Fazit: Call of Duty: Ghosts - Auf den Hund gekommen

GameStar Plus Logo
Weiter mit GameStar Plus

Wenn dir gute Spiele wichtig sind.

Besondere Reportagen, Analysen und Hintergründe für Rollenspiel-Helden, Hobbygeneräle und Singleplayer-Fans – von Experten, die wissen, was gespielt wird. Deine Vorteile:

Alle Artikel, Videos & Podcasts von GameStar
Frei von Banner- und Video-Werbung
Einfach online kündbar

Fazit der Redaktion

Michael Graf:Interessanterweise saß ich bei der Präsentation von Call of Duty: Ghosts tatsächlich auf einem Hocker, sodass ich endlich mal wahrheitsgemäß sagen kann: Vom Hocker gehauen hat mich das Spiel nicht. Einzig die Schlussmomente von »Federation Day« und vielleicht noch der Ausblick auf den Riesenkrater in »No Man's Land« wecken Faszination und Interesse am neuen Szenario: Was steckt denn nun hinter den seltsamen Flaggen und den zerstörten Städten? Na ja, so lange keine Aliens mit drinstecken, soll's mir recht sein.

Der spielerische Rest ist altbekannt. Natürlich mit Ausnahme von Riley, für mich fühlt sich ein ferngesteuerter Hund als Spielfigur aber zumindest seltsam an. Für Call of Duty-Fans dürfte indes schwerer wiegen, dass Activision bislang nichts vom Multiplayer-Modus gezeigt hat. Denn der soll ja letztlich wieder für Langzeit-Motivation sorgen.

3 von 3


zu den Kommentaren (3)

Kommentare(3)
Kommentar-Regeln von GamePro
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.