Dragon Age: Inquisition - Xbox One
Rollenspiel  |  Release: 20. November 2014  |  Publisher: Electronic Arts  |  auch für: PlayStation 4 PlayStation 3 Xbox 360 PC
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Fazit

Wertung

Dragon Age: Inquisition Test Größe ist nicht alles

Groß, wunderschön, und vollgestopft mit Abenteuern – Dragon Age: Inquisition entführt uns im Test in eine Spielwelt zum Verlieben. Nur ein wahres Dragon Age, das ist es nicht.

Von Michael Graf |

Datum: 11.11.2014


Zum Thema » Was bisher geschah... Story, Welt, alternative Enden » Das Beste an Dragon Age 3 Highlight-Video zu Dragon Age: Inquisition » Das nervt an Dragon Age 3 Flop-Video zu Dragon Age: Inquisition » DA: Inquistion - PC-Grafik Video: hohe gegen niedrige Details » Dragon Age: Inquisition - Koop-Test Fazit und Videos zum Multiplayer-Modus DA: Inquisition ab 4,99 € bei Amazon.de Es wird höchste Zeit, dass sich die Psychiatrie mit der Helden-Zwangsstörung befasst. Denn die Rettung der Welt - ach, die ist für die Erkrankten doch nur Firlefanz und allenfalls ein Anfang, in wahnhaftem Edelmut ruhen sie nicht, bevor nicht auch die letzte Jungfrau erschlagen, der letzte Drache gerettet ist (oder umgekehrt?); unermüdlich führen sie auch noch das verlorenste Schaf zur Herde zurück und wandern bis ans Ende der Welt, um dieses eine Blättchen zu pflücken, das sie noch für einen unwichtigen Zaubertrank brauchen. Wer das kennt, mehr noch, wer sich darin wiedererkennt, der findet in Dragon Age: Inquisition sein Eldorado.

Denn die eigentliche Story des Rollenspiels, das eigentliche Weltenretten füllt - notwendige Nebenaufträge eingerechnet - höchstens 30 bis 35 Spielstunden. So viel also zu den »50 Stunden Haupthandlung«, die uns Bioware versprochen hat. Die ebenfalls angekündigten »100 Stunden Nebenaufgaben« könnten schon näher an der Wahrheit liegen, die riesige Spielwelt von Dragon Age: Inquisition steckt bis zum letzten Winkel voller Aufträge und Schätze - und voller Sammelaufgaben, die jedem Assassin's Creed zur Ehre gereichen würden.

Ja, Dragon Age: Inquisition ist ein Spiel wie ein Supermodel: groß, geschickt vermarktet, eine echte Augenweide und an manchen Stellen, äh, künstlich aufgeblasen. Nur das von Bioware angekündigte wahre Dragon Age, das Dragon Age, das die Scharte des zweiten Teils ein für alle Mal auswetzt - das ist Inquisition nicht.

Genauso gut wie Dragon Age 2?
Wir haben Dragon Age 2 seinerzeit mit 87 Punkten bewertet – und müssen zugeben, dass dies eine Fehleinschätzung war. Dragon Age: Inquisition ist keineswegs genauso gut wie Dragon Age 2, sondern das klar bessere Spiel. Um das zu verdeutlichen, und weil wir nicht einsehen, einen einmal gemachten Fehler für immer mit uns herumzuschleppen, haben wir Dragon Age 2 auf 82 Punkte abgewertet, die neue Wertung inklusive aktualisiertem Wertungskasten ist bereits online. Wer Näheres dazu wissen will, der sollte Michael Grafs Fazit zu diesem Test lesen.

Dragon Age: Inquisition : Dragon Age: Inquisition : Plattformvergleich
Nachdem uns zum Test zunächst nur die Xbox-One-Version von Dragon Age: Inquisition zur Verfügung stand, in nun endlich auch die PlayStation 4-Fassung in der Redaktion eingetrudelt. Unterm Strich zählt Dragon Age: Inquisition sowohl auf der PS4 als auch auf der Xbox One zu den bislang schönsten Next-Gen-Rollenspielen, beide Versionen sehen fast gleich gut aus – aber eben nur fast. Der Teufel steckt wie so oft im Grafikdetail.

Auf der PS4 sieht Dragon Age: Inquisition nämlich deutlich schärfer und farbstärker aus als auf der Xbox One, vor allem in der Ferne erkennen wir mehr Details – etwa die Blätter von Bäumen. Das macht in der Praxis keinen dramatischen Unterschied, wer beide Versionen nebeneinander sieht, erkennt die höhere Schärfe und Farbintensität der PS4-Version aber sofort. Was natürlich auch daran liegt, dass Inquisition auf der Xbox One mit hochskalierten 900p, auf der PS4 hingegen mit 1080p läuft – weshalb wir die PS4-Version auch um einen Punkt besser bewerten als die Xbox-One-Fassung, also mit 88 Punkten. Die Welt wirkt auf der PS4 einfach noch einladender.

Kleinere Grafikfehler haben wir übrigens auf beiden Konsolen bemerkt, auf der PS4 fehlt beispielsweise manchmal der grüne »Strahleffekt« beim Schließen eines Dimensionsrisses, auf der Xbox One wabern manchmal Effekte, wo keine wabern sollten. Auf der PS4 gibt es in Cutscenes zudem manchmal minimale Ruckler, die Framerate bricht ein klein wenig ein. Auf der Xbox One läuft Dragon Age: Inquisition durchgehend flüssiger, sieht dafür aber eben nicht ganz so scharf aus.

Sehr schlecht umgesetzt hat Bioware die Last-Gen-Versionen für Xbox 360 und PS3. Denn die sehen selbst für Last-Gen-Verhältnisse arg detailarm aus, die fehlende Kantenglättung macht sich deutlich bemerkbar. Auch wenn die Fernsicht nach wie vor hoch ist, sieht die Welt – an sich ja eine große Stärke von Inquisition – längst nicht so gut aus wie auf den Next-Gen-Konsolen. Deshalb bewerten wir beide Last-Gen-Versionen mit 86 Punkten. Bilder von PS3 und Xbox 360 folgen.


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Charaktere (PS4)

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Charaktere (Xbox One)



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Effekte (PS4)


Eine Welt zum Verlieben

Mark Darrah, der Executive Producer der Dragon Age-Reihe, verriet kürzlich in einem Interview, dass der Erfolg von Skyrim – 15 Millionen verkaufte Exemplare! – auch Inquisition beeinflusst hat: »[Die Spieler] haben jetzt ganz andere Erwartungen an die Erzählweise und die Erkundung der Welt.« Zur Geschichte kommen wir gleich, bei der Spielwelt hat Darrah jedenfalls schon mal Wort gehalten, sie könnte jedoch kaum eindeutiger von Skyrim inspiriert sein. Weit mehr als seine Vorgänger entpuppt sich das dritte Dragon Age als Rollenspiel für Erkunder, seine in separate Gebiete unterteilte Welt ist nicht nur abwechslungsreich, sondern auch schlichtweg gigantisch.

Dragon Age: Inquisition
Screenshot vom neuen Multiplayer-Charakter Pala.

Grundsätzlich spielt Inquisition im aus Dragon Age: Origins bekannten Ferelden und im benachbarten Kaiserreich Orlais. Dort gibt's insgesamt zehn »Hubs«, also frei erkundbare Landschaften, die wir im Spielverlauf nach und nach freischalten - wie genau, erklären wir gleich. Die Gegenden als »weitläufig« zu beschreiben, wäre untertrieben; wer tatsächlich alle Aufgaben abgrasen will, kann schon mal seinen Jahresurlaub planen. Denn selbst kleinere Abschnitte wie der sumpfige Fahlbruch bieten rund zwei Stunden Heldenfutter, mittlegroße wie die Sturmküste schon vier, und im riesigen Hinterland kann man locker sechs bis acht Stunden zubringen.

Und dabei fühlt man sich auch noch wohl! Denn die Welt reizt schon allein zum Erkunden, weil sie fantastisch aussieht. Wir bereisen bewaldete Hügel, verschneite Gebirge, staubige Wüsten, stürmische Küsten, dichte Urwälder, nächtliche Moore - und überall gibt es besondere Schauplätze zu entdecken. So erklettern wir im Test von Dragon Age: Inquisition jede zweite Hügelkuppe, jede Düne (man darf jetzt auch springen!) und blicken uns einfach nur um.

Dragon Age: Inquisition : Die idyllische Hügellandschaft ist das größte Gebiet von Inquisition.

Hinterlande
Die idyllische Hügellandschaft ist das größte Gebiet von Inquisition.

Dank der grandiosen Weitsicht erspähen wir so fast immer etwas, das uns neugierig macht: Statuen, Ruinen, Oasen, Festungen, Höhlen, Dörfer, Tempel, Wasserfälle. Und da müssen wir auch einfach hin. Warum? Bitte noch mal den Einstieg dieses Artikels lesen.

Bugs
Im Test von Dragon Age: Inquisition haben wir gelegentlich kleine Bugs bemerkt, beispielsweise hing ein Beute-Rucksack in einer Tür fest, sodass wir nicht an ein wichtiges Quest-Item kamen. Da half nur neu laden, das kam aber auch wirklich nur einmal vor. Einmal stürzte das Spiel zudem ab. Und selten frieren Gegner ein und bewegen sich nicht mehr, auch unsere Kameraden stehen gelegentlich ganz kurz tatenlos herum. Weil all diese Probleme sehr, sehr selten vorkamen, werden wir nicht ab.

Skyrim bleibt dynamischer

Dragon Age: Inquisition : In Himmelsrand passiert mehr Unvorhersehbares – beispielsweise greift ein Drache ein Dorf an. In Himmelsrand passiert mehr Unvorhersehbares – beispielsweise greift ein Drache ein Dorf an. In einem Aspekt allerdings hat das Vorbild, hat die Skyrim-Welt weiterhin die Nase vorn, nämlich bei der Dynamik. In Himmelsrand passiert außerhalb von Quests viel mehr Überraschendes, viel mehr Kurioses, viel mehr Zufälliges. Da überfällt ein Drache das Dorf, in dem wir gerade Beute verkaufen wollen; da kommentieren Stadtwachen unsere Ausrüstung, da laden Kinder zum Versteckspiel, da bitten zufallsgenerierte Raubopfer um die Rückholung zufallsgenerierten Raubguts.

Dragon Age: Inquisition wirkt im Vergleich dazu recht statisch. Klar, hier kämpfen Templer gegen Magier, dort schnappt sich eine Hyäne einen Wüstenfuchs, so viel Unvorhergesehenes wie in Skyrim passiert aber längst nicht - auch weil die Drachen von Inquisition allesamt brav dort bleiben, wo die Designer sie hingepflanzt haben. Und auch wenn an den Schauplätzen oft ein belebtes Treiben herrscht, folgen die Dragon Age-Bewohner anders als ihre Skyrim-Ahnen keinem echten Tagesablauf.

Dragon Age: Inquisition : Die Charaktere der Next-Gen-Version beeindrucken uns mit ausdrucksstarken Gesichtern.

Grafikvergleich: Charaktere (Xbox One)
Die Charaktere der Next-Gen-Version beeindrucken uns mit ausdrucksstarken Gesichtern.

Etwas schade ist auch, dass es in der Inquisition-Welt mit dem orlesianischen Val Royeaux nur eine echte Großstadt gibt, die zudem nur aus ein paar Sträßchen besteht. Das ändert aber nichts daran, dass Bioware für Dragon Age: Inquisition eine Kulisse geschaffen hat, die mit dem Zeigefinger lockt, die sich lasziv vor uns ausbreitet und flüstert: Hey, du Held, erkunde mich! Und ja, wir erkunden. Wir erkunden, als ob's kein morgen gäbe. Und keine Haupthandlung, aber dazu später.

Sammeln wie Ezio

Das Erkunden ist natürlich kein Selbstzweck, die Schauplätze sind vollgestopft mit Nebenquests und Beutegut, selbst in der hinterletzten Ecke finden wir noch Schatztruhen oder zumindest brauchbare Crafting-Zutaten. Und dann gibt's auch noch die Sammelaufgaben. Wer etwa mit magischen »Fernrohren« schillernde Scherben aufspürt und -klaubt, kann die Bruchstücke später als Währung einsetzen. Sie dienen nämlich als Eintrittskarten zu einem speziellen Dungeon, in dem Monster und Belohnungen warten.

Dragon Age: Inquisition : An »Astrarien« zeichnen wir Sternbilder. An »Astrarien« zeichnen wir Sternbilder. Wer wiederum an den überall in der Welt verteilten »Astrarien« (teils recht komplexe) Sternbilder nachmalt, deckt damit Schatzhöhlen auf. Und es gibt noch so viel mehr zu sammeln: Flaggen, Sehenswürdigkeiten, Lagerplätze, alkoholische Getränke, und, und, und, alles wirft mindestens Erfahrungspunkte und Kodex-Einträge ab, die kleine Hintergrundgeschichten erzählen.

Klar, die seelenlose Sammelei passt eigentlich nicht zu einem Rollenspiel, weil sie keine Helden-, sondern Fleißarbeit darstellt. Es dürfte dennoch genügend Spieler geben, die frohgemut drauflos sammeln, sei's nur für Belohnung oder um die nervigen »Hier gibt's etwas zu sammeln!«-Icons von der Karte zu putzen - wie war das noch gleich mit der Helden-Zwangsstörung? In Assassin's Creed funktioniert das ja auch. Zumal's in Inquisition ja auch normale Heldenarbeit gibt. Sogar sehr viel davon.

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Fr0ZeNHaND
#1 | 11. Nov 2014, 15:54
Sehr gut freue mich schon drauf *_*
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2pretty4this
#2 | 11. Nov 2014, 16:00
also dieser hinweis auf dragon age 2 und die abwertung, weil dieses game hier besser ist....dann bekommt dieses hier eben 90...wird das jetzt mode hier oder was ?
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ChezFuchs
#3 | 11. Nov 2014, 16:12
Endlich ist der Test da. Aber verständlich, dass er so spät kommt. Es war bestimmt harte Arbeit, den Gamestar-Test - der heute vormittag schon online war - quasi 1:1 zu übernehmen ;)

Wegen des Spiels bin ich hin- und hergerissen. Teil 1 war mir schon nicht taktisch genug und zu actionlastig. Ich hätte mir mehr Baldur´s Gate und weniger Mass Effect gewünscht. Aber vielleicht ist das ja auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad besser?
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Vollgesauterhintern
#4 | 11. Nov 2014, 16:22
Aber hey wenigstens haben sie die pc bezogenen Inhalte einfach gestrichen und durch erfundene Aussagen ersetzt. Sehr schön zu sehen beim Fazit von use Benni Danneberg. Ganz ehrlich aber das Spiel wurde anscheinend für Konsolen optimiert und nicht für den Pc. Dazu ist es einer der wichtigsten Releases dieses Jahr. Da erwarte ich mehr als nur nen abgeschriebenen Test von nem Pcler der sich zudem sehr stark auf die unwichtigen Pc problemchen bezieht. Die paar Anpassungen reichen nicht. Es wäre schön gewesen wenn ein Gamepro Redakteur das Spiel getestet hätte.
Ihr habt ja nichtmal geschafft zu erwähnen wie das Spiel auf Konsolen aussieht. Wo sind die ps4 und xbox one spezifischen Unterschiede?
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Misanthropy
#5 | 11. Nov 2014, 16:45
Zitat von M. Graf:
"Die 87 Punkte für Dragon Age 2 sind für mich eine der abwegigsten Wertungen, die GameStar und GamePro jemals vergeben haben."

HA! Hahaha!
Da fallen mir einige mehr ein. Die meisten davon von Activision.

Ansonsten bestätigt der Herr Peschke meine exakten Befürchtungen. Kein Kauf für mich, vorerst.
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X_MCX_X
#6 | 11. Nov 2014, 17:15
Was habt ihr denn damals geraucht als ihr DA2 87% gegeben habt? xD
Naja, klingt wirklich geil. Wird geholt.
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2pretty4this
#7 | 11. Nov 2014, 17:50
Zitat von Vollgesauterhintern:
Aber hey wenigstens haben sie die pc bezogenen Inhalte einfach gestrichen und durch erfundene Aussagen ersetzt. Sehr schön zu sehen beim Fazit von use Benni Danneberg. Ganz ehrlich aber das Spiel wurde anscheinend für Konsolen optimiert und nicht für den Pc. Dazu ist es einer der wichtigsten Releases dieses Jahr. Da erwarte ich mehr als nur nen abgeschriebenen Test von nem Pcler der sich zudem sehr stark auf die unwichtigen Pc problemchen bezieht. Die paar Anpassungen reichen nicht. Es wäre schön gewesen wenn ein Gamepro Redakteur das Spiel getestet hätte.
Ihr habt ja nichtmal geschafft zu erwähnen wie das Spiel auf Konsolen aussieht. Wo sind die ps4 und xbox one spezifischen Unterschiede?


was ich für viel bedenklicher halte is, dass der commentbereich unter dem gamestarartikel ausschlaggebend dafür war, dass da2 abgewertet wurde...es is nur lächerlich...
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copper97
#8 | 11. Nov 2014, 17:51
Zitat von Vollgesauterhintern:
Aber hey wenigstens haben sie die pc bezogenen Inhalte einfach gestrichen und durch erfundene Aussagen ersetzt. Sehr schön zu sehen beim Fazit von use Benni Danneberg. Ganz ehrlich aber das Spiel wurde anscheinend für Konsolen optimiert und nicht für den Pc. Dazu ist es einer der wichtigsten Releases dieses Jahr. Da erwarte ich mehr als nur nen abgeschriebenen Test von nem Pcler der sich zudem sehr stark auf die unwichtigen Pc problemchen bezieht. Die paar Anpassungen reichen nicht. Es wäre schön gewesen wenn ein Gamepro Redakteur das Spiel getestet hätte.
Ihr habt ja nichtmal geschafft zu erwähnen wie das Spiel auf Konsolen aussieht. Wo sind die ps4 und xbox one spezifischen Unterschiede?


Wer Lesen kann ist klar im Vorteil ;-)
Steht doch da das sie die One Version hatten...
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Jossea
#9 | 11. Nov 2014, 18:01
PS4-Version hat Probleme. Steht doch oben.
Daher wurde nur die Xbox One version gestestet.

Leute lest richtig.
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Jossea
#10 | 11. Nov 2014, 18:01
Wär cool wenn sie noch darauf eingegangen wären, ob sich die Deluxe Edition mit dem Einhorn, der Rüstung etc. lohnt.
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Details zu Dragon Age: Inquisition - Xbox One

Cover zu Dragon Age: Inquisition - Xbox One
Plattformen: Xbox One PlayStation 4 PlayStation 3 Xbox 360 PC
Genre Rollenspiel
Untergenre: -
Release D: 20. November 2014
Publisher: Electronic Arts
Entwickler: BioWare
Webseite: http://www.dragonage.com/
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
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