Ob Resident Evil Requiem ein gutes Spiel wird, ich denke die Frage habt ihr euch nach den letzten beiden tollen Ablegern nicht wirklich gestellt. Daher brauche ich hier auch gar keine künstliche Spannung aufbauen und posaune es direkt zu Beginn raus: Auch der mittlerweile neunte Hauptteil für PS5, Xbox Series X/S, Nintendo Switch 2 und PC ist ein sehr gutes Spiel. Eines, das mir über 12 Stunden viel Spaß gemacht hat.
Weit spannender war für mich vor dem Test jedoch die Frage: Ist das “Resi, das es allen recht machen will”, wie Kollegin Eleen in ihrer Preview geschrieben hat, tatsächlich die eierlegende Wollmilchsau und damit einer der besten Ableger der Reihe? Also das Spiel, das mit der Rückkehr von Leon S. Kennedy sowohl die Action-Fans komplett abholt, bei dem aber dank Grace Ashcroft als neuer Hauptfigur die Survival-Horror-Fans ebenfalls voll auf ihre Kosten kommen?
Und hier fällt mein Fazit nicht ganz so euphorisch aus. Was den Gameplay-Mix anbelangt, kann Requiem bei mir voll punkten. Um sich jedoch neben Resident Evil 2 und Resident Evil 7 in die Liste meiner liebsten Teile einzureihen, mangelt es dem Horrortrip von Grace und Leon vor allem an einer Sache: Mut.
Nämlich dem Mut von Capcom, ungewohnte und für viele Fans damit auch unbequeme Entscheidungen zu treffen, die dem ein oder anderen sauer aufstoßen, die dem Action-Adventure im Umkehrschluss jedoch seinen ganz besonderen und vor allem eigenen Stempel aufdrücken.
Requiem ist eine Reise in die Vergangenheit
Hier mal zunächst die Ausgangslage, damit ihr wisst, um was es in Requiem überhaupt geht – natürlich ohne Spoiler!
Die junge FBI-Agentin Grace wird zu Spielbeginn allein in das heruntergekommene Wrenwood Hotel geschickt, um eine Reihe mysteriöser Todesfälle aufzuklären. Also in exakt das Hotel, das sie seit Jahren in ihren schlimmsten Albträumen heimsucht, da sie hier den grausamen Mord an ihrer Mutter Alyssa Ashcroft mit ansehen musste.
Wie gut GameStar-Kollegin Natalie RE Requiem gefällt, könnt ihr euch hier anschauen:
15:34
Resident Evil Requiem im Video-Test
Falls ihr euch an der Stelle fragt, warum die bereits komplett traumatisierte Grace ganz allein losgeschickt wird, eine wichtige Empfehlung meinerseits: Sucht bei der Story besser nicht nach Logik. Wie schon viele seiner Vorgänger hat auch Requiem inhaltlich mehr klaffende Lücken als die deutschen Straßen nach den frostigen Winterwochen.
Natürlich geht auch diesmal alles schief, Grace wird vom ehemaligen Umbrella-Forscher Victor Gideon entführt und findet sich nur kurze Zeit später festgezurrt auf einer Liege in seinem Sanatorium wieder. Einer Heilanstalt, in der das Personal schon längst als Zombies durch die Gänge schlurft und in dessen sterilen Räumen grausame Experimente an Kindern durchgeführt werden.
Trigger- und Arachnophobie-Warnung: Requiem behandelt unter anderem Themen wie Kindesmisshandlung und Kindstod. Eine gut zehnminütige Passage setzt zudem auf die explizite Darstellung von Spinnen.
Um Grace aus der Patsche zu helfen, kommt der mittlerweile deutlich gealterte und vom T-Virus durch schwarze Geschwülste an den Händen und am Hals gezeichnete Leon ins Spiel – oder vielmehr brettert die Resi-Legende mit seinem Porsche Cayenne Turbo GT und seiner Armbanduhr von Hamilton noch so eben pünktlich in den Eingangsbereich des Sanatoriums.
Wäre er mit einem coolen Motorrad vor die Tore geheizt, hätte das zwar besser zum Sprüche klopfenden 90er-Jahre Actionhelden gepasst, abseits weniger Cutscenes sind die Marken-Kollaborationen allerdings weniger aufdringlich als beispielsweise die Monster Energy-Produktplatzierung in Death Stranding.
Viel mehr will ich euch zur Story auch gar nicht verraten, euch allerdings eine paar wichtige Erkenntnisse mitgeben:
- Leon feuert wie zuletzt im Remake von Resident Evil 4 einen One-Liner nach dem anderen ab, hat mich mehrmals mit seiner trockenen Art zum Lachen gebracht und bleibt einer der größten Sprüchekönige im Gaming.
- Grace kommt hingegen nie über den Status “blasse, austauschbare Hauptfigur” hinaus und wirkt mehr wie ein ängstliches Vehikel, um den Survivalhorror-Part besser zu transportieren.
- Was die Story anbelangt, geht es richtig spannend los und ich wollte über viele Stunden wissen, was hinter den Experimenten von Victor Gideon steckt und was all das mit der Vergangenheit von Grace zu tun hat. Und natürlich auch, wie es mit Leon und seiner Infektion weitergeht. Was am Ende dabei herumkommt, ist jedoch ein recht vorhersehbarer Ausgang. Gelungene Enden und Resident Evil, das will auch bei Requiem einfach nicht wirklich zusammenpassen.
- Victor Gideon wird mir als Bösewicht im Gegensatz zu Lady Dimitrescu (Resi 8) oder der Baker Family (Resi 7) ebenfalls nicht allzu lange im Gedächtnis bleiben. Capcom versucht hier offenbar, eine Art Joker-Figur zu etablieren, welche die Welt mit blanker Anarchie ins Verderben stürzen will. Das gelingt allerdings nicht, da seine Figur zu eindimensional böse daherkommt.
Was die Geschichte anbelangt, ist Requiem für mich daher kein Highlight der Reihe. Allerdings ein Spiel, das mich mit zahlreichen toll inszenierten Cutscenes dennoch bis zum Ende bei Laune gehalten hat und das nochmal deutlich besser wird, wenn bei euch Folgendes einschlägt.
Die Nostalgie-Keule
Auch hier werde ich euch natürlich nichts vorwegnehmen, daher nur so viel: Habt ihr Bock auf ein Resi, das euch speziell im mittleren Part mit nostalgischen Anspielungen an die Anfänge der Reihe regelrecht bombardiert, könnt ihr die Wertung unter diesem Test um ein paar Pünktchen anheben. Egal ob Rückblenden, legendäre Schauplätze oder legendäre Gegner: Capcom will, dass bei euch nostalgische Gefühlsorkane wirbeln.
Bei mir, der die Klassiker dank der fantastischen Remakes aber erst vor wenigen Jahren erneut gespielt hat, hat der Nostalgie-Trip nur in ganz wenigen Momenten funktioniert. Zu frisch ist das Erlebte aus Resi 1 bis 4 und anstatt Nostalgie hätte ich mir lieber neue Inhalte und weniger Rückbesinnung gewünscht.
Auf mich wirken die Passagen zudem so, als wollte Capcom hier mit aller Macht Emotionen wecken. Blöd nur, wenn das nicht funktioniert. An der Stelle sei jedoch angemerkt, dass die Passagen meiner Kollegin und Resi-Expertin Samara richtig gut gefallen haben.
Hier kommt es also ganz auf euren Geschmack und auch eure Vergangenheit bzw. Erfahrung mit der Reihe an. Den Satz solltet ihr euch übrigens für den weiteren Verlauf des Tests merken, er kommt noch öfter vor.
Das spielerisch beste Resi!
Kommen wir mal zum Gameplay-Mix aus Survival-Horror und Action, der für mich ganz hervorragend funktioniert hat. Sowohl Grace als auch Leon spielt ihr ungefähr gleich lang und was mir hier vor allem taugt, ist die spielerische Abwechslung, die durch die Wechsel entsteht.
Mit der recht trägen Grace schleiche ich langsam und behutsam durch die Gänge des Sanatoriums und muss überlegen, ob ich Gegnern nicht lieber aus dem Weg gehe und auf meinen begrenzten Munitionsvorrat achten. Zudem muss ich mir beim speziell zu Spielbeginn arg begrenzten Inventar gut überlegen, ob ich jetzt lieber mehr Heilung mitnehme oder doch die mächtige Magnum, welche die meisten Feinde mit nur einer Patrone zerfetzt, für die ich aber kaum Patronen finde.
Apropos zerfetzen: Requiem ist ein richtig blutiges Spiel, wo nach einem kritischen Treffer auch mal ein Zombiekopf wegspratzt, die komplette Wand besudelt wird und in dem eklige Glibber-Monster durch die Gänge schleichen. Das gezielte Abtrennen von Gliedmaßen ist jedoch nicht möglich und generell hält sich der Gore-Faktor wie bereits in Resident Evil Village mit expliziten Szenen öfter zurück – was nicht heißen soll, dass es sie nicht gibt und die 18er-Freigabe für das Spiel nicht absolut gerechtfertigt wäre.
Doch zurück zu Grace. Für Stealth-Takedowns von hinten benötigt die entführte FBI-Agentin stets eine Hämolyse-Spritze, die allerdings wertvolle Crafting-Ressourcen verschlingt, im Gegenzug normale Zombies aber direkt und für immer ins Nirvana befördert. An der Stelle hat sich Capcom übrigens einen interessanten Gameplay-Kniff einfallen lassen. Fürs Crafting benötige ich mit Grace nämlich oftmals infiziertes Blut, das ich mit einer Spritze aus toten Zombies zapfen oder raren Bluteimern entnehmen kann.
Wenn ihr wie ich Survival-Resi mögt und es genießt, langsam ein großes Gebäude wie hier das Sanatorium zu erkunden und dabei manchmal etwas zu seichte Umgebungsrätsel zu lösen, dann sind die Abschnitte mit Grace sicher ganz nach eurem Geschmack.
Damit das Ganze aber nicht zu einseitig wird, macht Leon genau das, was er am besten kann – und keine Sorge, damit meine ich nicht, dass er erneut Ashley eskortieren muss.
Leon ist einmal mehr der Ballermann, der in sein riesiges Inventar von der Maschinenpistole bis hin zu verschiedenen Scharfschützengewehren alles packt, was Krawall verursacht. Ist Grace im Abschnitt zuvor noch vor einem riesigen Glibber-Monster geflohen, hält Leon dem Ekelviech kurzerhand seine Schrotflinte ins Gesicht und quittiert das Ganze am Ende mit einem flotten Spruch.
Damit die Leon-Parts nicht zu einfach ausfallen, werden dem gealterten Mittelscheitelträger natürlich deutlich stärkere und vor allem mehr Feinde in den Weg gestellt. Auch die Beseitigung der richtig großen Monster ist größtenteils der Job von Leon.
Du schon wieder!?
Und wo wir gerade beim Thema Bosse sind. Hier bietet Requiem zwar einige erinnerungswürdige und coole Momente, wie das erste Aufeinandertreffen mit “dem Mädchen”, einer Kreatur, die Grace in typischer Verfolger-Manier durch die Anstalt jagt – jedoch im späteren Verlauf des Spiels auch allerhand Recycling.
Dazu zählen nicht nur einige Obermotze, die ich in Resi in exakt der Form oder leicht abgewandelt schon sehr oft besiegt habe. Die Verfolger-Passagen wiederholen sich speziell in der ersten Spielhälfte zudem etwas zu häufig mit ein und demselben Monster.
Einstellungen für mehr Barrierefreiheit
Ob beim Gameplay, der Steuerung oder beim HUD, über das Optionsmenü könnt ihr Requiem ordentlich anpassen:
- Zwei normale Schwierigkeitsgrade und ein klassischer Schwierigkeitsgrad, auf dem ihr lediglich mit gefundenen Farbbändern speichern könnt. Nach Abschluss der Story wird zudem der knackige Alptraum-Modus freigeschaltet
- freie Tastenbelegung
- optionale Zielhilfe
- Wechsel zwischen First- und Third-Person jederzeit möglich
- Motion Blur deaktivieren
- deutsche Synchro und Texte
Doch was das reine Gameplay anbelangt, macht Requiem sowohl beim Survival-Horror, als auch bei der Action verdammt viel richtig und kommt auch immer wieder mit kleinen Segmenten daher, die so “over the top” sind, dass ich mit dem Controller in der Hand laut gejubelt habe.
Spiele ich allerdings vier Stunden am Stück mit Leon und mag generell Survival-Resi lieber, dann macht der Part natürlich rein subjektiv betrachtet etwas weniger Spaß.
Hier kommt es eben ganz auf euren Geschmack an – es sei denn, ihr feiert einzig das Oldschool-Resi samt fester Kamera, dann kann ich euch lediglich eine Empfehlung für Tormented Souls 2 aussprechen.
Optisch ein Atmosphäre-Monster mit kleinen Abstrichen
Dass auch Requiem plattformübergreifend überwiegend ein richtig schickes Horrorspiel ist, das zudem positiv gemeint schaurig klingt, dürfte euch nach den schicken Remakes oder zuletzt Village nicht weiter wundern.
Wehen etwa die weißen Vorhänge durch den ramponierten schmalen Korridor des Wrenwood Hotels, ist das nach wie vor super atmosphärisch und schaut schick aus. Spricht Leon in einer Cutscene mit Bösewicht Gideon und die Mimik der beiden wird dank Motion Capturing hervorragend ins Spiel übertragen, dann ist das ganz großes Kino und toll inszeniert.
Dass die hauseigene RE Engine allerdings auch in Requiem ihre Schwächen hat, wird vor allem dann deutlich, wenn es in helle bzw. Tageslicht-Areale geht, recht hölzern animierte Nebenfiguren durchs Bild laufen oder Leon mit seinem Porsche etwas steif durch die Cutscene brettert. Auch entgleisen der meist schreckhaft dreinschauenden Grace ab und an leicht die Gesichtszüge. All das sind jedoch nur kleine optische Makel.
Was die Technik anbelangt, gibt es ebenfalls sehr viel Positives zu berichten, allerdings je nach Plattform auch ein paar unschöne Auffälligkeiten:
So steht es um die Technik
Auf PS5 und Xbox Series X/S präsentiert sich Requiem in einem technisch sehr guten Zustand. Unser Spielerlebnis wurde weder durch Bugs, noch durch Abstürze beeinträchtigt. Größte Baustelle auf der PS5 Pro ist das für Reflexionen eingesetzte Ray-Tracing, durch das das Bild an einigen Stellen “bröselig” wirkt oder leicht schimmert, was mitunter unschön auffallen kann:
Aktiviert ihr Raytracing auf der PS5 Pro kann euch das Krisseln unschön auffallen.
Was uns zudem im Tech-Check aufgefallen ist, sind plattformübergreifend deutliche Abstriche bei der Auflösung, wodurch das Bild beispielsweise im direkten Vergleich zum Remake von Resident Evil 4 spürbar weniger scharf erscheint.
Die RE-Engine schafft es jedoch dank Capcoms kompetentem Upscaling-Algorithmus und einer leichten Filmkörnung, die Einbußen bei der Auflösung recht gut zu kaschieren, wodurch die Unschärfe weit weniger ins Gewicht fällt als beispielsweise bei Star Wars Outlaws oder Alan Wake 2.
- PS5: 1080p und 60 fps
- PS5 Pro:
- bei 60 Hz-TVs: 1080 und 60 fps inklusive Ray-Tracing oder 1296p und 60 fps ohne Ray-Tracing
- bei 120 Hz-TVs: 1080p und 60 fps inklusive Ray-Tracing oder 1080p und 120 fps
- Switch 2:
- TV-Modus: 540p und 40 bis 60 fps
- Handheld-Modus: 432p und 60 fps (mit starken Rucklern)
Die Framerate ist auf den "großen" Konsolen zum Großteil sehr stabil, nur die Nintendo Switch 2 hat in der Hinsicht zum Teil große Probleme. Auf der Handheld-Konsole schlingert Resident Evil Requiem ziemlich munter zwischen 40 bis 60 fps, wobei die Abschnitte mit Grace durchweg ein bisschen höher liegen, während Leons Action-Passagen die Switch 2 immer wieder ans Limit bringen beziehungsweise auch mal weiter darüber hinaus. Insbesondere die First-Person-Abschnitte leiden sehr unter den Wacklern, da kein wirklicher Gewöhnungseffekt eintritt und sie sich somit unangenehm spielen.
Zudem flimmern auf der Switch 2 viele Grafikelemente enorm und offenbaren eine sehr niedrige Auflösung. Davon abgesehen bleibt der gute optische Eindruck aber auch auf dem Nintendo-Handheld erhalten. Es sind also eher die Leistungsdaten, die der Portierung im Wege stehen und daher zu einer Abwertung von fünf Punkten führen.
Mein größter Kritikpunkt: Warum mir Capcom nicht mutig genug war
Um abschließend den Bogen zur Einleitung und zum fehlenden Mut zu schlagen. Dass Capcom mit Grace und Leon quasi Resident Evil 2 und Resident Evil 4 miteinander verschmilzt und zudem direkt beide Kamera-Perspektiven zum Release ins Spiel bringt, ist richtig klasse. Klar, da macht einem mal eine Passage etwas weniger Spaß als die andere. Geschenkt!
Doch was ich Capcom neben der recht blassen Grace und einigen Unzulänglichkeiten bei der Story ankreide, sind die wenig einfallsreichen Schauplätze des Spiels. Das Sanatorium ist als Horror-Schauplatz doch schon recht abgegrabbelt und insbesondere auch der mittlere Part von Requiem schaut im wahrsten Sinne des Worte ziemlich trist aus.
Kaum einer der Örtlichkeiten wird mir jedenfalls lange im Gedächtnis bleiben. Wo Village mit seinem rumänischen Vampir-Setting bei mir voll punkten konnte oder ich das Baker-Anwesen in Resident Evil 7 nie vergessen werde, wirkt hier alles zu geerdet oder bereits aus früheren Teilen bestens vertraut.
Verstärkt wird der Eindruck des Altbekannten durch die Auswahl der normalen Gegner. Zu 90 Prozent begegnen mir entweder Zombies in verschiedenen Variationen oder Monster, die mir schon aus Resident Evil 2 und 3 bestens vertraut sind und dadurch bereits einen Teil ihres Schreckens verloren haben.
Zwar ist im Sanatorium zu Beginn noch richtig klasse, dass die Untoten etwas mehr Persönlichkeit bekommen, da sie beispielsweise ihren alten Jobs als Koch oder Hausmeister “nachgehen”. Und dass in einem Resident Evil viele Zombies vorkommen, ist ja prinzipiell auch vollkommen in Ordnung.
Doch zusammen mit den recht generischen Orten, die teils nur durch den Nostalgie-Faktor deutlichen Mehrwert bekommen, ist mir das für ein neues Resi einfach eine Spur zu einfallslos. Abgedrehte neue Orte und Figuren einzuführen, stößt wie zuletzt bei Village natürlich nicht nur auf Gegenliebe - “WAS, Werwölfe in einem Resi!? Skandal!”.
Aber solche Überraschungsmomente und der damit verbundene Mut sind es auch, die Resident Evil 7 mit dem Weg in die First-Person und Village mit dem Vampir-Setting so besonders gemacht haben.
Requiem fällt für mich hier im direkten Vergleich etwas ab, ist für mich aber dennoch ein sehr gutes Horrorspiel und der erste Horror-Hit im neuen Jahr, den ich euch als Fans der Reihe und generell Horrorfans auf PS5 und Xbox Series X uneingeschränkt empfehlen kann.
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