sphärische Soundtrack steht der optischen Präsentation in Nichts nach.

Unter der hübschen Oberfläche ist dann allerdings der ein oder andere Haken versteckt, der den positiven Ersteindruck zumindest ein wenig trübt: Die Kamera, die die Level auf beeindruckende Weise inszeniert, verwehrt uns in dem ein oder anderen Bosskampf die Übersicht, während die Bossgegner selbst zwar viele verschiedene Angriffsmuster kennen, diese aber sehr berechenbar einsetzen. Auch kann ich mir gut vorstellen, dass die lediglich zwei verschiedenen Attacken, die Thora neben den Götterkräften beherrscht, den ein oder anderen Spieler unterfordern dürften.

Ich persönlich aber habe die Reise in Jotun genossen und war sogar froh um die vereinfachten Spielmechaniken, die es mir erlaubten, dass ich mich völlig auf die Welt und ihre mythischen Bewohner einlassen konnte. So kam es mir auch gerade recht, dass Thoras Geschichte ein wenig in den Hintergrund trat um mich meine eigenen Reise durch die nordische Mythologie für einige Stunden ungestört erleben zu lassen.

2 von 3

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