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Star Trek: Legacy im Test

Satte 40 Jahre Star Trek auf einem einzigen Datenträger.

von Henry Ernst,
03.04.2007 16:24 Uhr

Als der mittlerweile verstorbene »Star Trek«-Schöpfer Gene Roddenberry im Jahr 1966 mit seiner Weltraumversion klassischer »Wagentreck«-Western auf Sendung ging, hätte er sich wohl nicht träumen lassen, zu welchem Phänomen sich sein Zug zu den Sternen entwickeln würde. Mittlerweile bringt es das »Star Trek«-Universum auf stolze zehn Kinofilme, sechs Serien, unzählige Romane und – wie könnte es anders sein – Video- und Computerspiele. Im Gegensatz zu A Final Unity (PC) oder Star Trek: Invasion (PSone) konzentriert sich die Handlung von Star Trek: Legacy nicht auf eine der TV-Serien, sondern setzt euch ihn die Kapitänssessel von Jonathan Archer, James Tiberius Kirk, Jean-Luc Picard, Benjamin Sisko und natürlich
Kathrin Janeway.

Gestern, Heute, Morgen

Die Hauptkampagne ist in Missionen unterteilt und folgt der Serien-Chronologie. Ihr beginnt das Abenteuer als Kapitän der Enterprise NX-01, kämpft als Admiral Kirk gegen die Klingonen und erlebt mit, wie Jean-Luc Picard das Kommando der Stargazer übernimmt und schließlich zum Kapitän der NCC-1701D wird. Gespielt wird auf dreidimensionalen Weltraumkarten, die ein wenig an die holografische Sternenkarte aus dem Film »Treffen der Generationen« erinnern. Obwohl eine Brücken-Perspektive dem Spiel gut zu Gesicht gestanden hätte, erlebt ihr die gesamte Kampagne und die Zwischenszenen in einer »Von außen«-Ansicht. Neben eurem Flaggschiff stehen in den Missionen bis zu drei weitere Schiffe unter eurem Kommando. Das Missionsdesign ist abwechslungsreich: Mal mopst ihr einen klingonischen Prototypen aus einer Schiffswerft, greift feindliche Raumbasen an, verhindert die Herstellung einer Superwaffe oder scannt mit einem getarnten »Bird of Prey« feindliche Einrichtungen.

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