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Inhaltsverzeichnis

Unreal Tournament 3

Die Arena-Shooter-Reihe geht in die nächste Runde. Wir sagen euch, was ihr von Epics Mehrspieler-Hammer erwarten dürft.

von Kai Schmidt, Heiko Klinge,
13.07.2007 09:52 Uhr

Bei Midway durften wir Unreal Tournament 3 in Action erleben – naja, jedenfalls beinahe in Action. Richtige Kämpfe hat man uns nämlich nicht gezeigt, sondern lediglich in „feindlosen“ Levels einige der neuen Features vorgestellt. Das macht aber überhaupt nichts, denn zum einen sieht Unreal Tournament 3 auch ohne Gegner fantastisch aus, und zum anderen ist es einfach nur faszinierend, die einfallsreichen Waffen und Fahrzeuge in Bewegung zu sehen. Das Spiel lief parallel auf PC und PlayStation 3. Die angekündigte Version für die Xbox 360 hat man unter den Tisch fallen lassen. Auch war auf sämtlichen Postern und in den Trailern nirgendwo das Xbox-Logo auszumachen.

Gelee-Gefängnis

Nach einigen Level-Rundgängen und Vergleichen zwischen den beiden Versionen, die bis auf die etwas niedrigere Auflösung der Konsolenfassung absolut identisch sind, zeigt man uns endlich die wichtigste Zutat eines jeden Shooters: Die Ballermänner. Neben einem etwas modifizierten Impact Hammer, mit dem ihr im Nahkampf Gegner zurückstoßt oder euch für einen besonders hohen Sprung in die Luft katapultiert, und dem neu designten Redeemer, dessen Atomraketen ihr per Sixaxis-Bewegungserkennung durch die Levels lenkt, hat uns vor allem eine Waffe sehr beeindruckt: ein gigantischer Gelee-Klumpen! Den glibbrigen Würfel könnt ihr überall positionieren, um Gegner zu verlangsamen oder eure Flaggen zu schützen. Läuft ein Kämpfer hinein, wird er nämlich extrem verlangsamt und ist leichte Beute für eure Projektile. Die werden zwar ebenfalls verlangsamt, doch fällt euch das Zielen deutlich leichter, wenn sich der Gegner nicht so flink wie sonst bewegen kann. Um die Wirkung zu demonstrieren, feuert der Entwickler eine Raketensalve ab: Die Geschosse rasen wie gewohnt auf den Würfel zu, werden aber sofort langsamer, als sie darauf treffen. Am anderen Ende treten sie aus der Masse aus und nehmen sofort wieder ihre normale Geschwindigkeit an.

Skater Boy

Nach den Waffen führt man uns einige Fahrzeuge vor. Besonders cool sind die Hover-Boards, die ihr per Bewegungssensor lenkt: Mit den flinken Flitzern brettert ihr im wahrsten Sinne des Wortes durch die Levels und nutzt Rampen, um euch in die Luft zu katapultieren. Aber auch der Rest des Fuhrparks kann sich sehen lassen. Eine besonders bizarre Art der Fortbewegung erwartet euch an Bord eines tentakelbewehrten Mini-Kampfläufers: Die „Beine“ sind einerseits für Sprünge und zur Fortbewegung da, andererseits aber auch für den Nahkampf. Ihr könnt die Dinger nämlich wie eine Kreissäge um euch herumrotieren lassen, während ihr im kugelförmigen Cockpit über den Boden rollt. Neu und gleichzeitig alt für erfahrene Unreal Tournament-Spieler sind die Geschütztürme: In den Vorgängern waren sie noch fest im Boden verankert, jetzt könnt ihr damit auf Schienen herumfahren. Zum Beispiel kreisförmig um eine Flagge herum.

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