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Inhaltsverzeichnis

Alive 4-Ever Returns im Test - Test für iPhone

Nach dem erfolgreichen Erstling schickt uns Entwickler Meridian erneut in die Schlacht gegen eine Armee aus Zombies und Mutanten. Ist das Spiel eine gute Fortsetzung oder nur ein lauer Aufguss? Lest unseren Test.

von Thomas Ruhk,
07.06.2010 10:30 Uhr

Die Story wird durch einleitende Texte erzählt.Die Story wird durch einleitende Texte erzählt.

Nach den schrecklichen Ereignissen in Nefount City (Schauplatz von Alive 4-Ever) breitet sich die Zombieseuche unerwartet auf die Küstenstädte aus. Vier unterschiedliche Überlebende rotten sich zusammen und versuchen dem höllischen Inferno zu entkommen..

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Eine von vier Spielfiguren.Eine von vier Spielfiguren.

In Alive 4-Ever Returns übernimmt der Spieler die Kontrolle über einen der vier Charaktere. Der bullige Footballspieler in Rüstung startet mit vielen Lebenspunkten, während die Werte der wackeren Polizistin beispielsweise bessere Schussgenauigkeit vermitteln. Neben diesen beiden stehen noch eine Tänzerin, die an einen Anime-Charakter erinnert, und ein ganz normaler junger Mann zur Verfügung. Obwohl ihr nur eine Figur auf dem Bildschirm seht, erzählt das Spiel den Überlebenskampf so, als würden die vier stets Rücken an Rücken stehen.

Die Kampagne umfasst vierzig Level, deren Schwierigkeitsgrad im Vergleich zum Vorgängerspiel erfreulich abgemildert wurde. Der Spielablauf hat sich hingegen nicht verändert: Ihr seht die Abschnitte von oben und steuert den Charakter mit einem Stick am linken Bildrand. Auf der rechten Seite befindet sich ein weiterer Stick, über den ihr die Blick- und Schussrichtung bestimmt. Geballert wird automatisch, ihr könnt nur in der rechten oberen Ecke manuell nachladen oder zwischen einer der beiden Feuerwaffen hin und herschalten. Die Waffenwahl vor jedem Level ist enorm wichtig: In Bereichen mit vielen schnellen Gegnern empfiehlt sich eine schnell schießende Maschinenpistole, während träge Kolosse gegen die zahlreichen Schrotgewehre anfällig sind. Ihr müsst ständig in Bewegung bleiben, um von den vielen unterschiedlichen Zombies, Mutanten, Hunden, Monsterschnecken oder Steingolems nicht eingekreist zu werden. Habt ihr die Levelvorgabe geschafft (zum Beispiel drei Minuten lang zu überleben oder eine Kiste mit Medizin zu finden), erhält die Spielfigur Erfahrungspunkte, Geld und gelegentlich Ausrüstungsgegenstände. Wenn ihr eine Stufe aufsteigt, erhaltet ihr einen Skill-Punkt, den ihr nach eigenem Gutdünken auf einen der vier Hauptattribute setzen könnt. Anders als im Vorgängerspiel steigt nur noch die gesteuerte Figur auf, nicht alle zusammen. Spielt ihr also ausschließlich mit dem Footballer, verweilen die anderen drei immer auf der ersten Stufe. Mit dem Geld aktiviert ihr die Ausrüstung und kauft euch stärkere Feuerwaffen.
Neben den freispielbaren Ausrüstungsgegenständen, die eure Werte verbessern, gibt es in Alive 4-Ever Returns auch Sonderfähigkeiten, die manuell ausgelöst werden müssen. Dazu habt ihr in der Mitte des unteren Bildrandes Buttons, über die ihr kurzzeitig euren Waffenschaden erhöht oder einen Erste-Hilfe-Koffer benutzt. Wem die Kampagne nicht reicht, kann sich im Survival-Modus einer endlosen Zahl Feinde gegenüber stellen oder im Horde-Modus versuchen, möglichst viele Gegnerwellen zu überstehen. Die dort erspielten Gelder und Erfahrungspunkte stehen euch auch in der Kampagne zur Verfügung. Mehrspielermodi gibt es lokal und Online: Diesmal dürfen bis zur vier Spieler kooperativ die Waffenläufe glühen lassen.

Die Grafik ist stellenweise sehr dunkel.Die Grafik ist stellenweise sehr dunkel.

Technisch ist Alive 4-Ever Returns fast identisch zum Erstling geblieben. Die schaurigen, in Blut schwimmenden Areale sind manchmal zu dunkel geworden – der Titel ist in hellen Umgebungen unspielbar. Die Levels sind diesmal etwas verwinkelter. Es gibt auch Sackgassen und Nebenstraßen, in denen ihr nicht selten Munition oder Medizin findet. Die düstere Musik ist eine der größten Stärken des Spiels und begleitet eure Flucht mit atmosphärischen Kompositionen.

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