Fazit: Angry Birds Epic im Test - Wutgeladene Federbälle

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Fazit der Redaktion

Jan Knoop: Fast hätte ich mich vom gelungenen Einstieg von Angry Birds Epic blenden lassen: Schnelle, intuitive Kämpfe, dazu eine Prise Rollenspiel und das Herstellen von Gegenständen haben anfangs vergessen lassen, dass Rovios Vogelspiel ein klares Free2Play-Konzept verfolgt.

Als dann, kurz vor Rettung des zweiten Eis, in der dritten Welle eines Levels meine drei Vögeln geschwächt gegen fünf Mumien antreten mussten, die sich in der dritten Runde nach ihrem Tod mit voller Lebensleiste wiederbeleben konnten, dämmerte es: Wer nicht ausreichend Materialien sammelt und Tränke herstellt, der wird immer wieder mit härteren Brocken konfrontiert und so sanft zum Geldausgeben gezwungen. Dass der Schwierigkeitsgrad danach wieder absank, hinterließ dazu ein besonderes Geschmäckle.

Dieser Warnung zum Trotz kann Angry Birds Epic viel Spaß bereiten, wenn man die zeitweise Monotonie tapfer erduldet - nach dem anfänglichen Hoch kann es jedoch nicht an die Langzeitmotivation der Hauptserie anknüpfen.

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