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Tony Hawk's Pro Skater 4 im Test

Der Trendsport-Opa zeigt es der Konkurrenz noch mal: Lest, warum Tony 4 besser ist als Aggressive Inline.

von Kai Schmidt,
28.08.2006 17:11 Uhr

Wer löste seinerzeit den Spiele-Boom im Trendsport-Sektor aus? Tony Hawk. Wer regierte drei Teile lang unangefochten als Genre-King? Tony Hawk. Wer wurde vor ein paar Monaten überraschend von Acclaims Aggressive Inline entthront? Ebenfalls Tony. Doch jetzt kehrt der Meister zurück, um es allen Herausforderern noch mal zu zeigen.

Alles neu macht Teil vier

Um das etwas ausgelutschte Konzept wieder in Schwung zu bringen, entschieden sich die Entwickler dafür, diesmal kein Zeitlimit in den Levels zu verwenden. Ihr könnt euch frei durch die Areale bewegen, die prominente Schauplätze wie San Francisco, Alcatraz und den bekannten amerikanischen Skatepark Kona zum Vorbild haben. Eure Aufgaben und Herausforderungen holt ihr euch direkt von Passanten (bzw. Profiskatern), denen ihr auf der Straße begegnet: Ein dicker blauer Pfeil über dem Kopf zeigt an, dass es etwas zu tun gibt. Auch die Wettbewerbe mussten sich einer Veränderung unterziehen: Sie sind nun Teil der normalen Levels. Auch für die Contests gibt es die Einladungen bei euren Skaterfreunden.

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