22 Experiments - Apple iOS

Action  |  Release: 07. November 2012  |  Publisher: -  |  auch für: Android PC
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Special: Curiosity - what´s inside the cube

Peter Molyneux durchleuchtet die Spielerschar

Peter Molyneux erfindet sich wieder einmal neu und lässt den magischen Würfel los. Das Programm ist nicht als Spiel deklariert, sondern als Experiment, welches die Welt verändern könnte. Lest unseren Erfahrungsbericht.

Von Thomas Ruhk |

Datum: 09.11.2012


Zum Thema » Smartphone-Spieletests Der Testkanal von GamePro Peter Molyneux ist unzweifelhaft ein Mann mit weit reichenden Visionen und Ideen. Für den Ablauf unserer Weltgeschichte ist es in gewisser Weise schade, dass dieser Mann seine schöpferische Kraft gänzlich an das Medium Videospiel verschwendet. Für uns jedoch, die wir uns in diesem Metier bewegen, ist er eine schillernde Figur, einer der wenigen echten Charakterköpfe der Szene.

Woran liegt das? Blickt man zurück auf seine Bibliographie, fallen sofort seine "Göttersimulationen" ins Auge – Populous und Black & White . In den letzten Jahren sorgte er mit der Fable-Reihe für Furore. Molyneux hat auch immer wieder einen Hang zu dramatischen Auftritten bewiesen und machte direkt nach dem Release seines aktuellen Streiches Curiosity – what´s inside the cube mit Rücktrittsgedanken von sich reden.

Wir verändern die Welt

Bei der Betrachtung des ersten Titels, den er zusammen mit dem Entwicklerteam 22 Cans entworfen hat, kommen uns Erinnerungen an seine vielen – wirklich vielen – vollmundigen Ankündigungen hoch, die sich dann meist als haltlos erwiesen. 22 Cans ist ein Zusammenschluss alter Programmier-Recken, die es im übertragenen Sinn noch einmal richtig krachen lassen wollen. Von weltverändernden sozialen Experimenten ist die Rede, und Curiosity begründet nur den Anfang. Angesichts der wortreichen Vergangenheit von Peter Molyneux nehmen wir diese Aussagen einfach mal mit einer nach Vulkanierart hochgezogenen Augenbraue zur Kenntnis.

What´s inside the cube präsentiert sich dem Neugierigen (wir vermeiden bewusst den Terminus "Spieler") zu gleichen Teilen als Wettrennen und als Gemeinschaftsprojekt. Wir gehen ganz unvoreingenommen an das gerade mal 18 MB schwere Programm heran. Man nimmt schließlich nicht alle Tage an einem Experiment teil. 72 Stunden lang, in kleinen, dosierten Dosen, wollen wir uns mit Curiosity befassen. Ein Hoch auf die Wissenschaft!

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SamburiYura
#1 | 09. Nov 2012, 11:54
Die einzigste schlechte Verbindung die ich hatte war als ich in nem U-Bahn Tunnel war....
Das nicht immer volle 430000 Leute spielen ist auch klar, gibt da so Sachen wie Schlaf , Freunde , Familie und man lese und staune : es gibt tatsächlich Leute die arbeiten müssen
Mir macht das Spass ab und zu mal paar Steine wegzudrücken und was sind andere Videospiele denn anderes? Auch nur Knöpfe drücken ! Und für manche "Emotionen" rein zu interpretieren
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madjonfan
#2 | 09. Nov 2012, 12:15
ich komm mir nach dem Lesen des Artikels etwas so vor, als hätte ich selbst an einem enttäuschenden Versuch teilgenommen. Ich hätte mir etwas mehr Fazit erwartet als "wir brechen den Versuch ab weil anscheinend nicht mehr kommt."
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blither
#3 | 09. Nov 2012, 12:57
Ist das mehr als ein "Glücksspiel"?

Auf einem ähnlichen (Sucht)Prinzip basiert Diablo: Millionen Items, und irgendwann findet man ein "Legendary", das halbwegs brauchbar ist.

Oder einfach "Lotto" spielen. Mit einem Glückstreffer kann man sich alle "Legendaries" im Echt-Geld-AH kaufen ;)
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Falk Sturmfels
#4 | 09. Nov 2012, 13:52
Oh, es gibt ein Fazit - das muss beim Release des Textes untegegangen sein. Ich prüfe das gleich und korrigiere so schnell wie es geht.
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juicebrother
#5 | 09. Nov 2012, 14:36
Erinnert vom Prinzip in der Tat sehr an Diablo oder Borderlands, nur dass der Sammelwahn hier nicht zusätzlich noch mit einem spassigen Gameplay verwoben ist, wo man die ergatterten "Schätze" dann auch "sinnvoll" einsetzen kann.
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Simhuhn
#6 | 09. Nov 2012, 17:09
Für mich hört es sich an wie ein Spiel, das ich als Kind früher gerne spielte. Und zwar bei einer Luftpolster-Folie alle Luftkammern zum Platzen bringen.
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RayJam
#7 | 10. Nov 2012, 01:00
Zitat von SamburiYura:

Mir macht das Spass ab und zu mal paar Steine wegzudrücken und was sind andere Videospiele denn anderes? Auch nur Knöpfe drücken ! Und für manche "Emotionen" rein zu interpretieren


Eben, wozu die ganze Mühe bei anderen Spielen? Ist doch auch nur Knöpfe drücken. Ich wäre dafür, dass man diese ganzen teuren Produktionen lässt und alle Spiele durch Wegdrücken von irgendwelchen Objekten ersetzt. Abwechslung könnte man dann dadurch reinbringen, dass man verschiedene Formen verwendet. Eine Kugel, ein Kegel, ein Zylinder usw.

Also, dass Dir das Spaß macht, find ich ja gut. Aber das hier mit dem Inhalt anderer Spiele gleichzusetzen ist dann doch etwas lächerlich.
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SamburiYura
#8 | 10. Nov 2012, 16:57
Inhalte schön und gut , das ändert aber trotzdem nichts an der Tatsache das ein Spiel auf dem Prinzip Aktion/Knopfdruck Reaktion/irgendwas passiert am Bildschirm basiert
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blither
#9 | 11. Nov 2012, 11:25
Aber "Knöpe drücken" ist bei vielen Spielen nicht alles. Viele Spiele erfordern zusätzlich "Können" (Shooter, Rennspiele) und/oder "Köpfchen". Und die Belohnung gibt es nicht für's "einfache" Drücken, sondern für "intelligentes" Spielen.
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Jaska
#10 | 12. Nov 2012, 12:18
gibts das auch in ner offline variante, bei der man den würfel ganz allein zerlegen darf? vlt gibts ja ein achievement für den letzten block!
denkbar wäre auch ein splitscreenmodus, zu viert ums display sitzen und drauf hämmern macht doch gleich doppelt laune!

also ich für meinen teil würde ja nicht auf facebook posten, wenn ich den letzten zerstört hätte ;)
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Details zu 22 Experiments - Apple iOS

Plattformen: iOS Android PC
Genre Action
Untergenre: -
Release D: 07. November 2012
Publisher: -
Entwickler: 22 Cans
Webseite: http://www.22cans.com/
USK: keine Angabe
Spiele-Logo: Download
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