Halo 5: Guardians - Xbox One
Ego-Shooter  |  Release: 27. Oktober 2015  |  Publisher: Microsoft Game Studios  |  auch für: PC
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Fazit

Wertung

Halo 5: Guardians Test Evolution (fast) ohne Hauptdarsteller

In Halo 5: Guardians spielt der legendäre Supersoldat Master Chief nur die zweite Geige. Im Test zeigt sich aber, dass das gar nicht so schlimm ist.

Von Tobias Veltin |

Datum: 26.10.2015


Zum Thema » Halo-Historie Alle Halo-Spiele in der Übersicht » Master Chief Collection im Test Viermal Chief im Paket Bis zur ersten Gänsehaut dauert es in Halo 5: Guardians nur wenige Sekunden. Als sich das Hauptmenü aus der Dunkelheit des Bildschirms schält, erklingt aus den Boxen die berühmte Halo-Titelmusik, beim sakral angehauchten Gesang des Chors stellen sich uns sämtliche Haare auf. Spätestens hier wird endgültig klar - Halo ist endlich wieder da!

Doch erfüllt der zweite Serienteil von Entwickler 343 Industries und das erste »echte« Halo für die Xbox One die hohen Erwartungen? Wir sind enorm gespannt, als wir den Startknopf drücken und in die Kampagne starten.

Zwei Teams - eine Bedrohung

Die Geschichte von Halo 5 spielt ein paar Monate nach Halo 4: Brutale Angriffe auf äußere Kolonien erschüttern die Menschheit, und als dann auch noch Supersoldat Master Chief verschwindet und vermeintlich von der Fahne geht, schrillen beim United Nations Space Command (UNSC) sämtliche Alarmglocken.

Spartan Jameson Locke wird mit seinem Osiris-Team (bestehend aus den Spartansoldaten Olympia Vale, Holly Tanaka und Edward Buck) beauftragt, den Chief zu finden und zurückzubringen. Fertig ist eine äußerst interessante und viel versprechende Ausgangslage, denn wir spielen sowohl aus der Sicht des Master Chiefs und dessen Team Blau (Master Chief, Frederic, Linda und Kelly) als auch aus der Verfolgersicht des Osiris-Teams.

Halo 5: Guardians : Spartan Locke muss mit seinem Osiris-Team die Kohlen aus dem Feuer holen. Spartan Locke muss mit seinem Osiris-Team die Kohlen aus dem Feuer holen.

Für Einsteiger und Nichtkenner der Serie sprechen wir an dieser Stelle eine Warnung aus, denn Halo 5 setzt von Beginn an eine Menge Hintergrundwissen voraus. Wer mit Personen wie Catherine Halsey und Cortana oder Begriffen wie Oni, Blutsvätern oder der Allianz nichts anfangen kann, wird ziemlich überfordert sein.

343 verpasst es, gleich zu Beginn eine grobe Story-Übersicht zu geben, und schmeißt uns ins kalte Wasser. Hintergründe wie die Zusammensetzung von Team Blau und woher die starke Verbindung untereinander kommt, muss man sich anderswo zusammenlesen - schade.

Für Neueinsteiger: Story-Zusammenfassung der bisherigen Halo-Spiele

Schwache Jagd

Abgesehen davon macht die Geschichte von Halo 5 etwas aus ihren guten Voraussetzungen. Team Blau verfolgt etwa die Fährte einer totgeglaubten Figur bis auf den märchenhaft anmutenden Blutsväterplaneten Genesis und lüftet das Geheimnis hinter den gigantischen, kilometergroßen Wächtern.

Team Osiris kämpft sich während der Jagd unter anderem über den Schneeplaneten Kamchatka, düst über die von der Allianz zerstörte Oberfläche von Meridian und stattet der Heimatwelt der Eliten - Sanghelios - einen Besuch ab. Schon diese Variation der Umgebungen macht Halo 5 abwechslungsreicher als seinen direkten Vorgänger.

Halo 5: Guardians : Die Wächter spielen in der Geschichte eine entscheidende Rolle. Die Wächter spielen in der Geschichte eine entscheidende Rolle.

Die eigentliche Jagdgeschichte, die schon im Vorfeld der Veröffentlichung in den Mittelpunkt gestellt wurde, fällt dagegen ziemlich enttäuschend aus. Denn die Protagonisten treffen nur an einer Stelle direkt aufeinander, außerdem wird allzu deutlich, dass die Verfolgung von Team Blau für Osiris nur ein Auftrag ist, persönliche Motive hätten da noch etwas mehr Feuer reinbringen können.

Sehr schön ist dagegen der Kontrast, den beide Teams verkörpern. Das noch recht frisch zusammengestellte Osiris-Team wirkt nicht nur optisch etwas dynamischer und moderner, Team Blau agiert dagegen routiniert und abgeklärt.

Überhaupt führen sich Locke und Co. angenehm und unaufdringlich in die Serie ein, Buck (ge-motion-captured und gesprochen von »Firefly«-Legende Nathan Fillion) zum Beispiel hat immer einen flotten Spruch auf Lager, Vale überrascht mit Kenntnissen der Allianz-Sprache.

Halo 5: Guardians öffnet das extrem interessante Universum generell etwas weiter als die Vorgänger, versteckte Datenpads etwa geben Hintergrundinfos, und auf Meridian können wir in einer Menschenbasis herumlaufen und uns dort mit den Überlebenden unterhalten.

Für Sammler: Skull-Video-Guide für alle versteckten Schädel

Halo 5: Guardians : Der ehelmalige ODST Edward Buck hat immer einen flotten Spruch auf Lager. Der ehelmalige ODST Edward Buck hat immer einen flotten Spruch auf Lager.

Für Master-Chief-Fans ein Dämpfer: Der Fokus in Guardians liegt klar auf Team Osiris, denn 12 von 15 Missionen bestreiten wir mit Locke und seiner Einheit. Der Chief nimmt eher eine Nebenrolle ein. Geübte Spieler haben die von sehr sehenswerten Zwischensequenzen weitergesponnene Kampagne in etwa sieben Stunden auf dem normalen Schwierigkeitsgrad durchgespielt, was ordentlich ist, uns aber nicht vom Hocker reißt.

Immerhin gibt es ein zufriedenstellendes Finale mit einer alten Bekannten und einen Hinweis darauf, wie es im nächsten Teil weitergehen könnte - vor allem die kurze Szene nach dem Abspann auf dem Schwierigkeitsgrad »Legendär« ist ein echter Cliffhanger.

Ballern war nie schöner

Spielerisch gelingt den 343 Industries mit Halo 5: Guardians eine kleine Meisterleistung: Das traditionelle Spielgefühl bleibt unangetastet, wird mit behutsamen Veränderungen aber trotzdem auf den nächsten Level gehoben. Das zeigt sich schon in den ersten Schießereien mit den Prometheaner-Gegnern im felsigen Schneegebiet auf Kamchatka.

Halo 5: Guardians : Im Vergleich zu den Vorgängern wuseln teils deutlich mehr Gegner über den Bildschirm. Im Vergleich zu den Vorgängern wuseln teils deutlich mehr Gegner über den Bildschirm.

Die Steuerung ist nach wie vor herrlich direkt, fast schon traumwandlerisch sicher lassen sich so Geschosse und Projektile präzise in die zahlreich über den Bildschirm flitzenden Allianz- und Blutsväter-Gegner versenken. Es ist einfach eine Wonne, den Aliens eine Ladung Blei entgegenzuschicken, sich kurz hinter eine Deckung zu flüchten und ihnen anschließend mit einer Granate oder einem präzisen Kopftreffer den Rest zu geben.

Das Waffengefühl ist fantastisch, denn sowohl menschliche wie Alienwaffen haben ordentlich Wumms und geben hervorragendes Treffer-Feedback. Die Knarren sind zudem enorm variantenreich und wurden clever überarbeitet. Die Blutsväter-Waffen zum Beispiel haben nun teils zielsuchende Geschosse und sind damit deutlich effektiver als ihre Vorgänger in Halo 4.

Halo 5: Guardians : Die Springer haben nun leuchtende Punkte, die die Biester bei direkten Treffern sehr schnell ausschalten. Die Springer haben nun leuchtende Punkte, die die Biester bei direkten Treffern sehr schnell ausschalten.

Und gerade bei den überarbeiteten Prometheaner-Feinden sind Abschüsse nun äußerst befriedigend, erfordern aber auch besondere Strategien: Sowohl die neuen Soldaten (die stark an Transformers erinnern und sich teleportieren können) als auch die mächtigen Springer zeigen durch leuchtende Punkte nämlich genau an, wo sie verwundbar sind. Wenn man die dann mit präzisen Schüssen genau trifft und sich die Feinde leuchtend in ihre Einzelteile auflösen, ist das ein echtes Hochgefühl.

Halo 5: Guardians - Screenshots aus der Kampagne
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bigspielor
#1 | 26. Okt 2015, 08:26
Sehr gut, scheint ein echtes Halo geworden zu sein.
Freu mich schon auf die Remasterversion auf der XboxTwo.

Viel Spass allen bei einem anscheinend kleine Shootermeisterwerk.
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GameRaptor
#2 | 26. Okt 2015, 08:40
Ich habe die Kampagne auch am WE durch gespielt und ich muss sagen das Halo 5 nun mit zweit liebstes Halo ist. ( Nix kommt an den ersten Teil ran „wink“-Emoticon ) Ich bin verblüfft, wie gut man Halo in die heutige Zeit gebracht hat. Es spielt sich noch besser, noch härter und vor allem hat 343 eine tolle Story gebastelt . Genauso muss ich die Settings von Halo 5 loben. In kaum ein anderen Teil von Halo hat man solche " AHA Effekte " Wenn man in das nächste Kapitel kommt. Was den Sound angeht, so setz er glaub ich neue Maßstäbe. Noch nie klang ein Halo so knackig . Letztens spielte ich Star war Battlrfront die Beta und war begeistert vom Sound, doch Halo wischt hier Eiskalt den Boden mit Star Wars. Wahnsinn .Der Schwierigkeitsgrad auf Leicht, lässt ein Lock flockig die Story genießen und weist nur wenig Hürden auf. Auf Leicht kann man auch shcon nach ca 6h den Abspann sehen. Doch wer die Halo Serien kennt, weis das es sich lohnt die versteckten Audio´s und Schädel in den Leveln zu suchen und natürlich sich auch mit Freunden an Legendär zu versuchen. Denn eins muss man sagen. Kaum ein andees Spiel Heutzutage bietet ein so hohen Wiederspielwert in der Kampagne wie ein Halo. Fazit: Wer also nach Halo 4 ein wenig enttäuscht war, darf sich nun auf ein tolles Halo freuen, welches sich locker mit euren Lieblings Halo Teil aufnimmt „wink“-Emoticon Ps. Auch wenn man den Master Chief weniger spielt als Agent Locke, so muss man sagen, dass man bei der Story stehts beim Chief ist und er auch präsent ist, selbst wenn man Ihn nicht spielt. So und nun habt spaß bei den Game
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BLACKOUTyo____
#3 | 26. Okt 2015, 09:09
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MellAmigo
#4 | 26. Okt 2015, 09:16
Zitat von GameRaptor:
Ich habe die Kampagne auch am WE durch gespielt und ich muss sagen das Halo 5 nun mit zweit liebstes Halo ist. ( Nix kommt an den ersten Teil ran „wink“-Emoticon ) Ich bin verblüfft, wie gut man Halo in die heutige Zeit gebracht hat. Es spielt sich noch besser, noch härter und vor allem hat 343 eine tolle Story gebastelt . Genauso muss ich die Settings von Halo 5 loben. In kaum ein anderen Teil von Halo hat man solche " AHA Effekte " Wenn man in das nächste Kapitel kommt. Was den Sound angeht, so setz er glaub ich neue Maßstäbe. Noch nie klang ein Halo so knackig . Letztens spielte ich Star war Battlrfront die Beta und war begeistert vom Sound, doch Halo wischt hier Eiskalt den Boden mit Star Wars. Wahnsinn .Der Schwierigkeitsgrad auf Leicht, lässt ein Lock flockig die Story genießen und weist nur wenig Hürden auf. Auf Leicht kann man auch shcon nach ca 6h den Abspann sehen. Doch wer die Halo Serien kennt, weis das es sich lohnt die versteckten Audio´s und Schädel in den Leveln zu suchen und natürlich sich auch mit Freunden an Legendär zu versuchen. Denn eins muss man sagen. Kaum ein andees Spiel Heutzutage bietet ein so hohen Wiederspielwert in der Kampagne wie ein Halo. Fazit: Wer also nach Halo 4 ein wenig enttäuscht war, darf sich nun auf ein tolles Halo freuen, welches sich locker mit euren Lieblings Halo Teil aufnimmt „wink“-Emoticon Ps. Auch wenn man den Master Chief weniger spielt als Agent Locke, so muss man sagen, dass man bei der Story stehts beim Chief ist und er auch präsent ist, selbst wenn man Ihn nicht spielt. So und nun habt spaß bei den Game


Sehr gut geschrieben,und vielen Dank für die Info.
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bigspielor
#5 | 26. Okt 2015, 09:19
Zitat von BLACKOUTyo____:


Schon traurig dass ein Sony Troll als erster in der Xbox Test scheiße labert... bevor ein Remaster auf XboxTwo erscheint, kannst du dich ja solange mit den ganzen Remaster auf PS4 vergnügen sofern du sie alle noch nicht durch hast... hahaha komm lass uns trollen ich mach weiter dann, wenn wenn ein Remaster auf der XboxTwo erschein xD


Du schon wieder!?

War schon ein mega Trollversuch von mir Halo5 ein Meisterwerk zu nennen.

Keine Ahnung was dein Problem ist?
Nachdem ich den Test gelesen hab juckt es mich in den Fingern, jedoch nicht genug um mir nur deshalb eine One zu kaufen.

Deshalb werde ich mich bis zur nächtsen Gen gedulden wo es hoffentlich als Remaster erscheint.

Oh Mann, manche Leute sind vielleicht Dünnhäutig.
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1990Marcel
#6 | 26. Okt 2015, 09:30
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Echelon
#7 | 26. Okt 2015, 09:31
Kann dem Test nur bedingt zustimmen.
Meinem Eindruck nach macht das Spiel so einige Dinge schlechter als z.B. sein direkter Vorgänger. Das sind vorallem Dinge, von denen ich bei einem Halo gar nicht erwartet hätte, dass man das je versauen könnte.

Das fängt bei der Steuerung an. Ich weiß nicht genau woran es liegt, aber ich hab ne spürbar schlechtere Kontrolle als in den Vorgängern. Ich schiebe eine Teilschuld dem unglaublich penetranten Auto-Aiming in die Schuhe, das oft einfach nur mehr schlecht als recht funktioniert.
Fakt ist auf jeden Fall, dass ich in Halo 4 - was ich direkt nach meinem Halo 5 Durchgang nochmal gespielt habe - eine wesentlich höhere Trefferquote habe, als im neuesten Teil. Irgendwas hat man da also definitiv geändert und für mich jedenfalls nicht zum Guten.

Das Trefferfeedback finde ich ebenfalls oft nicht besonders gelungen. Insbesondere bei den Prometheanern wirken die Gefechte auf mich eher undynamisch und fühlen sich irgendwie etwas "flach" an, was besonders deswegen ein Problem ist, weil sie die am häufigsten vorkommende Gegnerart in Halo 5 ist.
Richtig beschissen ist aber die Begleiter-KI. Die versagte bei mir quasi am laufenden Band. Irgendwann habe ich den letzten Kontrollpunkt einfach manuell geladen, wenn ich zu Boden ging, weil die es in den meisten Fällen eh nicht geschafft haben mir hoch zu helfen. So konnte ich mir wenigstens das Elend ersparen, welches sich abspielte, wenn sie es vielleicht sogar mal versucht haben mir zu helfen.
Im Gefecht selber sind die ohnehin unbrauchbar. Ohne direkten Befehl machen die eigentlich gar nichts sinnvolles und bei manchen Gegnertypen wie Springer und dem Boss-Gegner, der einfach viel zu oft vorkommt (gegen Ende sogar drei davon auf einmal), sind die ohnehin komplett überfordert, weil die nicht kapieren, dass man denen nur an bestimmten Stellen überhaupt Schaden anrichtet. Besonders der Boss-Gegner ist im Singleplayer kaum vernünftig zu machen, da er seinen Schwachpunkt auf den Rücken hat, er konzentriert sich aber ausschließlich auf den Spieler und die KI ist nicht in der Lage ihm gezielt in den Rücken zu schießen. Man selber kann ihm aber auch quasi nicht in den Rücken fallen, da er sich einfach zu schnell bewegt (schneller als der Spieler im Sprint) und man immer in seinem Fokus ist. Einzige Möglichkeit ist es durch das Areal zu rennen, durch springen auf höhere Positionen kleinere Abkürzungen zu nehmen und irgendwie an etwas explosives zu kommen. Durch den Sprengradius erwischt man so auch den Schwachpunkt auf den Rücken. Anders habe ich jedenfalls keine Möglichkeit gesehen.

Mag jetzt alles etwas negativer klingen, als es eigentlich ist. Letztendlich ist es immer noch ein gutes Spiel. Aber da sind für mich so viele Kleinigkeiten drin, die es für mich zum eher schwächeren Ableger der Halo-Reihe machen - zumindest in der Kampagne.
Es macht aber einige Dinge auch am besten. Die Erzählung und Präsentation ist besser denn je, das Leveldesign ist sowohl spielerisch (als auch logischerweise optisch) das beste der Serie, was besonders an der Vertikalität der Gefechtsareale und den vielen "Zugriffspunkten" liegt.
Ich hätte zwar auch gerne noch ein spielerisch etwas abwechslungsreicheres Level gehabt, wie z.B. die Flugmissionen in Reach oder Halo 4, aber die Kraken-Mission ist durchaus ein sehr netter Ersatz dafür gewesen.
Alles in allem auf jeden Fall ein gutes Spiel, kommt aber für mich ganz klar nicht an seine Vorgänger ran - zumindest im Einzelspieler. Im Coop könnte das eventuell sogar wieder schnell der beste Teil werden. Man merkt einfach an jeder Ecke, dass die Kampagne vorrangig für den Coop konzipiert wurde.
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BLACKOUTyo____
#8 | 26. Okt 2015, 09:34
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Der Freibeuter
#9 | 26. Okt 2015, 09:38
@ Gameraptor : du vergleichst ernsthaft ne BETA mit einer finalen Version ? Du weisst aber schon was ne beta ist und deren sinn ?
Halo kommt nie an das Star Wars Feeling ran. Soviel dazu.
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ThE IcEsMoKe ReAcTiVaTeD
#10 | 26. Okt 2015, 09:53
Zitat von MehrunezZ Dagon:


Eigentlich dachte oder hoffte ich, niemals mehr etwas von Dir dreckigem Parasiten lesen zu müssen. Dein Niveau übertrifft das des legendären Nohohons bei Weitem.

Hast du nicht andere Dinge zu tun ?

Kinder in deinem Alter zu verprügeln?

Schieb dir deine Propaganda-Box in den Allerwertesten, du verdammter Hassprediger . . .

Mittlerweile haben selbst die dümmsten Fanboys begriffen, dass es heißt, leben und leben lassen. Anscheinend lebst du unter einem Stein.


Gabs deinen Gamertag beim KIK gratis oben drauf?
XD
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Details zu Halo 5: Guardians - Xbox One

Cover zu Halo 5: Guardians - Xbox One
Plattformen: Xbox One PC
Genre Action
Untergenre: Ego-Shooter
Release D: 27. Oktober 2015
Publisher: Microsoft Game Studios
Entwickler: 343 Industries
Webseite: http://www.halowaypoint.com
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
Spiel empfehlen:
Halo 5 ab 19,47 € im Preisvergleich  Halo 5 ab 19,47 € im Preisvergleich
 
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