Assassin's Creed Syndicate - PlayStation 4
Action  |  Release: 23. Oktober 2015  |  Publisher: Ubisoft  |  auch für: Xbox One PC

Ex-Ubisoft-Entwickler - »Darum ist es unbefriedigend, an einem AAA-Titel zu arbeiten«

Maxime Beaudoin wirkt bei Ubisoft an Titeln wie Assassin's Creed Syndicate mit. Nun hat er ein eigenes Indie-Studio gegründet und spricht in einem Blog-Eintrag die Probleme großer AAA-Produktionen an.

Von Elena Schulz |

Datum: 24.01.2016; 14:34 Uhr


Ex-Ubisoft-Entwickler : Die Arbeit an einem AAA-Titel wie Assassin's Creed Syndicate ist nicht für jeden Entwickler unbedingt ein Traumjob. Die Arbeit an einem AAA-Titel wie Assassin's Creed Syndicate ist nicht für jeden Entwickler unbedingt ein Traumjob.

Zum Thema Assassin's Creed Syndicate ab 4,95 € bei Amazon.de Maxime Beaudoin ist seit 2005 als Programmierer bei Ubisoft Quebec angestellt. Nun kündigt der Entwickler allerdings bei Ubisoft und gründet sein eigenes Indie-Studio - obwohl er vorher an einem großen AAA-Titel arbeiten darf: Assassin's Creed Syndicate.

Der Assassins-Creed-Teil entsteht als erster vollständig bei Ubisoft Quebec und nicht beim Studio in Montréal. Vorher arbeitet Beaudoin bereits am Wii-U-Port zu Assassin's Creed 3 und unterstützt das Studio in Montréal seit Brotherhood.

Doch der große Traum des Entwicklers erfüllt sich damit nicht. Stattdessen veranlasst Syndicate ihn, Ubisoft zu verlassen. Warum ihn ausgerechnet die Arbeit an einem so großen Titel dazu bewegt, erklärt er in einem ausführlichen Blog-Eintrag.

Dort beschreibt er zunächst seinen Werdegang bei Ubisoft. Anfangs wirkt er vor allem an kleinen Titeln für die PSP mit. Keine besonders prestigeträchtige Aufgabe, aber er genießt es in kleinen und motivierten Teams zu arbeiten.

»Das sind durchschnittliche Spiele, weder besonders gut noch schlecht. Aber ich hatte sehr viel Spaß, an ihnen zu arbeiten. Ich habe viel gelernt und gute Freunde gefunden. Die Teams sind sehr klein (15 bis 25 Leute, wenn ich mich richtig erinnere), also kannte jeder jeden. Es hat sich wie eine kleine Familie angefühlt und unser Teamgeist war sehr gut.«

Ex-Ubisoft-Entwickler : Prince of Persia: Die vergessene Zeit ist ein Titel, auf den Beaudoin besonders stolz ist. Prince of Persia: Die vergessene Zeit ist ein Titel, auf den Beaudoin besonders stolz ist.

Hier zeigt sich bereits, was ihn später dazu bewegt, sein eigenes Studio zu gründen. In den Jahren danach arbeitet Beaudion an Wii-Ports für Prince of Persia: Die vergessene Zeit und Assassin's Creed 3. Beide Projekte machen ihm großen Spaß, weil er das Gefühl hat, sehr viel von sich einbringen zu können. Dementsprechend ist die Motivation groß.

»Während meiner ganzen Zeit bei Ubisoft war Prince of Persia das Projekt, auf das ich am meisten stolz war. Ich hatte sehr viel Spaß und habe etwas zum Spiel beigetragen. Das bedeutet, dass ich wirklich geglaubt habe, meine Arbeit hatte großen Einfluss auf das Spiel. Mein Beitrag war signifikant und als ich das Spiel gespielt habe, konnte ich ihn überall sehen.«

Ex-Ubisoft-Entwickler : Assassin's Creed Syndicates Entwicklung krankte offenbar an den gleichen Problemen wie die meisten anderen AAA-Titel. Assassin's Creed Syndicates Entwicklung krankte offenbar an den gleichen Problemen wie die meisten anderen AAA-Titel.

Bei einem AAA-Titel wie Syndicate ändert sich das jedoch. Hier arbeitet man in einem großen Team und kann wenig von sich selbst beitragen. Oft ist man nur für eine einzige Arbeit eingeteilt und verliert den Blick für das große Ganze. Während man in kleinen Teams auch andere Aufgaben übernehmen kann, fällt das bei einem Projekt dieser Größe völlig raus. So kann es passieren, dass ein Designer lediglich die Aufgabe hat, Lampen zu entwerfen und ein anderer das Design wiederum lediglich absegnen kann.

»Mit so vielen Leuten muss es natürlich Spezialisierung geben. Es gibt viel Arbeit zu tun und niemand kann alle Systeme des Spiels meistern. Also spezialisieren Menschen sich, daran führt kein Weg vorbei. Es erinnert an die Fließbandarbeit in einer Autofabrik. Wenn Menschen merken, sie sind nur ein ersetzbares Glied in einer riesigen Produktionskette, kannst du dir denken, wie sich das auf ihre Motivation auswirkt.«

Passend dazu: DLC bringt neue Missionen für AC Syndicate

Auch die Kommunikation sei ein großes Problem. So könne nicht jeder zu jedem Meeting eingeladen werden und oft landen Informationen erst viel zu spät bei einer Person, für deren Arbeit sie relevant gewesen wäre. Das führe oft leider dazu, dass am Ende der sich durchsetzen könne, der am lautesten schreit und somit oft nicht die Entscheidung getroffen wird, die am besten für das Spiel wäre.

Hinzu kommt, dass er vorher an zwei freien Projekten arbeitet, die beide eingestellt werden. Sie führen ihm jedoch vor Augen, wie wenig die Arbeit an einem AAA-Spiel tatsächlich mit der Traumvorstellung von Spieleentwicklung zu tun hat. Diese Projekte profitierten wie Indie-Teams von wenigen, aber talentierten Mitarbeitern, die ihre Ideen und Fähigkeiten sehr viel besser koordinieren können.

Für Beaudoin kranken AAA-Titel also vor allem an ihrem Umfang und dem dementsprechend großen Team. Das mache es schwer, seine Mitarbeiter zu motivieren und wirklich innovative und neue Ideen einzubringen. Deshalb sei es auch nicht verwunderlich, dass viele Branchen-Veteranen sich von solchen Produktionen abwenden und lieber das Risiko eigener, kleiner Projekte tragen.

Assassin's Creed Syndicate
Jacob und Evie treffen viele berühmte Personen. Hier Alexander Graham Bell.
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shishameister
#1 | 24. Jan 2016, 15:46
Alles nichts neues ewig klar und das was ich und andere seit jahren predigen. trotzdem werden sich die ganzen lieblosen langweiligen herzlosen aaa Müll Titel kommerzprodukte weiter verkaufen. trotzdem werde ich von Ubifanboys oder Ac Fans auf diesen Post rote Daumen bekommen, trotzdem wird irgendeiner mit nem dummen Spruch auf meinen Post eingehen und bezug nehmen. ..trotzdem ist das was hier als Artikel verfasst Wird lange klar...trotzdem hat der gute jahrelang für Ubi gearbeitet und Kohle dafür kassiert wo es anscheinend gereicht hat...und trotzdem ist das für ihn eine gute promo jetzt ins Gespräch zu kommen da alle Seiten das als Ubi news listen und er auf sich aufmerksam gemacht hat. ... trotzdem irgendwie alles scheiß egal denn ihr kauft den Dreck ja trotzdem und videospiele liegen um sterben. ..somit egal. ..wir werden sehen wo das alles hinführt und jetzt ab. ..primal bestellen! ;)
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Link_1991
#2 | 24. Jan 2016, 16:53
Zitat von shishameister:
...trotzdem hat der gute jahrelang für Ubi gearbeitet und Kohle dafür kassiert wo es anscheinend gereicht hat...


Ein großer Irrtum besteht heute noch darin, anzunehmen, die Bezahlung in der Gamesbranche (vor allem als Artist) sei irgendwie übermäßig gut. Im Gegenteil, die meisten Unternehmen zahlen eher mindere Löhne, verglichen mit anderen Industrien. Als gewöhnlicher 3D-Artist verdient man ein durchschnittliches Grafiker-Gehalt, mehr nicht. Und das auch nur bei den größeren Firmen - in München bekommt man teilweise gerade mal 1300 netto - da verdient man in anderen Branchen als Praktikant mehr.
Der wird also auch nur seinen Job gemacht haben und möchte halt jetzt etwas "erfüllenderes" machen...(als Chef eines Studios erhält man natürlich etwas mehr - vorausgesetzt man ist erfolgreich)

Zu allem anderen muss man dir aber zustimmen, insbesondere den Aspekt, dass er damit nur Werbung in eigener Sache machen möchte.
Unfertige Spiele wie AC - Unity, oder Destiny werden sich dank genialem Marketing und einem rasenden Hype-Train immer besser verkaufen, als sie es sollten. Was wiederum dazu führt, dass die Publisher weiter nur Einheitsbrei fördern, der Millionen abwirft, und Innovation und Neuerungen ausbleiben bzw nur in Indie-Kriesen zu finden bleibt.
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JTZ
#3 | 24. Jan 2016, 16:54
Das Prince of Persia für die Wii war wirklich ein schönes Spiel, kann er zurecht drauf stolz sein. Vor allem der Mondabschnitt am Schluss hat mich ziemlich beeindruckt.

Mal sehen, was sein Studio nun entwickelt. Er selber scheint am meisten Erfahrung mit PoP- oder AC-artigen Kletterspielen zu haben, aber vielleicht macht er auch was komplett anderes. Ma schau'n.
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shishameister
#4 | 24. Jan 2016, 21:41
@link 1991:

ich habe das garnicht auf Viel Geld verdienen bezogen. War vl etwas konfus ausgedrückt. ich meinte dass sein Job jahrelang gut genug War dass er da geblieben ist und jetzt berichtet es War so schlimm. .. klingt danach dass er es ausgegessen hat bis er sich genug zur Seite legen konnte und dann weg ist obwohl es ja schon seit längerem nicht mehr so gut in der Branche ( und auch anscheinend bei ubi ) läuft. dass die Entwickler zu miesen löhnen arbeiten müssen, unsichere Jobs haben schnell ersetzt werden und unter enormen Druck arbeiten müssen War mir klar. ich finde es selber naiv dass viele denken ubi soft und Co entwickeln aus Spaß und stecken liebe in ihre Produkte alle Entwickler haben ihren traumjob und spiele sind Produkte aus liebe und Kreativität. es ist ein Business und es wird immer kommerzieller. ..der Gedanke von Leuten für Leute. ..Kunst. ..Spaß Leidenschaft etc ist kaum noch da.

deine Ausführung fand ich aber sehr interessant. darf ich fragen woher du das weißt mit den Grafikern und der Lage in Deutschland? :)
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Stormtroopa
#5 | 24. Jan 2016, 23:04
Wäre ich er, würde ich mich um einen Platz bei Kojima Productions bemühen.

München kann man wohl kaum mit einem Studio wie Ubisoft, Remedy, Blizzard oder EA, die ihren Sitz ebenfalls in den USA haben, vergleichen. Wir sprechen hier von mehreren Millionen Umsatz im Jahr. Was haben die deutschen Studios schon in den USA gut verkaufen können? Arcania: The Gothic Tale? Wohl kaum.

Ich denke ein guter Programmierer verdient bei Ubisoft über seine 2500 Netto. Wenn jemand nur mit Erdnüssen bezahlt, ist es klar das er dann nur Affen bekommt.
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Gorilla94
#6 | 24. Jan 2016, 23:42
Dass man sich als winziges Rädchen in einem sehr spezialisierten Betrieb irgendwann in der Monotonie verliert und mies,unterfordert etc. fühlt, ist seit der Industrialisierung ein absolut bekanntes Problem... In Fließbandfabriken allerdings schlicht irrelevant, da ein Mann für einen kleinen Handgriff mit 5 Minuten Anlernzeit und einfacher Ersetzbarkeit wirtschaftlicher ist.
Assassins Creed, CoD und wie sie alle heißen sind eben Fließbandware.

@Strormtroopa: Das ist ja der Gedanke bei der Aufsprlittung auf Kleinstaufgaben.
Klar kannst du 20 Hideos alleine ein Spiel auf 7 Jahre im Kleinstteam mit Star-Gehältern und anständigen Arbeitsbedingungen machen lassen... oder du nimmst 200 Kevin Müllers, die jeweils nur eine Sache annähernd ordentlich beherrschen und als bessere Praktikanten angestellt werden - dankbar überhaupt nen Job zu haben - und lässt sie mit der Ubisoftformel ne neue Map, nen generischen Soundtrack, ein paar neue Skins für Gegner etc. basteln und hast keinerlei Risiko.
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Link_1991
#7 | 25. Jan 2016, 09:30
Zitat von shishameister:

deine Ausführung fand ich aber sehr interessant. darf ich fragen woher du das weißt mit den Grafikern und der Lage in Deutschland? :)


Hab ein Studium in Game Art & Animation gemacht und bin gerade selbst in der Multimedia Branche tätig (allerdings nicht direkt bei einem Spieleentwickler). Kenne daher auch einige Leute die gerade im deutschen Raum versuchen Fuß zu fassen (bin auch selbst gerade dabei mein Portfolio auf Vordermann zu bringen), oder schon dort tätig sind.

Ein Problem ist, dass es zu viele talentierte und gute Artists gibt, die sich für Spottpreise an Entwickler verschachern, nur damit sie irgendwie in die Branche kommen und "endlich" Games entwickeln. Leider wird so der Markt geschwächt, da die Entwickler sich die Leute einfach rauspicken können und gleichzeitig die Löhne unten halten können. Ich will damit nicht sagen, dass alle Entwickler ausbeuten, um Gottes Willen, aber man darf keine überdurchschnittlichen Gehälter erwarten, besonders bei kleinen Studios. Auch pauschalisieren lässt sich das Ganze selbstverständlich nicht, es gibt durchaus Entwickler die einen ordentlichen Lohn zahlen - aber da muss man auch erstmal reinkommen ;)
Bei Programmieren ist das noch etwas anders, die werden eigentlich fast immer händeringend gesucht^^

@Stormtroopa:

Oh, bloß weil in Deutschland kaum AAA-Titel entwickelt werden, darf man den Markt nicht unterschätzen. Games umfasst weit mehr als AAA-Titel und Deutschland beherbergt einige der erfolgreichsten Browsergame-Schmieden weltweit. Da sind die Umsätze auch ordentlich und es werden ebenso Artists gebraucht wie andernorts. Und gerade WEIL Studios wie Ubisoft riesig sind, und etliche Artists etc anstellen müssen, um ihre Spiele verwirklichen zu können, werden sie keine Traumlöhne zahlen. Wie gesagt, mit einem guten, ordentlichen Grafikergehalt wird man dort bestimmt rechnen können, aber zu viel erwarten sollte man nicht.
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WNxKraid
#8 | 25. Jan 2016, 10:49
Kommt auch immer drauf an in was für eine Richtung sich der Artist spezialisiert hat.
Character Artists sind auch seltener als Enviroment Artists und daher oft besser bezahlt.

Was die Browsergames Entwickler angeht, da sind die großen mindestens genauso schlimm wie Ubisoft & Co.
Schon allein weil das Geschäftsmodell gezielt die psychologischen Schwächen der Spieler ausnutzt, sie erst mit dem Versprechen kostenlos zu sein anlockt und dann kräftig abzockt.
Vom moralischen her stehen die bei mir auf einer Stufe mit Zigarettenherstellern.
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Link_1991
#9 | 25. Jan 2016, 11:25
Zitat von WNxKraid:
Kommt auch immer drauf an in was für eine Richtung sich der Artist spezialisiert hat.
Character Artists sind auch seltener als Enviroment Artists und daher oft besser bezahlt.


Per se erstmal richtig, klar, die Spezialisierung macht da auch nochmal was aus. Das spezielle Beispiel in dem Fall stimmt allerdings nur halb - auch Character Artists gibt es zu genüge. Der Punkt ist nur, dass man meistens nicht so viele Character Artists braucht wie Environment Artists, entsprechend sind die vorhandenen Stellen noch schneller vergriffen. Aber ja, die meisten dürften geringfügig besser bezahlt sein - lässt sich aber auch nicht pauschalisieren. Muss ich wissen, da das meine Spezialisierung ist^^°

Ich wollte auch keineswegs die Entwickler von Browsergames irgendwie besser oder schlechter darstellen als AAA-Entwickler. Wie du richtig sagst, die nehmen sich im Endeffekt nichts. Es gibt sogar gerade im deutschen Raum sehr beunruhigende Entwicklungen, was die angeht. Aktuelles Beispiel sind Goodgame, die erst kürzlich wieder negativ aufgefallen sind mit ihrer Mitarbeiter-Politik. Gibt auch einen interessanten Artikel dazu auf Spiegel Online:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehm en/goodgame-betriebsrat-wird-vom-management-be kaempft-a-1072512.html
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Zett85
#10 | 25. Jan 2016, 12:29
Zitat von Gorilla94:

Assassins Creed, CoD und wie sie alle heißen sind eben Fließbandware.


Das diese Aussage in dem von dir genannten Kontext totaler blödsinn ist, das ist dir hoffentlich bewusst.

Fließbandarbeit bedeutet, dass man immer und immer wieder den exakt gleichen Arbeitsschritt ausführt und am Schluss immer das gleiche Produkt heraus kommt... jede Tag immer gleich... etwas was bei einer Produktion wie einem Videospiel schon rein logisch garnicht machbar ist.

Der Grafiker wird nicht jeden Tag den immer gleichen Charakter Modelieren, genauso wie der Leveldesigner nicht jeden Tag das gleiche Gebäude an die gleiche stelle stellt.

Gerade CoD, AC usw. sind in ihrer Art jedes mal etwas neues.... jedes Ableger muss von grund auf komplett neu gemacht werden, es wird nichts altes verwendet und jeder Mitarbeiter fängt wieder bei Null an.
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Details zu Assassin's Creed Syndicate - PlayStation 4

Cover zu Assassin's Creed Syndicate - PlayStation 4
Plattformen: PS4 Xbox One PC
Genre Action
Untergenre: -
Release D: 23. Oktober 2015
Publisher: Ubisoft
Entwickler: Ubisoft Quebec
Webseite: http://assassinscreed.ubi.com/
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
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