Seite 3: Renegade Ops - 80er-Jahre Actionspiel mit hohem Trashfaktor

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Tolle Optik und Sound

Die Armee Infernos hat überall auf der Insel kleine Außenposten. : Die Armee Infernos hat überall auf der Insel kleine Außenposten. Die Armee Infernos hat überall auf der Insel kleine Außenposten.
Die Armee Infernos hat überall auf der Insel kleine Außenposten.

Obwohl Renegade Ops ausschließlich in der statischen Vogelperspektive spielt, schaffen die Entwickler durch mehrere Ebenen im Gelände einen guten räumlichen Eindruck. Die Technik basiert auf der Avalanche Engine, die auch schon in Just Cause 2 für hervorragende Grafik gesorgt hat. Renegade Ops profitiert sehr vom ausgereiften Grafikgerüst: Die Explosionen sehen toll aus, Häuser zerfallen in ihre Einzelteile, und Fahrzeuge hinterlassen Spuren auf dem Boden. Die Umgebung wirkt mit Palmen und Gestrüpp sehr lebendig, und Nebel oder Regen passen gut ins Bild der tropischen Insel. Auch der Sound passt gut zum Charme des Downloadspiels. Die Ballerorgien werden von coolen Bassläufen untermalt, zudem kracht und knallt es realistisch aus den Boxen.

Mit vier Mann ins Schlachtgetümmel

Im fertigen Spiel könnt ihr euch zudem auf einen Koop-Modus freuen, in dem ihr gemeinsam gegen Infernos Truppen auf dem Schlachtfeld kämpft. Laut Senior Producer Andreas Thorsén steht im Mehrspieler-Modus aber die Punktejagd im Vordergrund. Zwar würden die Spieler ein gemeinsames Ziel verfolgen, der Konkurrenzkampf um Kisten und Power-Ups sei jedoch ebenso wichtig. Der Offline-Koop lässt sich zu zweit am geteilten Bildschirm spielen, der sich dynamisch dem Spiel anpasst. Seid ihr also in der Nähe eures Mitstreiters, gibt es nur ein Bild, entfernt ihr euch, teilt sich das Bild, und jeder Spieler hat, wie zum Beispiel in Lego Pirates of the Caribbean, seinen eigenen Ausschnitt.

Im Online-Koop könnt ihr sogar mit vier Mann gleichzeitig an den Start gehen. Dazu wählt jeder Spieler einen der vorgefertigten Akteure. Je nach Charakterauswahl sollt ihr euer Spiel defensiver oder offensiver ausrichten können. Die »Aktschn«, wie Schwarzenegger sagen würde, kommt aber in keinem Fall zu kurz.

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