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R.U.S.E. im Test - Test für Xbox 360

Aufruhr an der Echtzeitstrategie-Front: Ubisofts WWII-Epos R.U.S.E. überrascht im Test durch konsolenfreundliche Steuerung, starke 3D-Engine und taktische Finesse.

von Gamepro Redaktion,
07.09.2010 14:45 Uhr

R.U.S.E.: Google Earth lässt grüßen: Zoomt ihr die Kamera ganz weit raus, habt ihr die beste Übersicht. Das Geschehen wirkt dann allerdings weitaus weniger spektakulär. [Xbox 360]R.U.S.E.: Google Earth lässt grüßen: Zoomt ihr die Kamera ganz weit raus, habt ihr die beste Übersicht. Das Geschehen wirkt dann allerdings weitaus weniger spektakulär. [Xbox 360]

Die Jahre 1942 bis 1945 markieren den traurigen Höhepunkt des Zweiten Weltkriegs. Während die Deutschen mit dem Holocaust den organisierten Völkermord an den Juden fortsetzen und Hitlers Welteroberungspläne langsam aber sicher ins Wanken gerieten, begannen die Alliierten ab 1943 mit der systematischen Zerstörung deutscher Städte durch Flächenbombardements. Genau in dieser Zeitspanne siedeln die Entwickler von Eugen Systems ihr neues Echtzeitstrategiespiel R.U.S.E. an. Auf Seiten der Alliierten erlebt ihr in 23 spannenden Schlachten in der Rolle des US-Kommandanten Joe Sheridan den Krieg hautnah mit und bekämpft Deutschland und seine Achsenmächte. Der Feldzug beginnt 1943 in Nordafrika, wo die Alliierten wichtige Errungenschaften feierten, und führt euch weiter über Gefechte in Italien, Frankreich, Holland und Belgien, bis ihr schließlich den Nazis in Deutschland den Garaus macht. Zwischen jeder Mission bekommt ihr eine aufwändig gerenderte Zwischensequenz vorgesetzt, die euch die Charaktere und die folgende Operation näher bringt. Dabei steht nicht nur der Fall der Deutschen im Vordergrund, sondern auch die persönliche Militärkarriere Sheridans, der im Spielverlauf vom Major bis zum General aufsteigt.

>> R.U.S.E. - Test-Video ansehen

R.U.S.E. - Karten, Listen und Missionen

R.U.S.E.: Die Iriszoom-Engine lässt das Geschehen sehr dynamisch wirken. Hier betrachten wir den Angriff unserer Bomber-Einheit, die einen italienischen Panzer aufs Korn nimmt. [Xbox 360]R.U.S.E.: Die Iriszoom-Engine lässt das Geschehen sehr dynamisch wirken. Hier betrachten wir den Angriff unserer Bomber-Einheit, die einen italienischen Panzer aufs Korn nimmt. [Xbox 360]

Die Entwickler verfrachten mit R.U.S.E. (auf Deutsch »List«), das Prinzip von Brettspielen wie »Risiko« in einen Echtzeitstragie-Titel. Und das funktioniert ausgezeichnet: Fahrt ihr mit der Kamera weit genug heraus, habt ihr die komplette Landkarte auf einem Tisch vor euch, während ihr im Hintergrund die Kommandozentrale seht. Mit wenigen Controller-Klicks markiert, verschiebt und platziert ihr die insgesamt rund 200 Einheiten, die ihr im Spielverlauf befehligen dürft. Infanterie, Artellerie, Panzer, Flugzeuge und Schiffe; die Entwickler haben die gesamte Militär-Bandbreite an Bord. Dank der leistungsstarken Iriszoom-Engine könnt ihr stufenlos von der weit entfernten Ansicht ganz nah ans Geschehen heran zoomen und euch so mitten ins Getümmel versetzen lassen. Dadurch wirkt das Geschehen ungeheuer dynamisch, wird aber nie unübersichtlich, da ihr je nach Situation blitzschnell rein- und rauszoomen könnt. Sämtliche Einheiten, also eure eigenen wie auch die des Kontrahenten, sind auf der Landkarte dargestellt und für alle Parteien sichtbar. Somit entscheidet einzig allein eure Taktik über Sieg oder Niederlage und ob ihr die Missionsziele erfolgreich absolviert. Neben den Hauptvorgaben, die von der Verteidigung eures Hauptquartiers über die Eroberung wichtiger Nachschubdepots bis hin zur Neutralisierung wichtiger Stellungen der Achsenmächte reichen, locken auch sekundäre Ziele. So gilt es mal, eine bestimmte Einheit unbeschadet in eine Stadt zu eskortieren, dann wiederum eine Scheinarmee einzusetzen, um den Gegner an der Nase herum zu führen.

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