Destiny - PlayStation 4
Ego-Shooter  |  Release: 09. September 2014  |  Publisher: Activision Blizzard  |  auch für: PlayStation 3 Xbox One Xbox 360 PC
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Fazit

Destiny Preview Einsichten eines Beta-Spielers

Lange wollten Activision und Bungie nicht verraten, was Destiny denn nun eigentlich ist. Inzwischen ist die Beta fast vorbei und wir können ein Fazit ziehen: Was motiviert, was funktioniert und wo versagt der Shooter kläglich?

Von Sebastian Stange |

Datum: 26.07.2014


Zum Thema » Infos zum Destiny-Launch 10 Antworten zum Start » Destiny - Beta-Videos und Infos Neue Inhalte im Video und mehr » Destiny - Alpha-Fazit Ausflug in der Alpha-Version Destiny ab 3,95 € bei Amazon.de Bereits vor Monaten wurde der große Beta-Test des Online-Shooters Destiny angekündigt. Er sollte zeigen, ob die Bungie-Server den Spielermassen standhalten würden, was sie auch taten. Das PlayStation Network zwang er bei seinem Start am 17. Juli allerdings für einige Stunden in die Knie. Doch die Beta-Phase war nicht nur ein Belastungstest, sie war auch ein mächtiges Werbemittel für den Science-Fiction-Shooter.

Nur wer Destiny vorbestellte, bekam frühzeitig Zugang zur Beta (alle anderen durften nur am letzten Beta-Wochenende spielen) und die wirkte bereits derart fertig und rund, dass man sie getrost als Demo bezeichnen kann. Und dank dieser, nunja … Vorbesteller-Demo haben wir endlich eine gute Idee davon, was für ein Spiel Destiny nun eigentlich ist, wie der Shooter strukturiert ist und womit man auf Dauer darin seine Zeit verbringt. Zuvor haben wir euch im Rahmen unserer Alpha-Eindrücke erklärt, wie das Spiel grundlegend funktioniert.

Destiny : Die schön gestaltete und weitläufige Spielwelt durchqueren wir rasch mit unserem Schwebebike. Die schön gestaltete und weitläufige Spielwelt durchqueren wir rasch mit unserem Schwebebike.

Drum sparen wir uns, die Sache erneut in aller Tiefe zu erklären und fassen kurz zusammen: In Destiny spielen wir eine von drei Hüter-Klassen, die sich zwar allesamt recht ähnlich steuern, aber dennoch ihre eigenen Spezialfertigkeiten, Stärken und Rollen im Kampf haben. Mit den Hütern erkunden wir eine verwüstete Erde und versuchen, sie vorm endgültigen Untergang durch geheimnisvolle außerirdische Mächte zu bewahren.

Das spielt sich wie ein klassischer Shooter, birgt aber auch einige Rollenspiel-Elemente - etwa zufallsgenerierte Beute, Statuswerte und Spieler- sowie Gegner-Level. Kein Rollenspiel kommt ohne eine gute Story und schwülstige Dialoge aus, doch genau in diesem Punkt enttäuscht uns Destiny ein wenig.

Kaum jemand spricht

Das Universum des Spiels ist prinzipiell ziemlich spannend. Schließlich liegt da eine Erde in Trümmern, die vor hunderten von Jahren mal eine florierende Zukunftswelt war. In der Beta können wir den Spieleinstieg in Form von fünf aufeinanderfolgenden Story-Missionen erleben. Leider verraten die uns nur wenig über die Rätsel dieser Zukunftswelt. Meist plappert nur der eher emotionslos vertonte Geist vor sich hin, eine kleine Flugdrohne und unser ständiger Begleiter.

Destiny : Unser Raumschiff kaschiert Ladezeiten. Unser Raumschiff kaschiert Ladezeiten. Er erklärt, was die fiesen Aliens im Schilde führen, er hat an unserer Stelle Erkenntnisse über die Vorgänge auf Mond und Erde und er ruft laut aus, was wir eigentlich lieber selbst herausfinden und verstehen würden. In einer schicken Zwischensequenz werden wir im Turm, der letzten Bastion der Menschheit, in den Reihen der Hüter aufgenommen. Doch wirklich erklärt wird uns nix. Destiny ist deshalb schrecklich vage.

Es scheint, als wollten die Entwickler in ihrem ersten Spiel, das ja der Beginn einer über knapp zehn Jahre andauernden Reihe sein wird, noch vieles offen lassen und nur wenige Geheimnisse lüften. Das nervt. Und ist zudem etwas unglücklich inszeniert. Der einzige Satz, den unsere Spielfigur in der kompletten Beta sagt, lautet »Fliegt es?«. Und kein einziger unserer Widersacher spricht. Unsere Abenteuer wirken daher seltsam fremdbestimmt und das Missionsdesign erscheint reichlich uninspiriert.

Wir gehen zu Zielpunkten, lassen unseren Geist Terminals hacken, und ab und an wehren wir Gegnerwellen ab. Spektakulär inszenierte Skript-Momente? Actionreiche Zwischensequenzen? Unterhaltsame Dialoge oder überraschende Story-Wendungen? In der Beta nicht zu finden. Gottseidank macht das alles dank griffiger Steuerung im Halo-Stil, spaßiger Feuergefechte und abwechslungsreicher Gegner dennoch erstaunlich viel Laune.

Das fühlt sich gut an

Der Gameplaykern von Destiny funktioniert prima, egal ob wir eine Solo- oder Koop-Mission spielen oder frei die Spielwelt erkunden. In der Beta steht uns eine einzige riesige Umgebung offen: Altrussland. Dort können wir uns relativ frei umsehen, überall warten Gegner-Grüppchen und hier und da laufen wir anderen Spielern über den Weg. Ein MMO-Spiel ist Destiny aber nicht. Denn stets begegnen wir nur einer Handvoll anderer Hüter.

Es spielen also nicht alle Nutzer auf einem großen Server, vielmehr wird unser Spiel hier und da anderen Usern angereichert. Destiny ist also eher ein Koop-Spiel, das aber sonst so nervige Dinge wie Verbindungsaufbau oder Spielersuche elegant verbirgt. Nie stören Lobbys, nie nervt ein Voice-Chat. Die zufälligen Mitspieler können sich kaum gegenseitig stören, doch wenn sie zusammen spielen, sehr wohl an Spielspaß gewinnen. Gezwungen werden sie dazu aber nie.

Destiny : Die Granaten haben je nach Klasse interessante Effekte und sind wichtiger Teil unserer Ausrüstung. Die Granaten haben je nach Klasse interessante Effekte und sind wichtiger Teil unserer Ausrüstung.

So sind dann auch die Synergie-Effekte der einzelnen Klassen eher minimalistisch ausgeprägt. Jede Klasse kann prima alleine kämpfen, aber hat im Zusammenspiel mit anderen bestimmte Idealrollen. Der stark gepanzerte Titan kämpft etwa an vorderster Front und haut mit elektrisch aufgeladenen Fäusten und einer mächtigen Sprungattacke zu. Der angriffsstarke, aber empfindliche Warlock hingegen hält Abstand und heizt der Alien-Brut mit Energiegeschossen ein, während der flinke Hunter schließlich schnelle Positionswechsel bevorzugt.

Jede Klasse kann jede Waffe tragen und jeder der unzähligen Ballermänner fühlt sich anders an und hat dementsprechend Charakter. Es macht Spaß, die verschiedenen Waffenklassen auszuprobieren und unterschiedliche Modelle zu vergleichen. Und weil die Steuerung angenehm griffig ist, sich unsere Widersacher sehr schlau verhalten und sehr deutlich kommuniziert wird, welchen Schaden wir anrichten, ist Destiny auch auf Dauer unterhaltsam. Allerdings erkennen wir schnell einen gewissen gleichbleibenden, spielerischen Trott. Und den muss man mögen.

Destiny : Auf dem Mond steuern wir flotte Angriffsgleiter. Auf dem Mond steuern wir flotte Angriffsgleiter. Mal fetzig, mal frustrierend - der Mehrspieler:
Neben den Solo- und Koop-Spielarten konnten wir in der Beta auch den Multiplayer ausprobieren - und zwar im klassischen Herrschaft-Modus, der ähnlich wie in Battlefield funktioniert. Zwei Sechs-Mann-Teams kämpfen um den Besitz dreier Zielpunkte auf der Map. Weil sich die Energie der Spieler nach Treffern rasch wieder auflädt, müssen wir uns jedes Mal gut überlegen, ob wir einen Widersacher angreifen wollen oder nicht. Nur wenn wir ihn auch rasch überwältigen können, macht ein Vorstoß überhaupt Sinn.

Diese Tatsache und all die vielen kleinen, aber entscheidenden Unterschiede zwischen den Klassen verleihen dem Multiplayer eine angenehme taktische Note. Weniger schön ist jedoch die Übermacht der Super-Fähigkeiten. Sie sorgen immer wieder für Frust, weil sie uns in Sekundenbruchteilen ausschalten, ohne dass wir sie kommen sehen oder abwenden können. Ebenfalls etwas uncool ist der Einfluss von guter Ausrüstung auf den Multiplayer-Spielspaß. Nur mit den richtigen Waffen und Rüstungsteilen sind wir wirklich stark.

Ausbalanciert wirkt der Mehrspieler aber dennoch, da vor allem Taktik und kluges Stellungsspiel zählen. Die Maps sind hübsch gestaltet und bieten schon jetzt viel Abwechslung. Die Venus-Karte ist verwinkelt, bietet reichlich Deckungsmöglichkeiten und verlangt bei einem Zielpunkt, der von Abgründen umgeben ist, etwas Risikobereitschaft. Auf dem Mond hingegen kämpfen wir auf offenem Terrain und können zwei Typen bewaffneter Gleiter oder auch Geschütze bemannen. Hier schlägt die Stunde der Scharfschützen. Alles in allem scheint der Mehrspielerpart von Destiny eine angenehme Abwechslung zum Rest des Spiels zu sein. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

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Stang
#1 | 26. Jul 2014, 21:57
Also mir hat Destiny sehr gefallen. Werde mir definitiv die Vollversion zulegen. :D

Denkt dran, um 23 wird der Mond freigeschaltet. ;)
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Fr0ZeNHaND
#2 | 26. Jul 2014, 22:34
Kauf mir auch die Vollversion, das Spiel ist jeden Penny wert :)
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Musou Tensei
#3 | 26. Jul 2014, 23:46
Mir hat die Beta nicht sonderlich gefallen, wenn das richtige Spiel storymäßig so weitermacht kanns mir ehrlich gesagt gestohlen bleiben.

Aber da es ja DLCs bekommt wirds wenn überhaupt eh erst als echte Vollversion gekauft.
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Stang
#4 | 27. Jul 2014, 00:12
Zitat von Musou Tensei:
Mir hat die Beta nicht sonderlich gefallen, wenn das richtige Spiel storymäßig so weitermacht kanns mir ehrlich gesagt gestohlen bleiben.

Aber da es ja DLCs bekommt wirds wenn überhaupt eh erst als echte Vollversion gekauft.


naja, MMOS bieten allgmein oft ne miese story. Es geht halt um Multiplayer, und das macht schon ziemlich viel spaß. trotzdem bietet destiny für ein MMO ne ordentliche story.
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Progamer13332
#5 | 27. Jul 2014, 00:42
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Tenograd
#6 | 27. Jul 2014, 01:26
Also ich werde Destiny links liegen lassen. Nicht etwa weil es jetzt ein total schlechtes Spiel wäre, sondern weil ich mich in der Beta aufgrund der MMO Mechaniken schon sehr schnell gelangweilt habe. Immerhin bin ich Aufgaben wie, töte zehn hiervon, verteidige deine Position gegen die nächste Gegner Horde und Sammel-Quests schon zur genüge in Spielen wie World of Warcraft, Warhammer Online und Guild Wars 2 nachgegangen.

Zwar jetzt neu verpackt mit Halo Steuerung und Shooter Mechanik, aber leider auch mit viel zu wenigen neuen Gegner Typen. Ich hatte mir dahingehend deutlich mehr Vielfalt erhofft. Ich weiß, dass man in der Beta bei weitem nicht alle gesehen hat, aber den einen oder anderen wirklichen neuen Gegnertyp hätte man schon mal zeigen können.

Zusätzlich mag ich die unbegehbare Spielwelt einfach nicht. Ich kann nicht wirklich selbst durch den Weltraum reisen, sondern alles wirkt mehr oder weniger zusammen geklebt. Immer wieder darf man vom Raumschiff aus die Ladesequenz zur nächsten Mission, dem PVP oder dem Turm auswählen. Das ist irgendwie einseitig und hat wenig Tiefe. Vom Turm aus sehe ich eine atemberaubende Stadt die ich aber scheinbar nicht betreten kann. Da fragt man sich schon wozu man das Raumschiff überhaupt besitzt. Springe ich von einer Klippe merke ich sehr schnell, dass die Freie Erkundung sich lediglich auf den kleinen Sandkasten bezieht, den man mir in diesem Level zur Verfügung gestellt hat.

Für sehr gelungen halte ich die einzelnen Klassen Designs für sich genommen. Es macht wirklich Spaß die Charaktere und Waffen aufzuleveln, neue Fähigkeiten auszubilden und beispielsweise die goldenen Truhen zu sammeln. Reichen tut das für mich aber nicht.
Das Problem hierbei ist, dass Destiny einfach kein MMO sein will und die Klassen alle eher auf Einzelgänger ausgelegt sind. Es gibt keinen wirklichen Supporter oder Medic und das macht die großen Bosskämpfe leider auch sehr schnell langweilig und langatmig. Das hat man an der Strike Mission sehr gut sehen können. Wenn man hier jetzt ein Team System, wie es Evolve hat hätte, wäre dass zum Beispiel der Wahnsinn. Hat man aber einfach nicht.
Alle spielen für sich, versuchen nicht drauf zu gehen und möglichst viel Schaden zu machen. Mir ist das zu eintönig. Destiny spielt sich so halt eher wie ein Diablo aus der First Person Perspektive.

PS: Das ist lediglich meine Meinung zu meinen gesammelten Eindrücken, aus der Beta. Insgesamt hat mich die Beta für 15 Stunden ganz passabel unterhalten, aber vom Hocker gehauen hat's mich halt einfach nicht und der gesamte Hype ist meiner Meinung nach einfach vollkommen ungerechtfertigt. Deutlich interessantere Titel, wie zum Beispiel Evolve, gehen mir dagegen viel zu stark unter.
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Talvoniel
#7 | 27. Jul 2014, 07:22
Ich habe mit meinem Bruder zusammen mit seiner neu gekauften PS4 eine Lanparty gemacht. Neue Charaktere erstellt und wir sind nun seit knapp 1.5 Tagen am dauerzocken ;)

Wir freuen uns total auf den September. Nur das PvP macht sowas von Fun. Erinnert ein wenig an eine art Arenashooter. PvE habe ich alle Inis hoch und runter gezockt.
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BKone
#8 | 27. Jul 2014, 10:52
@#6(Tenograd)

Ich habs genauso gesehn wie du. Allerdings hab ich keine 15 Stunden durchgehalten.

Mir sind die Klassen auch zu ähnlich. Die Steuerung bietet eben nur: Bewegen/Sprinten, Zielen, Schießen, Nachladen, Schlagen, Springen, Ducken (also die klassischen Shooter-Befehle) und dann noch 2-3 Tasten für klassenspezifische Fähigkeiten. Dadurch, dass man aber nur so wenige Klassen-Fähigkeit zu gleichen Zeit einsetzen kann (Fähigkeiten an sich gibt's ja genug, nur eben nicht gleichzeitig), gehen die schnell unter (so meine Meinung). Gut, der Controller gibt eben auch nicht mehr Tasten her. Am PC könnte ich mir da eine schöne Auswahl an 4-6 Fähigkeiten vorstellen (ähnlich wie bei Dianlo 3), die mehr Vielfalt reinbringen. So ist es eben ein bisschen besserer Shooter. Ich muss aber auch fairerweise sagen, dass mir persönlich Shooter nicht sooo gut gefallen, weshalb ich mir mehr Fähigkeiten gewünscht hätte. Für die Freunde von Shootern kann ich mir das SPiel aber gut vorstellen, weil die paar Fähigkeiten, die man auf einmal nutzen kann dann eben doch etwas frischen Wind und Abwechslung reinbringen.

Die begehbare Welt war mir auch etwas zu klein (gut war ja nur ne Beta), aber trotzdem: Man ist immer auf die gleichen Gegner getroffen, bis auf die Gegner war alles unbelebt (ein bisschen Fauna hätte man ja schon einbauen können), dann die Sache mit der unbegehbaren Stadt, der vagen Stroy, ...

Ich werde mir das Spiel zum Release erstmal nicht holen, sondern lieber aus einiger Entfernung verfolgen. Vielleicht lohnt es sich dann ja später doch. Die Welt die Bungie da geschaffen hat interessiert mich ja schon ;) aber ein Evolve reizt mich da irgendwie mehr, da es hier unterschiedlichere Klassen und Fähigkeiten gibt.

Trotzdem allen viel Spaß mit dem Spiel!
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wanderimpuls
#9 | 27. Jul 2014, 11:00
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Messor Torvus
#10 | 27. Jul 2014, 11:39
Ich, und auch meine Arbeitskollegen werden die Vorbestellung nicht stornieren. Hat mir alleine und auch mit den Kollegen sehr viel Spaß gemacht... auch die Strikes. Ich gehe jetzt auch nicht davon aus, dass wir schon alle Gegnertypen gesehen haben... man muss aber auch sagen.. dass hier in der BETA schon fast mehr Gegnertypen existieren, als bei Halo insgesamt.
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Details zu Destiny - PlayStation 4

Cover zu Destiny - PlayStation 4
Plattformen: PS4 PlayStation 3 Xbox One Xbox 360 PC
Genre Action
Untergenre: Ego-Shooter
Release D: 09. September 2014
Publisher: Activision Blizzard
Entwickler: Bungie Studios
Webseite: www.destinythegame.com
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
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