Videos

Alles zu Konsolenspielen in bewegten Bildern: Neben Trailern gibt's auf GamePro.de viele redaktionelle Videos, unter anderem Test-Videos und Specials.

gamescom 2012
Experten-Talk: Unser Messe-Rückblick

Länge: 19:28 | 23.08.2012 | Zuschauer: 21.048 | Kanäle: Gamescom, Specials


Im Experten-Talk blicken Michael Graf, Michael Trier, Petra Schmitz und Heiko Klinge auf die gamescom 2012 zurück: Was waren die Trends und die Highlights der Messe.

Sagt uns eure Meinung (» alle Kommentare)
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten!
» Zum Login

Noch nicht in der GamePro-Community angemeldet?
» Zur kostenlosen Anmeldung
Erster Beitrag  |  » Neuester Beitrag
Avatar
zEx
#1 | 23. Aug 2012, 13:15
Michael Trier :D redet doch über Blizzard Diablo3 ^^

Ich finde es richtig schlimm das ich mir nix von Bioware kaufen kann oder Blizzard oder Activision oder EA ohne mich von DLC´s oder AH dreck zugemüllt zu fühlen. Dice OK BF3 Premium ok aber paar tage danach BF4 beta und so geht mal gar nicht.

;) dazu würde ich gerne artikel+video lesen/sehen!

Im grunde ist ein spiel wie ein gang zu mc donald, es ist FAST FOOD ;)

Ich hoffe ja stark das Blizzard und generell die gaming branche richtig auf die fresse fällt. Aber dazu gibts leider zu viele Lemminge die jeden scheiss kaufen!
rate (0)  |  rate (0)
Avatar
hoag
#2 | 23. Aug 2012, 13:22
Ich finde, ihr trefft den Nagel auf den Kopf. Die alten Free Play titel sind out, gut balancierte sind die Zukunft. Kein Wunder dass zum Beispiel LOL so erfolgreich ist. -auch Arenanet als hybrid free to play hat sich einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Wargaming kenne ich nicht, aber aufgrund der Tatsache, dass die anscheinend einen guten ruf haben schau ich mir evtl mal was von denen an. Bei Strategiespielen kann ich mir einfach nciht vorstellen wie da free2play funktionieren soll, hier kommt es besonders auf einheiten und konter an, ich bin da sehr skeptisch EA!
rate (0)  |  rate (0)
Avatar
happyPig
#3 | 23. Aug 2012, 13:40
Durch einen interessanten Bug gibt es jetzt 2x
Leser-Kommentare zu »gamescom 2012«
Also copy paste:

Sehr schöner Experten-Talk.
Könnt ihr euch nicht für jeden Monat ein Thema raussuchen? Fände ich ideal für die Heft-DvD.

Mir hat der Blick auf die kleinen Entwicklern gefehlt. Mit Project Theralon soll ein Sandbox-MMO in der Cryengine 3 entstehen. Und Occulus Rift könnte die Spielewelt nachhaltig verändern. Wenn man bedenkt das die Brille von Garagentüftlern erfunden wurde (na ok die wurde auch schon auf der E3 gezeigt).
rate (0)  |  rate (0)
Avatar
DMönks
#4 | 23. Aug 2012, 13:57
Zumindest die ersten paar Minuten klingen wie wortwörtlich abgesprochen und auswendig gelernt, das wirkte irgendwie sehr steif. Auch das ewige Runterrattern der Tatsachen, wer von welchem Magazin irgendwie Chefredakteur ist lässt eure Videos in letzter Zeit eher wie ein Politik- oder Nachrichtenbeitrag wirken.
Das war in der Vergangenheit irgendwie lockerer...
rate (0)  |  rate (0)
Avatar
Skay
#5 | 23. Aug 2012, 14:05
Könnten die Publisher/Entwickler nicht einfach mal gute und innovative Spiele machen, anstatt sich nur Gedanken zu machen, wie man den Leuten am besten die Kohle aus der Tasche zieht?

WOW hat's mit Abogebühren vorgemacht und alle haben versucht es zu kopieren und alle sind zum größten Teil gescheitert. Guild Wars hatte dann keine Monatsgebühren und hats trotzdem geschafft, weil es ein gutes Spiel war...
Dann kam League of Legends und zwar Free to Play - und es hat geklappt! Riesen Erfolg, genauso groß wie WOW mittlerweile und für die Entwickler total lukrativ.

Also, was denken Publisher/Entwickler: "Moment mal! So kann man ja auch Geld machen! Los, unser nächstes Spiel wird Free to Play!"

Bullshit!

Ich will mir bei C&C Generals keine Einheiten mit echtem Geld dazukaufen oder wie immer die das machen wollen.
Ich will ein Spiel kaufen, lange gut unterhalten werden und dann ist auch gut. Ich will mir nicht danach noch Sachen dazukaufen, sondern einfach nur spielen und mir nicht schon ab der Hälfte die Gedanken machen, ob ich mir die Storyerweiterung XYZ kaufen soll, damit ich das komplette Spiel habe...

Traurig wie sich gerade alles entwickelt.


Edit: Achja, an sich habe ich nichts gegen gut gemachtes Free to Play. Bei LOL z.B. funktioniert es super. Bei C&C bezweifle ich es allerdings...
rate (0)  |  rate (0)
Avatar
-Razor
#6 | 23. Aug 2012, 14:11
Wieso sollten die Publisher auf F2P umstellen wenn sich dadurch kein finanzieller Vorteil ergibt? Es werden mit Sicherheit nach bestimmter Zeit viele Inhalte entweder überteuert oder pflicht-behaftet in die Spiele integriert werden. Es ist genau das gleiche Prinzip wie mit DLC. Da werden die Zusatzinhalte um 10-20 Euro kurz nach Release angeboten und nach einem halben Jahr bekommt man die "GotY" oder "Complete" Edition um WESENTLICH weniger Geld. Das ganze F2P Gedöns ist nur da um den Release-Käufern (oder kurz danach) möglichst viel Geld aus der Tasche zu ziehen und jenen die nur minder interessiert sind "etwas" Geld (und somit mehr als sonst). Und jene die warten bekommen am Ende alles um viel weniger. Das werden die Kunden irgendwann raffen und dann ist dieser Markttrend wieder zu Ende.
rate (0)  |  rate (0)
Avatar
Winterschläfer
#7 | 23. Aug 2012, 14:28
Schön, dass ihr das von Voreingenommenheit geprägte Bild von F2P ein wenig zurecht rückt. Ist ja teilweise nicht auszuhalten, wie undifferenziert darüber diskutiert wird. Jetzt werden sogar schon Petitionen dagegen initiiert.
rate (0)  |  rate (0)
Avatar

#8 | 23. Aug 2012, 14:36
Sehr schöner Expertentalk...besonders Michael Trier und Heiko Klinge haben mir gefallen. Ich persönlich kann zur zeit auch noch nicht viel mit Free2Play Spielen anfangen weil sie für mich einfach noch zu unentwickelt und unmotivierend ist. außerdem hab ich kein bock mir für echtes geld items zu kaufen nur damit ich auch wirklich erfolgreich in solchen spielen bin. Aber bei ein was muss ich Heiko vehement wiedersprechen: und das betrifft seine Meining zu NfS Most Wanted. Es ist in letzter Zeit schon genügend über diesen Titel auf Foren etc. diskutiert worden und dabei hat sich dann mehr oder weniger eine Meinung herauskristallisiert: Dieses NfS ist kein NfS, es sollte statt "Need for Speed" "Need for Burnout" heißen, die Serie ist praktisch nach dem letzten, wahren und sehr erfolgreichem Most Wanted immer weiter den Bach hinuntergegangen und hat immer mehr seine alten Werte vergessen, welche der Serie eine sehr große Fanbase verschafft hat und sie überhaupt so erfolgreich gemacht hat. Umso verständlicher das diese Fanbase sich bei jedem weiteren NfS von ihrer geliebten Serie verarscht fühlt. Dieser "Verrat" gipfelt mit Criterions Werken wie Hot Pursuit und nun Most Wanted, Neuauflagen die nichts mehr mit dem Original zu tun haben, die zudem begrenzt spaß machen und im Prinzip mit den Markennamen wie "most Wanted" nur ahnungslose NfS Fans ködern wollen, die denken, es handelte sich um ein Remake! Diese Spielentwicklung, das alte erfolgreiche Serien sich schwer tun, wenigstens ansatz weise zu ihren alten Werten zurückzufinden und sich dem Mainstream erwehren, wird von gamestar kaum thematisiert! stattdessen wird diese art der Entwicklung sogar noch als positiv bewertet, mit der begründung: "die serie muss sich weiterentwickeln". dagegen spricht ansich ja nichts aber im Falle des neuen Most Wanted ist dies einfach nur quatsch weil dieses NfS einfach nix mehr mit der Serie zutun hat und das kann wohl einfach nicht sein. Das was mir gerade spontan einfällt einzige Entwicklerteam, was neues mit altem gut vermischt und dabei außerdem noch stark sich an ihrer Community orientiert, ist Piranha Bytes mit Risen. An die sollte man sich mal ein Beispiel nehmen.
rate (0)  |  rate (0)
Avatar
Krabonq
#9 | 23. Aug 2012, 14:44
Zitat von happyPig:
Durch einen interessanten Bug


Das ist doch kein bug... lol
Du hast nur zur falschen Zeit den Thread eröffnet, nämlich als es schon 2 Minuten vor dir einen gab aber du halt noch in der Eingabemaske warst.
rate (0)  |  rate (0)
Avatar
epospecht
#10 | 23. Aug 2012, 15:03
Die Konzentration auf Booster-Packs ist nichts anderes als das Kaufen einer besseren Waffe.
Denn Erfahrungspunkte sind immer mit Perks verbunden, die man so schneller bekommt und damit zu einer Zeit X einen elementaren Vorteil gegenüber einem Kollegen hat, der kein Geld ausgegeben hat.

Auch solche Beispiele wie LOL sind problematisch, weil sie ihr Modell nur durch die wirklich riesige Masse an Spielern durchziehen können. Wenn sich der Bereich aber nun professionalisiert, dann wird der F2p-Markt auf viel mehr Spiele aufgeteilt werden. Dadurch sinken die durchschnittlichen Spielerzahlen (bzw. die Verweildauer in einem Spiel) pro Spiel und der Hersteller muss in Folge aggressiver monetarisieren.

Nicht ohne Grund besetzen F2P Spiele absolute Nischenthemen. "World of Tanks", "LOL", "Farmville", "Sim City Social" gehören alle Genres an die als mehr oder weniger ausgestorben galten und wo keiner der großen Publisher mehr ein lohnendes Investment sah. Nun sieht man, wie man sich getäuscht hat und versucht mit aller Macht auf den Zug aufzuspringen und opfert dafür Marken, die man bisher teuer aufgebaut hatte.

Wenn sich das mal nicht in Zukunft rächt...
rate (0)  |  rate (0)
 
Werde Fan von GamePro auf Facebook GamePro auf Twitter folgen Alle RSS-Feeds von GamePro.de Jetzt GamePro-Newsletter bestellen
GameStar GmbHGameStar GmbH - alle Rechte vorbehalten GAMEPRO MEDIA