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UFC 2009 Undisputed im Test - Review für PlayStation 3 und Xbox 360

Jetzt gibt's ordentlich auf die Zwölf: In THQs Adaption des Ultimate Fighting Championship gilt das Recht des Stärkeren.

von Kai Schmidt,
20.05.2009 15:49 Uhr

» Test-Video zu UFC 2009 Undisputed anschauen

Einige Leute (darunter EA Sports-Chef Peter Moore) behaupten, dass Mixed-Martial-Arts-Veranstaltungen den Boxsport schon bald an Beliebtheit überholen werden. Hält man sich die stets ausverkauften Ultimate Fighting Championship Events sowie die erfolgreiche Casting-Serie »The Ultimate Fighter« vor Augen, kann an dieser Aussage durchaus etwas dran sein. THQ hat sich die Rechte an Videospielumsetzungen des harten Kampfsports gesichert: UFC soll nach den misslungenen Umsetzungen anderer Hersteller endlich auch auf Konsolen zu einem festen Begriff werden, den man in einem Atemzug mit THQs WWE Smackdown- und Electronic Arts' Fight Night-Reihe nennen kann. Wir haben uns ins Octagon gewagt und verraten, ob euch bei UFC 2009 Undisputed das ultimative Backpfeifenfest erwartet oder der Prügelei bereits in der ersten Runde die Luft ausgeht.

Von Null auf Kampfmaschine

Der Slogan »As real as it gets« beschreibt das Schauspiel ganz gut, das sich im achteckigen Ring der UFC abspielt: Zwei Athleten prügeln sich über drei Runden solange, bis einer der beiden aufgibt, ausgeknockt wird oder der Ringrichter den Kampf nach technischem K.O. abbricht. Nicht selten dauern die Kämpfe nur wenige Minuten. Die Spielumsetzung hält 80 Kämpfer, verteilt über fünf Gewichtsklassen, für euch bereit, mit denen ihr Schaukämpfe austragen oder klassische Matches nachstellen dürft. Im Karriere-Modus könnt ihr hingegen nur mit einem selbstgebastelten Charakter antreten: Dazu erstellt ihr im umfangreichen Editor euren Wunschkämpfer, verpasst ihm einen Namen und legt zwei Kampfstile fest. Zur Wahl stehen sämtliche Stilrichtungen, die in der UFC vertreten sind -- die Palette reicht von Jiu-Jitsu bis Wrestling. Anschließend müsst ihr euch als Neuling bis an die Spitze arbeiten und durch gewonnene Kämpfe eure Statuswerte aufmotzen sowie Sponsoren und Foto-Shootings an Land ziehen.

Zwischen den Begegnungen plant ihr euer Trainingsprogramm, lest E-Mails und versucht euch im Sparring. Die Trainingsblöcke umfassen Kraft, Geschwindigkeit sowie Kardio und steigern eure Statuswerte. Allerdings habt ihr für jede Woche nur begrenzte Kraftreserven zur Verfügung, die ihr mit den Trainingseinheiten aufbraucht. Blöde: Die Einheiten sind passiv. Das bedeutet, dass ihr nichts tun müsst, sondern einfach nur euer Trainingsprogramm aufstellt und dafür Statusverbesserungen erhaltet. Anders beim Sparring: Vor der Übung sagt euch der Coach, auf welche Aktionen ihr besonders achten müsst, um am Ende der Runde Boni zu erhalten. Habt ihr euer Pensum erledigt, tretet ihr einmal pro Monat in einem UFC-Kampf an. Siege bringen euch Geld, Ruhm und Ehre -- aber auch Sponsoren und Statuspunkte.

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