Resident Evil: Revelations - Xbox 360

Action  |  Release: 24. Mai 2013  |  Publisher: Capcom  |  auch für: PlayStation 3 Wii U Nintendo 3DS PC

Resident Evil - Capcom zeigt sich selbstkritisch wegen Release-Politik & Action-Fokus

Drei Resident Evil-Spiele in einem Jahr und der verstärkte Fokus auf die Action-Komponente waren wohl doch keine so gute Idee -- findet nun zumindest auch Capcoms Producer Masachika Kawata.

Von Sebastian Klix |

Datum: 02.02.2013; 18:24 Uhr


Resident Evil : Im Mai 2013 erscheint der wahrscheinlich beste Resident Evil-Teil des letzten Jahres auch auf anderen Plattformen. Erfolg und Kritik sollen die Zukunft der Reihe deutlich beeinflussen. Im Mai 2013 erscheint der wahrscheinlich beste Resident Evil-Teil des letzten Jahres auch auf anderen Plattformen. Erfolg und Kritik sollen die Zukunft der Reihe deutlich beeinflussen. 2012 veröffentlichte Capcom ganze drei Resident Evil-Spiele. Operation Raccoon City konnte dabei niemanden wirklich begeistern und auch Resident Evil 6 fiel bei vielen Kritikern sowie Spieler durch. Und bei den Erfolgserwartungen von Capcom. Lediglich Resident Evil: Revelations kam überwiegend gut an, erschien bisher allerdings nur für Nintendos 3DS.

Producer Masachika Kawata äußerte sich nun zu dieser Veröffentlichungspolitik und hält sie rückblickend für keine gute Idee:

»Ich denke, auf die letzten ein bis zwei Jahre zurückblickend, haben wir wohl ein paar zu viele [Resident Evil-Spiele] veröffentlicht.«, meinte Kawata gegenüber videogamer.com selbstkritisch. »Ich glaube, dass wir im letzten Jahr gelernt haben, dass die Veröffentlichung vieler Titel nicht unbedingt dafür sorgt, dass wir die Spieler für uns gewinnen. […] Wir sollten uns immer die Frage stellen, wie man die Spiele besser machen kann. Und wenn die Lösung darin besteht, den Release-Rythmus zu verlangsamen, dann sollten wir das auch tun.«

Woran Kawata übrigens langsam ebenfalls anfängt zu zweifeln, ist seine vor dem Release von Resident Evil 6 getätigte Meinung , dass das Franchise »mehr auf Action setzten« sollte, um so ein größeres Publikum anzusprechen. Die Kritiken am sechsten Teil sowie an Operation Raccoon City haben ihn noch einmal über seine Einstellung nachdenken lassen.

Kommenden Mai wird Resident Evil: Revelations auch für PC. Xbox 360, PlayStation 3 und Wii U veröffentlicht werden. Wie Kawata bereits vor Kurzem erklärte , würden Erfolg und Meinungen zu Revelations für diese Plattformen massiv darüber entscheiden, wie es zukünftig mit der Resident Evil-Reihe weitergehen wird.

Wie die weitere Zukunft der Marke aussieht, steht also noch in den Sternen. Dass sich Capcom zunächst wieder etwas mit älteren, bekannten Marken beschäftigt, ist allerdings unwahrscheinlich, denn wie der Producer ebenfalls verriet , sollte man zum Beispiel nicht mit neuen Teilen von Dino Crisis oder Onimusha rechnen.

»Capcom hat sich nie davor gescheut, ältere Marken auf die neueste Konsolen-Generation zurückzubringen. Aber ich bin der Meinung, dass es für uns deutlich wichtiger ist, den Fokus auf neue Marken zu legen und Fortschritte zu erzielen.«

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beckmannski
#1 | 02. Feb 2013, 18:51
macht ein resi 7 mit einem Mix aus dead Space 1 und resi 4...und schockt die Leute mal wieder richtig mit Horror!!
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kroenen05
#2 | 02. Feb 2013, 19:11
Eigentlich ist es doch ganz einfach:

Macht wieder ein richtiges Horrorgame aus Resident Evil,dazu noch einige Rätsel und diesmal eine wirklich hochwertige Collectors Edition...und alle ausser den CoD-Fanboys werden jubeln und das Game kaufen.Die CoD-Fanboys bekommt ihr eh nicht von CoD weg..da könnt ihr Resident Evil noch so actionlastig machen.Daher sollte sich Capcom auf die alten Stärken der Serie berufen.Das könnte gut funktionieren...denn Dead Space macht grade den selben Fehler wie Resident Evil:Sie versuchen die CoD-Action-Online-Gamer zu begeistern.Das wird die Marke in den Abgrund reissen.Aber an diese Stelle könnte dann das neue Resi treten und richtig positiv überraschen.
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beckmannski
#3 | 02. Feb 2013, 19:29
das stimmt dead Space 3 macht gerade den gleichen Fehler :( dabei waren die ersten beiden teile sooo gut
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Chris666
#4 | 02. Feb 2013, 19:56
Dann sollen die Onimusha 1-4 wenigstens endlich als Classics in den PlayStation Store bringen.
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juicebrother
#5 | 02. Feb 2013, 20:09
Zitat von kroenen05:
Eigentlich ist es doch ganz einfach:

Macht wieder ein richtiges Horrorgame aus Resident Evil,dazu noch einige Rätsel und diesmal eine wirklich hochwertige Collectors Edition...und alle ausser den CoD-Fanboys werden jubeln und das Game kaufen.Die CoD-Fanboys bekommt ihr eh nicht von CoD weg..da könnt ihr Resident Evil noch so actionlastig machen.Daher sollte sich Capcom auf die alten Stärken der Serie berufen.Das könnte gut funktionieren...denn Dead Space macht grade den selben Fehler wie Resident Evil:Sie versuchen die CoD-Action-Online-Gamer zu begeistern.Das wird die Marke in den Abgrund reissen.Aber an diese Stelle könnte dann das neue Resi treten und richtig positiv überraschen.


Dem kann man so uneingeschränkt zustimmen.

Nicht, dass ich Capcom jetzt was Schlechtes wünschen würde, aber ich bin froh, dass sie anhand der Verkaufszahlen eine entsprechende Reaktion bezüglich der Neuausrichting von RE erhalten haben. Kann eigentlich nur besser werden : )
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SirSheldon
#6 | 03. Feb 2013, 07:06
Capcom und SquareEnix machen in dieser Gen den selben Fehler.

Sie wollen ihre Japanischen Marken an den westlichen Geschmack dieser Gen anpassen.
Die Fans der Franchise interessiert das nicht und die CoD Noobs spielen sowieso nichts anderes = alle sind verärgert.

Was die Leute wollen sind Japanische Spiele von Japanischen Entwicklern für den Japanischen Geschmack und wenn möglich Japanische Konsolen.
Auch die Fans aus dem Westen wollten eben genau diese Spiele wegen dem.Wenn sie rumballern wollen haben sie genug Auswahl bei westlichen Marken.
Die Fans auf der ganzen Welt dieser Marken wie RE,FF u. co wollen ihre Japanischen Spiele.

Deswegen nehmen viele Studios momentan ihren Platz ein und bekommen viel Interesse von außen.
Dieser Artikel hier beschreibt das ganz gut
http://www.shacknews.com/article/77465/tal es-producer-japan-going-back-to-roots-avoiding -westernization-of

Manche Studios haben das sehr früh kapiert und manche wie eben Capcom und SquareENix noch nicht.
Immerhin denkt der Capcom Futzi schon darüber nach.Ein paar Leute bei SquareEnix wie Team Nomura wussten es von Anfang an.
Jetzt müssen nur noch die Affen im Chefsessel überzeugt werden.
Final Fantasy wird in Japan von Tales of zerstört und spiele wie NiNoKuni u. Xenoblade bekommen im Westen den Hype den SquareEnix mit Final Fantasy versucht zu erreichen(den sie ansich IMMER schon hatten und jetzt erst mit der CoDisierung verlieren)

Und auch westliche Marken müssen das erfahren.
Um so weiter sie mit jedem Sequel in eine Action orientierte Richtung gehen damit sie die CoD Community überzeugen umso mehr werden sie gehasst.Siehe Dead Space 3(oder manche Bioware Spiele)
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jaybee
#7 | 03. Feb 2013, 09:13
Zitat von SirSheldon:
Capcom und SquareEnix machen in dieser Gen den selben Fehler.

Sie wollen ihre Japanischen Marken an den westlichen Geschmack dieser Gen anpassen.
Die Fans der Franchise interessiert das nicht und die CoD Noobs spielen sowieso nichts anderes = alle sind verärgert.

Was die Leute wollen sind Japanische Spiele von Japanischen Entwicklern für den Japanischen Geschmack und wenn möglich Japanische Konsolen.
Auch die Fans aus dem Westen wollten eben genau diese Spiele wegen dem.Wenn sie rumballern wollen haben sie genug Auswahl bei westlichen Marken.
Die Fans auf der ganzen Welt dieser Marken wie RE,FF u. co wollen ihre Japanischen Spiele.

Deswegen nehmen viele Studios momentan ihren Platz ein und bekommen viel Interesse von außen.
Dieser Artikel hier beschreibt das ganz gut
http://www.shacknews.com/article/77465/tal es-producer-japan-going-back-to-roots-avoiding -westernization-of

Manche Studios haben das sehr früh kapiert und manche wie eben Capcom und SquareENix noch nicht.
Immerhin denkt der Capcom Futzi schon darüber nach.Ein paar Leute bei SquareEnix wie Team Nomura wussten es von Anfang an.
Jetzt müssen nur noch die Affen im Chefsessel überzeugt werden.
Final Fantasy wird in Japan von Tales of zerstört und spiele wie NiNoKuni u. Xenoblade bekommen im Westen den Hype den SquareEnix mit Final Fantasy versucht zu erreichen(den sie ansich IMMER schon hatten und jetzt erst mit der CoDisierung verlieren)

Und auch westliche Marken müssen das erfahren.
Um so weiter sie mit jedem Sequel in eine Action orientierte Richtung gehen damit sie die CoD Community überzeugen umso mehr werden sie gehasst.Siehe Dead Space 3(oder manche Bioware Spiele)




Besser hätt ich mich nicht ausdrücken können,du hast vollkommen recht damit....wieder zum Thema zurück wenn es nach mir ging sollen sie erstmal Residentevil ruhen lassen und sich Zeit lassen damit das Produkt wieder attraktiver wird...Ich würde mir wünschen wenn sie wie oben kurz erwähnt wurde ein neues DinoCrisis machen da steckt noch ne menge potenzial drin,und soweit ich mich erinnere gibt es überhaupt noch kein DinoGame mit Horrorszenario
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derubor_indaril
#8 | 03. Feb 2013, 11:02
Zitat von SirSheldon:
Capcom und SquareEnix machen in dieser Gen den selben Fehler.

Sie wollen ihre Japanischen Marken an den westlichen Geschmack dieser Gen anpassen.
Die Fans der Franchise interessiert das nicht und die CoD Noobs spielen sowieso nichts anderes = alle sind verärgert.

Was die Leute wollen sind Japanische Spiele von Japanischen Entwicklern für den Japanischen Geschmack und wenn möglich Japanische Konsolen.
Auch die Fans aus dem Westen wollten eben genau diese Spiele wegen dem.Wenn sie rumballern wollen haben sie genug Auswahl bei westlichen Marken.
Die Fans auf der ganzen Welt dieser Marken wie RE,FF u. co wollen ihre Japanischen Spiele.

Deswegen nehmen viele Studios momentan ihren Platz ein und bekommen viel Interesse von außen.
Dieser Artikel hier beschreibt das ganz gut
http://www.shacknews.com/article/77465/tal es-producer-japan-going-back-to-roots-avoiding -westernization-of

Manche Studios haben das sehr früh kapiert und manche wie eben Capcom und SquareENix noch nicht.
Immerhin denkt der Capcom Futzi schon darüber nach.Ein paar Leute bei SquareEnix wie Team Nomura wussten es von Anfang an.
Jetzt müssen nur noch die Affen im Chefsessel überzeugt werden.
Final Fantasy wird in Japan von Tales of zerstört und spiele wie NiNoKuni u. Xenoblade bekommen im Westen den Hype den SquareEnix mit Final Fantasy versucht zu erreichen(den sie ansich IMMER schon hatten und jetzt erst mit der CoDisierung verlieren)

Und auch westliche Marken müssen das erfahren.
Um so weiter sie mit jedem Sequel in eine Action orientierte Richtung gehen damit sie die CoD Community überzeugen umso mehr werden sie gehasst.Siehe Dead Space 3(oder manche Bioware Spiele)


Besser hätte man es nicht ausdrücken können. Nur, ich für meinen Teil will japanische Spiele von japanischen Entwicklern auf allen Konsolen, nicht nur auf japanischen.
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Shad
#9 | 03. Feb 2013, 11:13
Zitat von juicebrother:


Dem kann man so uneingeschränkt zustimmen.

Nicht, dass ich Capcom jetzt was Schlechtes wünschen würde, aber ich bin froh, dass sie anhand der Verkaufszahlen eine entsprechende Reaktion bezüglich der Neuausrichting von RE erhalten haben. Kann eigentlich nur besser werden : )

Jip, dem Stimme ich auch mal voll und ganz zu.
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Sir Mentor II
#10 | 03. Feb 2013, 15:57
Und ich dachte die beste Nachricht der Woche wäre die von EA (MoH pausiert).

Keine Schlauchlevels mehr mit stumpfsinniger Action die nur von noch mehr Explosionen übertroffen wird.
Kein Co-Op grussel "Spaß".
Nie mehr anspruchsvolle Rätsel, bringe Schlüssel von Punkt A zu Punkt B.
(Das war SARKASMUS)

Wirklich ..... neeeeee das glaube ich denen noch nicht.
In ihren Augen ist doch der Horror Aspekt genau so tot wie Point und Click Adventure auf der Konsolle.
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Details zu Resident Evil: Revelations - Xbox 360

Plattformen: Xbox 360 PlayStation 3 Wii U Nintendo 3DS PC
Genre Action
Untergenre: -
Release D: 24. Mai 2013
Publisher: Capcom
Entwickler: Capcom
Webseite: http://www.residentevil.com/re...
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