Halo 5: Guardians - Xbox One
Ego-Shooter  |  Release: 27. Oktober 2015  |  Publisher: Microsoft Game Studios
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Fazit

Halo 5 Multiplayer - Scheibchenweise zum Mehrspieler-Hit

Der Multiplayermodus von Halo 5 bekommt regelmäßig Frischluft. Mit Erfolg? Wir verraten, was sich bisher getan hat und warum manche Controller in Gefahr sind.

Von Tobias Veltin |

Datum: 20.01.2016


Zum Thema » Halo 5 im Test Viel Action, wenig Master Chief » Die große Halo-Historie Alle Halo-Spiele in der Übersicht Halo 5 hat die besten Voraussetzungen für einen langlebigen Multiplayer-Shooter. Die treue Halo-Fangemeinde im Rücken, ein schnelles, auf Wettkampf ausgelegtes Gameplay, gut funktionierende Matchmaking-Systeme und hervorragende Verbindungsqualität. Doch in Punkto Umfang hatte der Shooter von 343 Industries zumindest zum Launch noch Defizite. Lediglich eine Handvoll Playlists waren verfügbar und 18 Multiplayerkarten klangen zwar zunächst nach viel, viele davon waren aber lediglich abgewandelte Varianten anderer Maps.

Auch der Forge-Modus (zu Deutsch: »Schmiede«), der Karteneditor der Halo-Serie, wurde zum Start schmerzlich vermisst. Doch Entwickler 343 versprach Besserung, kündigte Updates und DLCs bis Mitte 2016 an. Und so viel sei verraten: Bislang haben die Entwickler Wort gehalten, einige kostenlose Updates sind bereits erschienen. Wir schauen uns die bisherigen Veränderungen und Verbesserungen von Halo 5 im Detail an.

Spiellisten-Karussell

Wer viel Halo 5 spielt, merkt vor allem eins: Die Entwickler lassen die Spiellisten im Multiplayermodus in schöner Regelmäßigkeit rotieren. Zudem gibt es an vielen Wochenenden spezielle Playlists, die dann doppelte Erfahrungspunkte bringen, wie zum Beispiel die schon in den Vorgängerspielen beliebte Variante »Team Snipers« oder den witzigen Modus »Rocket Party«, in dem wir höher springen können, unendlich viel Munition haben und Gegner mit einem Treffer erledigt sind. '

Klassische Spielmodi wie etwa »Team Slayer« bleiben dagegen dauerhaft in der Listenauswahl. Die Playlist-Rotation sorgt dafür, dass man immer wieder neue Modi kennenlernt und sich der Titel deshalb auch entsprechend frisch anfühlt.

Halo 5 Multiplayer : Chaotische Schießereien sind im Warzone-Modus an der Tagesordnung. Hier lassen sich auch ohne eingespieltes Team schnell Erfolge erzielen. Chaotische Schießereien sind im Warzone-Modus an der Tagesordnung. Hier lassen sich auch ohne eingespieltes Team schnell Erfolge erzielen.

Trotzdem ist das Prinzip noch lange nicht perfekt. Insgesamt stehen zu wenige Listen zur Auswahl, zudem sind die meisten »geranked«, man spielt also sehr wettkampforientiert um Punkte und Levelaufstiege, entsprechend verbissener wirken hier die Matches. Sogenannte »soziale Spiellisten«, in die man für eine lockere Runde zwischendurch reinhüpfen kann, gibt es dagegen kaum, dafür empfehlen wir den Warzone-Modus für bis zu 24 Spieler.

Cool: Ende 2015 hat 343 Industries den Big-Team Battle-Modus hinzugefügt, in dem 8-Spieler-Team gegeneinander antreten. Das Fehlen dieser Spielvariante war zum Launch von der Community stark angeprangert worden.

Der eigenen Karte Schmied

Die größte Neuerung seit dem Start von Halo 5 ist die Integration des Schmiede-Modus im Dezember 2015. Damit ist es möglich, bestehende Karten zu modifizieren oder komplett neue zu erstellen. Das Warten auf den Modus hat sich aber definitiv ausgezahlt, denn im Vergleich zu Vorgängervarianten wie etwa in Halo 3 oder Halo 4 ist der Editor deutlich üppiger ausgestattet.

Auf insgesamt drei riesigen Flächen (Gebirgs-, All- oder Schnee-Thema) können wir uns nach Belieben austoben, Spawnpunkte platzieren, das Gelände mit Waffen und Fahrzeugen zupflastern, Basen bauen, Bäume in die Landschaft pflanzen oder uns an komplexen Gebäuden versuchen.

Halo 5 Multiplayer : Der Schmiede-Modus ist äußerst komplex und ermöglicht vielfältige Map-Varianten – wenn man die komplizierte Einarbeitungszeit hinter sich gebracht hat. Der Schmiede-Modus ist äußerst komplex und ermöglicht vielfältige Map-Varianten – wenn man die komplizierte Einarbeitungszeit hinter sich gebracht hat.

Dafür stehen jede Menge Objekte aus verschiedenen Kategorien zur Verfügung, jeder Gegenstand lässt sich sogar in verschiedenen Varianten oder Farben auswählen. Damit man flott zu zufriedenstellenden Ergebnissen kommt, hat 343 massiv an der Bedienung geschraubt.

Objekte lassen sich jetzt beispielsweise in festlegbaren Gradzahlen rotieren, die Geschwindigkeit der Kamera lässt sich verringern, um präzise Bewegungen durchzuführen, das Erstellen von Gruppen wurde vereinfacht und auch die Magnetfunktion, die etwa Wände genau aneinander andocken lässt, ist deutlich besser als vorher.

Sogar dynamische Elemente wie Schalter, die Tore aktivieren, oder funktionierende Aufzüge sind möglich! Das macht die Schmiede zu einem unglaublich komplexen Werkzeug, das nahezu jedwede abgefahrene Levelkonstruktion zulässt.

Auch interessant: Das steckt im Januar-DLC von Halo 5

Halo 5 Multiplayer : Aller Anfang ist schwer: Eine ausgewogene Mehrspieler-Karte zu erstellen, ist keine simple Angelegenheit. Aller Anfang ist schwer: Eine ausgewogene Mehrspieler-Karte zu erstellen, ist keine simple Angelegenheit.

Besonders praktisch: Auf Knopfdruck können wir jederzeit in die Karte hüpfen und unseren neuen Spielplatz erkunden. Allerdings sollte man entsprechend Geduld mitbringen und viel Einarbeitungszeit einplanen, denn wirklich intuitiv und eingängig funktioniert die Forge zumindest anfangs nicht.

Wir hätten uns ein umfangreiches Tutorial gewünscht, denn bis man alle Möglichkeiten des Editors erkundet hat, vergeht einige Zeit. Hier hilft Youtube: Auf dem Videoportal gibt es mittlerweile etliche sehr gut gemachte Einführungskurse samt praktischer Tipps. Ernüchternd, dass die grafische Qualität der Forge-Karten mit groben Texturen und weniger Details deutlich hinter den Standard-Maps zurückbleibt.

Teilen mit Hindernissen

Die Schmiede liefert also theoretisch unbegrenzten Nachschub an Karten, auch etliche Remakes von Klassikern der Halo-Multiplayer-Geschichte (etwa Blood Gulch, Lockout oder The Pit) existieren bereits. Umso ärgerlicher ist es, dass 343 keine separate Playlist bereitstellt, in der Karten aus der Community gespielt werden können. Auch eine Suchfunktion für Maps gibt es bislang nicht.

Halo 5 Multiplayer : Wer in Halo 5 Erfolg haben will, muss präzise schießen. Einzelduelle entscheidet meist derjenige mit den meisten Kopftreffern für sich. Wer in Halo 5 Erfolg haben will, muss präzise schießen. Einzelduelle entscheidet meist derjenige mit den meisten Kopftreffern für sich.

So bleibt nur die Recherche über das Internet. Hat man eine interessante Karte gefunden, muss man erst umständlich den Bauherren zu seiner Freundesliste hinzufügen, dann dessen Datei-Browser checken und kann die Karte erst dann in sein Repertoire aufnehmen. Wir hoffen, dass die Entwickler hier möglichst schnell noch weitere Komfortfunktionen einbauen, um die Kartensuche zu erleichtern - auch die Anzeige von beliebten Maps oder eine Bewertungsfunktion wären wünschenswert.

Maps von der Stange

343 selbst hat seit dem Start von Halo 5 ebenfalls einige Karten nachgeliefert - von denen der Großteil (etwa Entombed, Antifreeze oder Recurve) allerdings in der Schmiede erstellt wurde. Zwar sind diese Maps gut designt, haben aber durch die Bank den sterilen Forge-Look.

Die einzigen Ausnahmen sind Overgrowth, das eine zugewachsene Variante der bereits bekannten Plaza-Stadtmap ist, und die Karte Battle of Noctus, die im Warzone-Modus zum Einsatz kommt. Sie ist ebenfalls in einem Stadtszenario angesiedelt und gefällt mit ihren riesigen Ausmaßen, den gut verteilten Eroberungspunkten und dem gewohnt chaotischen Warzone-Gameplay.

Halo 5 Multiplayer : Das Stadtszenario Battle of Noctus ist die neueste Warzone-Karte. Insgesamt ist die Kartenauswahl im größten Halo-Multiplayermodus mit bisher vier Exemplaren noch ausbaufähig. Das Stadtszenario Battle of Noctus ist die neueste Warzone-Karte. Insgesamt ist die Kartenauswahl im größten Halo-Multiplayermodus mit bisher vier Exemplaren noch ausbaufähig.

Eine Abwandlung von Battle of Noctus - Urban - steht ebenfalls in den Startlöchern, hier finden die Kämpfe nachts statt. Auch wenn man bisher mit den kostenlos nachgelieferten Karten zufrieden sein kann, ist die große Zahl zumindest in Teilen eine Mogelpackung: Die meisten Maps sind nur modifizierte Versionen von anderen Karten.

Komplett neue Areale gibt es kaum, weswegen sich auf die Dauer schnell ein Gewöhnungseffekt einstellen kann. Hier hätten wir uns von den Entwicklern etwas mehr Variation und Mut zu neuen Ideen erhofft.

Halo 5: Guardians
Wer auf der Karte Coliseum das Scharfschützengewehr kontrolliert, hat gute Chancen auf den Sieg.
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Kazuya117
#1 | 20. Jan 2016, 14:03
Mir fehlt auf jeden Fall der Infektions Modus
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ama2k
#2 | 20. Jan 2016, 14:30
Mir fehlen ein paar mehr Warzone Maps. Ansonsten bisher mein Lieblingsshooter für die Current Gen.
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Superflutschfinger
#3 | 20. Jan 2016, 16:20
Bei mir ist halo auch zur zeit das einzige game was ich spiele. Online macht aehr viel spaß

Suche auch noch gerne Leute zum spielen! Bin jetzt nicht der übelste pro aber auch kein Anfänger. Bin zur zeit platin 2.
Gamertag: FLUTSCHFING3R

Wenn ihr bock habt könnt ihr mich ja mal hinzufügen!
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Next Gen Gamer
#4 | 20. Jan 2016, 17:26
Zitat von Kazuya117:
Mir fehlt auf jeden Fall der Infektions Modus


Ja der fehlt definitiv. Das war in Halo4 der mit Abstand unterhaltsamste und lustigste Modi. Ich spiele den Modus sogar heute noch ab und zu.
Halo4 und Halo5 sind insgesamt ja echt nicht schlecht, das fehlen der Flood ist aber ein riesen Manko was mit den Prometheanern auch nicht zu lösen ist.
Bei Halo gehört für mich ein gewisser Horror Faktor eben dazu, der leider auch bei Bungie schon bei Halo ODST und Halo Reach gefehlt hat. Auch wenn es unrealistisch ist hoffe ich aber in Halo 6 doch auf die Rückkehr der Flood. Zumindest mal im Multiplayer.
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Rtas Vadum
#5 | 20. Jan 2016, 20:23
Ich hab bisher jedes Halo ewig im Multiplayer gespielt, aber bei Halo 5 war schon nach einem Monat die Luft raus.
Zu wenig Maps, die zudem noch alle sehr ähnlich aussehen und kaum Playlists sind das größte Problem, da hilt auch das eigentlich sehr gute Gameplay nicht.
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Quokster
#6 | 20. Jan 2016, 22:22
Ich habe bisher ca. 100 Stunden in den Multiplayermodus investiert und spiele besonders gerne Breakout. Zwar braucht das Spiel mehr Modi und Karten, aber auf weitere REQs kann ich erstmal verzichten. Mittlerweile habe ich fast alle normalen bis seltenen REQs freigeschaltet und gehofft mich bald den Legendären Gegenständen zuzuwenden, weshalb mir das Update eher ungelegen kommt.
Dennoch ist der Support vorbildlich!
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SaberRider52
#7 | 21. Jan 2016, 11:13
Ich finde, Halo versagt gerade wenn man mit Kumpels spielen will. Warum kann ich im Warzone-Modus nicht bei meinem Kumpel spawnen?

Es gibt eindeutig zu wenig Maps und das REQ-System will mir auch nicht so richtig gefallen.

Macht zwar schon ein bisschen Laune, begeistern kann mich Halo 5 aber überhaupt nicht. Natürlich sieht Fanboy Tobias Veltin wie gewohnt anders.
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JDST Iceman
#8 | 21. Jan 2016, 12:26
Vom Umfang her suckt das Game gewaltig! Das Gute ist, das der Inhalt mit den monatlichen DLCs nachgeliefert wird und die dazu noch alle kostenlos sind. Nach 120 Stunden Spielzeit in Arena mit Onyx und Champion Rängen, dazu noch 164 Stunden in Warzone, macht mir Halo 5 immer noch Spaß. Falls es zu langweilig wird, spielt man mit Freunden auf neuen Maps & mit neuen Modi in Custom Games (In meinem Datei Sharing sind einige Maps und Modi als Lesezeichen markiert - "vR Forerunner") Im Allgemeinen richtet sich das Core Gameplay mehr an Competitive-Players. Wer gerne bei CoD seine Nukes macht, wird bei Halo 5 keinen Spaß haben. Hier geht es nicht um krasse Scores, sondern um das Teamplay. Durch skillbased Matchmaking muss man bei dem Spiel durchgehend "schwitzen" wie manche CoD Spieler gern sagen würden. Selbst in Social Playlists wie BTB und Warzone sind mittlerweile ganze Clans am spielen. Entspannung und easy kills wird man vergeblich suchen. Jedes Match wird zu einem kleinen MLG Turnier, was viele leider zu Frustration bringt, da einige Leute durch andere Shooter gewohnt sind, ständig gegen Anfänger spielen zu dürfen... Das Gute ist auch, es gibt dedizierte Server, auch für Custom Games! Cheater wird man also gar nicht finden, was auch zum Teil der seriöseren Community zu verdanken ist.
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Kingofbapa
#9 | 21. Jan 2016, 12:43
Das Gute ist auch, es gibt dedizierte Server, auch für Custom Games! Cheater wird man also gar nicht finden, was auch zum Teil der seriöseren Community zu verdanken ist.


Das keine Cheater unterwegs sind möchte ich bezweifeln... hatte einen Gegner im Onyx Rang, der schon laut Dienstakte 890 Tage Spielzeit bei Halo 5 hatte........
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Marth3000
#10 | 21. Jan 2016, 18:24
Der Herr Veltin und die "bezahlten" Artikel.

So faire muss man sein, ja die aufgezählten Punkte stimmen, aber würde der Herr das Spiel wirklich intensiver spielen, dann wüsste er auch um die Schattenseiten, die hier wiedermal absolut vernachlässigt werden. Schlussendlich bleibt ein Artikel, der bis auf wenige Punkte von jemanden geschrieben sein könnte, der die Pressemeldungen von 343 gelesen hat und sich 2 Stunden ein wenig damit beschäftigt hat.

Wo steht hier etwas von dem seit Wochen diskutierten Thema der Server, die wohl bis auf zwei Standorte in Europa vorrangig in den USA stehen, die jeden echten kompetitiven Kampf lächerlich werden lassen, wenn die Pings leicht mal über 200 gehen (siehe SWAT mit Amiserver). Hier hat sich 343 nach Wochen, obwohl es sich um einer der größten Themen im Forum handelt, erst gemeldet und keine klare Aussage gemacht. Lösung bis dato keine.

Wenn hier von euch einer sein Level schreibt, dann merkt man wie Pro ihr seid. Das Level ist völlig egal, weil es eh zurückgesetzt wird und man selbst in den "mache 10 Spiel, bevor du einen Rang bekommst" Modus zurückfällt. Wie es aussieht, wird das auch öfters gemacht werden, ist schon von Season die Rede. Wenn dann schreibt die APU hin, aber auch die ist lächerlich, weil wenn man die pushen will, dann geht man einfach auf eine gute K/D und vernachlässigt den Win. Die Vermittlung für ähnlich gute Gegner funktioniert eigentlich nüchtern betrachtet nicht.

Bei den Einstiegspunkten zeigt 343 auch wieder, dass sie sogar das gute alte Halo 2 nochmal geschlagen haben, blöder geht es nicht mehr. Mit ein bisschen Geschick kann man 5-6er Kills hinlegen in SWAT, weil die Gegner auf der gleichen Stelle einsteigen, wo man gemütlich mit der Waffe hinzielt.

300 Rüstungen, 300 Helme (oder wie auch immer), aber nur wenige ordentlich, richtig geil ausschauende Maps - man sieht, wo die Priorität bei 343 liegt. Naja mit den REQs lassen sich ja Unsummen an Geld verdienen, wie man mit einem absolut verrückten 100 Euro Goldkarten Paket beweist, weil das beste an der Geschichte: es mag ja Leute geben die sich das kaufen - ja wirklich, schaut in den Foren nach, epic. Aber um 100 Euro schaltet man nicht einmal all Ausrüstungen frei. Man müsst sich das 3-4 kaufen, um alles zu bekommen.
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Details zu Halo 5: Guardians - Xbox One

Cover zu Halo 5: Guardians - Xbox One
Plattformen: Xbox One
Genre Action
Untergenre: Ego-Shooter
Release D: 27. Oktober 2015
Publisher: Microsoft Game Studios
Entwickler: 343 Industries
Webseite: http://www.halowaypoint.com
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
Spiel empfehlen:
Halo 5 ab 25,00 € im Preisvergleich  Halo 5 ab 25,00 € im Preisvergleich
 
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