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Rayman Legends - Das wird rocken!

Im Takt zu »Eye of the Tiger«: In unserer Preview erklären wir, warum uns das Jump&Run Rayman Legends beim Anspielen so gut gefallen hat.

von Benjamin Blum,
03.06.2013 11:08 Uhr

In ein Gemälde springen, um ein Level zu starten - im Hauptmenü des Jump&Runs Rayman Legends werden Erinnerungen an Super Mario 64 wach. Doch während der Nintendo-Klassiker das 3D-Zeitalter einläutete, gehen die Entwickler von Ubisoft Montpellier noch weiter zurück: Ihr zweidimensionales Jump&Run versprüht spielerisch den Retro-Charme der 16-Bit-Ära und nutzt gleichzeitig moderne Technik wie das Touchpad des WiiU-Controllers.

In Zeiten von Multimedia-Maschinen und Online-Obsession ist dieser Plattformer aber vor allem eins: Ein waschechtes Videospiel ohne viel Schnickschnack. Das fängt schon bei der Steuerung an. Der Analogstick zum Bewegen, dazu ein Knopf fürs Springen, einer zum Schlagen und eine Schultertaste zum Sprinten - das war's erst mal. Komplex wird das Spiel nur durch seine außergewöhnlichen Situationen, die oftmals Teamwork erfordern.

Denn bei allem Retro-Charme bedient Ubisoft doch einen modernen Trend: kooperatives Zocken. Bei der Anspielsession in Ubisofts Düsseldorfer Büro liegen deshalb auch gar keine Kopfhörer vor den Fernsehern. Diesmal wird gemeinsam gedaddelt, viel gesprochen, gelacht - und an manch kniffliger Stelle auch geflucht. Wie bei waschechten Videospielen eben.

Multiplattform statt Wii U-exklusiv
Die im Text angesprochenen Unterschiede zwischen der Wii U-Version und den Fassungen für PS3 und Xbox 360 haben einen simplen Grund. Ursprünglich war Rayman Legends nur für die Wii U geplant und entsprechend gestaltet, Ubisoft möchte die Erfolgschancen aber mit einer Multi-Entwicklung maximieren. Deshalb wird nun sogar ein Handheld einbezogen: Rayman Legends wird auch für die PS Vita erscheinen.

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Rayman Legends - Screenshots ansehen

Hüpfen im Rhythmus

Drei Levels stehen zur Auswahl, wir entscheiden uns zuerst für »Mariachi Madness«. Nach dem Hüpfer ins Gemälde gibt es eine Überraschung: Zwar klingt die Gitarre sehr spanisch-mexikanisch, spielt aber keinen Flamenco, sondern »Eye of the Tiger« - und der Song aus »Rocky« ist mehr als Hintergrundmusik, denn die Sprünge liegen genau auf den prägnanten Gitarrentönen. Damit wir nicht zu langsam sind und der Musik hinterherrennen, werden wir von einem Sandsturm verfolgt.

Also heizen wir mit der Barbaren-Braut Barbara (einer von über 20 Spielfiguren) durch die Wüste und hüpfen im »Rocky«-Rhythmus über Stachelmonster. Fetzig! Der Koop-Charakter ist hier allerdings noch wenig ausgeprägt: In der WiiU-Version steuert der zweite Spieler auf dem Touchpad die Frosch-Fee Murfy, um Gegner zu kitzeln. Ohne diese Hilfe ist das Level aber auch gut zu schaffen, wie die PS3-Demo zeigt. Darin sprinten einfach beide Spieler gemeinsam dem Ziel entgegen. Stürzen Barbara oder Rayman ab, blähen sie sich zu einem Ballon auf und müssen zu ihrem Kollegen fliegen, der sie wiederbelebt. Wenn das doch immer so einfach wäre!

Rayman Legends - Gameplay-Trailer »Unter dem Meer« 1:31 Rayman Legends - Gameplay-Trailer »Unter dem Meer«

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