Das MacBook Neo schockt den ganzen Markt und dennoch würde ich ein anderes Modell empfehlen!

Wirklich überall ist gerade das MacBook Neo zu sehen und das auch zurecht. Es ist der billigste Einstieg in die Mac-Welt seit Ewigkeiten. Doch ich würde dennoch auf dieses Modell aus China zurückgreifen.

Alle reden über das neue MacBook Neo. Doch lohnt es sich wirklich so sehr wie alle behaupten? Meiner Meinung nach ist dieses Modell besser. Alle reden über das neue MacBook Neo. Doch lohnt es sich wirklich so sehr wie alle behaupten? Meiner Meinung nach ist dieses Modell besser.

Apple hat den ganzen Markt erschüttert. Ein MacBook für schlappe 699 Euro? Das gab es gefühlt seit Ewigkeiten nicht mehr. Kein Wunder, dass das neue MacBook Neo gerade überall Thema ist und viele ernsthaft überlegen, direkt zuzuschlagen. Aber bevor ihr jetzt ungesehen euer Konto plündert, vergleicht es erstmal mit diesem Modell, dem Huawei MateBook 14. Ob der günstige Einstieg in die Apple-Welt für euch wirklich der beste Deal ist oder ob ihr mit dem Huawei am Ende objektiv deutlich mehr Hardware für euer Geld bekommt, dröseln wir jetzt mal ganz entspannt auf.

Dieses Modell lohnt sich für mich mehr als das MacBook Neo!

Die Leistung: PC-Prozessor vs. Smartphone-Chip

Beim Prozessor gehen beide Hersteller komplett unterschiedliche Wege. Apple verbaut im MacBook Neo den A18 Pro. Das ist der Chip, der eigentlich im iPhone 16 Pro steckt. Für den Alltag (Office, Surfen, YouTube) reicht das völlig aus und das System ist extrem stromsparend und komplett lautlos, da es keinen Lüfter braucht.

Beide Laptops sind sehr handlich: Das Neo wiegt gerade mal 1,23 kg, das Huawei ist mit rund 1,31 kg nur minimal schwerer. Beide Laptops sind sehr handlich: Das Neo wiegt gerade mal 1,23 kg, das Huawei ist mit rund 1,31 kg nur minimal schwerer.

Huawei nutzt im MateBook den Intel Core Ultra 5 mit 14 Kernen. Das ist ein klassischer PC-Prozessor mit aktiver Kühlung. Der Chip teilt sich die Arbeit clever auf: Starke Kerne für Leistung, sparsame für den Hintergrund. Dazu gibt es eine NPU für KI-Aufgaben, was zum Beispiel bei Video-Calls den Hintergrund sauber unscharf macht.

Der Intel-Chip hat bei aufwendigeren Programmen oder Multitasking einfach etwas mehr Reserven als der Smartphone-Prozessor im Neo. Für Spiele wie "Cyberpunk" auf hohen Details fehlen beiden Laptops die dicke Grafikkarte. Das sind Arbeitstiere, keine Gaming-Rechner.

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Beim Display trennen sich die Welten

Hier wird der Unterschied zwischen den beiden Geräten richtig deutlich. Apple verbaut im MacBook Neo ein gutes 13-Zoll-LCD (Liquid Retina) mit 60 Hertz. Um den günstigen Preis zu halten, haben sie hier sogar die automatische Farbanpassung ("True Tone") weggelassen.

Apple geht beim Neo einen völlig neuen Weg und verbaut den A18 Pro, der eigentlich aus den iPhones stammt. Apple geht beim Neo einen völlig neuen Weg und verbaut den A18 Pro, der eigentlich aus den iPhones stammt.

Huawei packt beim MateBook 14 dagegen richtig aus und liefert euch ein 14-Zoll-OLED-Panel mit 2.8K-Auflösung und Touch-Funktion. Warum OLED im Alltag so viel geiler ist? Bei einem normalen LCD-Bildschirm (wie dem im MacBook) leuchtet immer eine Lampe von hinten durch das ganze Bild. Dadurch ist Schwarz nie wirklich tiefschwarz, sondern immer eher eine dunkelgraue Suppe. Bei OLED leuchtet jeder einzelne Pixel von selbst. Wenn ein Bereich im Bild schwarz sein soll, knipst sich der Pixel einfach komplett aus. Wenn ihr darauf abends mal einen Film schaut oder Fotos bearbeitet, ist das wirklich ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Dazu kommt das nächste große Pro: 120 Hertz. Das Bild baut sich 120 Mal pro Sekunde auf, also exakt doppelt so schnell wie beim Apple-Gerät. Wer sich einmal an diesen 120-Hertz-Luxus gewöhnt hat, dem kommen die 60 Hertz beim MacBook plötzlich fast schon ein bisschen zäh und ruckelig vor.

Huawei bietet das Gerät nicht nur im typischen Standard-Grau an, sondern auch in einem matten Grün. Klingt auf dem Papier vielleicht gewagt, sieht in echt aber ziemlich edel aus. Huawei bietet das Gerät nicht nur im typischen Standard-Grau an, sondern auch in einem matten Grün. Klingt auf dem Papier vielleicht gewagt, sieht in echt aber ziemlich edel aus.

Oben drauf setzt Huawei auf ein 3:2-Format. Der Bildschirm ist also ein Stück höher als das typische Breitbild, wodurch ihr beim Surfen oder beim Arbeiten in Tabellen einfach mehr auf einen Blick seht und weniger scrollen müsst. Einziger Wermutstropfen bei all der Farbpracht: Das OLED-Display spiegelt. Wer im Hochsommer draußen in der Sonne arbeiten will, muss sich definitiv ein schattiges Plätzchen suchen, sonst sieht man vor allem sein eigenes Spiegelbild.

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Anschlüsse und Speicher: Apples fiese kleine Kompromisse

Wenn wir uns die Ausstattung ansehen, wird schnell klar, wie Apple den Preis von 699 Euro für das Neo möglich macht. Ihr startet dort mit 8 GB Arbeitsspeicher und einer 256 GB SSD. Wenn ihr Touch-ID zum Entsperren wollt, müsst ihr schon das Modell für 799 Euro nehmen. Huawei liefert beim MateBook 14 standardmäßig 16 GB RAM und direkt 512 GB oder sogar 1 TB Speicher mit.

Richtig schmerzhaft wird es bei den Anschlüssen: Huawei bietet euch den Luxus, keinen Adapter zu brauchen. Da sind zweimal normales USB-A, einmal USB-C und ein echter HDMI-Anschluss direkt im Gehäuse. Apple hat beim Neo hart gespart. Es gibt zwei USB-C-Ports, aber nur der linke unterstützt USB 3 und externe Monitore. Der rechte Port läuft tatsächlich nur mit veraltetem USB 2.0 und ist eigentlich nur zum Aufladen zu gebrauchen.

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Mit 699€ ist das MacBook ideal für Schüler und Studenten. Für anspruchsvollere Aufgaben ist es leider zu schwach. Mit 699€ ist das MacBook ideal für Schüler und Studenten. Für anspruchsvollere Aufgaben ist es leider zu schwach.

Lohnt sich das MacBook Neo?

Das MacBook Neo ist für 699 Euro (für Schüler und Studenten oft noch günstiger) der billigste Einstieg in die Apple-Welt seit Ewigkeiten. Wenn ihr einen extrem leichten, komplett lautlosen Laptop für Alltagsaufgaben sucht, euer Budget im Blick habt und unbedingt das Apple-Ökosystem nutzen wollt, seid ihr hier richtig.

Das HUAWEI MateBook 14 kostet zwar etwas mehr, bietet dafür aber von Haus aus die deutlich rundere Ausstattung. Wenn ihr im Alltag auf Windows setzt, nicht ständig mit Adaptern hantieren wollt und euch ein fantastisches, flüssiges OLED-Display wichtig ist, bekommt ihr hier einfach spürbar mehr Hardware für euer Geld.

Dieses Modell lohnt sich für mich mehr als das MacBook Neo!

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