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Juiced im Test

Schon wieder Pimpen? Mit Juiced fährt ein weiteres Rennspiel vor, das auf umfangreiches Tuning setzt. Lesen lohnt sich trotzdem: Hier ist einiges anders als bei der Konkurrenz!

09.06.2005 10:48 Uhr

Mit dem rechten Analog-Stick könnt ihr euch jederzeit umschauen und sehen, was eure Gegner machen - das hilft besonders nach dem Start eines Rennens. Screen: XboxMit dem rechten Analog-Stick könnt ihr euch jederzeit umschauen und sehen, was eure Gegner machen - das hilft besonders nach dem Start eines Rennens. Screen: Xbox

Sehr merkwürdig: Fragt man ein bekanntes Online-Wörterbuch nach der deutschen Bedeutung des Wortes »Juiced«, so lautet die Antwort »betrunken«. Das können die Entwickler nicht wirklich meinen, oder? Tun sie auch nicht: »To juice up« steht in der englischen Umgangssprache für »aufbohren« - und genau das steht bei Juiced auf dem Programm. Wie bei Need for Speed Underground 2 oder Midnight Club 3 gibt es auch bei Juiced hunderte Tuningteile, mit denen ihr über 50 Standardautos zu individuellen PS-Monstern aufmotzen könnt. Dazu beweist ihr euch jedoch erst im umfangreichen Karriere-Modus des Spiels: Ihr müsst nämlich nicht nur jede Menge Kohle, sondern euch auch den Respekt der anderen Fahrer verdienen, um euch in der Szene der illegalen Straßenrennen von Angel City einen Namen zu machen.

Das ultimative Duell

In der Garage schraubt ihr an eurem Wagen herum. Wir verbessern gerade die Beschleunigung unseres aufgemotzten 206 von Peugeot. Screen: XboxIn der Garage schraubt ihr an eurem Wagen herum. Wir verbessern gerade die Beschleunigung unseres aufgemotzten 206 von Peugeot. Screen: Xbox

Zu Beginn des Karriere-Modus' leistet ihr euch vom recht dürftigen Startkapital den ersten Wagen. Dann werft ihr einen Blick auf den Rennkalender: In jeder Woche gibt es zahlreiche Events wie Rundkurs-Rennen oder einen Style-Wettbewerb, in dem ihr besonders waghalsige Manöver mit eurer Karre zeigen müsst. Im Gegensatz zur Genre-Konkurrenz ist Angel City jedoch nicht frei befahrbar - die Rennen finden ausschließlich auf geschlossenen Strecken statt. Dabei gibt es nicht nur Preisgeld zu gewinnen. Wollt ihr ein bisschen Extrakohle verdienen, fordert ihr einfach einen der fünf anderen Fahrer zu einer Wette heraus. Das birgt natürlich ein Risiko: Seht ihr auf der Zielgeraden nur den Auspuff eures Kontrahenten, ist der Wetteinsatz futsch. Ganz Mutige gehen sogar noch einen Schritt weiter: Im so genannten »Duell« setzt ihr nicht einfach nur Geld, sondern gleich euren Wagen aufs Spiel. Wenn ihr im Kalender kein passendes Rennen findet, könnt ihr auch einfach ein Event nach Wahl veranstalten - das kostet euch allerdings ein bisschen Geld.

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