GTA: San Andreas im Test | Seite 6
Immobilienkäufe lohnen sich
Bei Verfolgungsjagden ist euer Ziel glücklicherweise immer mit einem roten Symbol markiert. Screen: PS 2
In jeder Stadt und in den ländlichen Gegenden von San Andreas findet ihr auf der Übersichtskarte grüne Häusersymbole. Begebt ihr euch zu einem auf diese Weise markierten Gebäude, habt ihr die Möglichkeit, es käuflich zu erwerben. Zu Beginn des Spiels sammelt ihr auf diese Weise lediglich neue Speicherpunkte an: Im Inneren des Hauses findet ihr ein Diskettensymbol, das euch den aktuellen Spielstand speichern lässt. Auch eure Gesundheit wird nach einem Speichervorgang, der allerdings die ständig mitlaufende Uhr um sechs Stunden nach vorne versetzt, komplett wieder aufgefüllt. Neben den Speicherpunkten hat jedes Haus auch einen Kleiderschrank, in dem eure Klamotten aufbewahrt werden, die ihr in zahlreichen Geschäften einkaufen könnt. Jede Stadt beherbergt eine Vielzahl von Geschäften - das Angebot reicht vom schäbigen Second-Hand-Laden bis hin zur Nobelboutique. Ab einem bestimmten Punkt könnt ihr auch Läden kaufen, die euch Zusatzmissionen bescheren. In Las Venturas dürft ihr dann sogar ins Casino-Geschäft einsteigen. Darüber hinaus gibt es noch viele andere Möglichkeiten, zu Geld zu kommen: Beispielsweise schließt ihr Pferdewetten ab und nehmt an Autorennen teil. Alles aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen.