Animal Crossing-Hacker lassen Sternensplitter an Bäumen wachsen

Durch die Beliebtheit von Animal Crossing: New Horizons ist das Spiel auch für Hacker interessant. Jetzt lassen sie seltene Items an Bäumen wachsen.

von Sebastian Zeitz,
19.05.2020 12:14 Uhr

Hacker lassen jetzt in Animal Crossing: New Horizons Sternfragmente an Bäumen wachsen. Hacker lassen jetzt in Animal Crossing: New Horizons Sternfragmente an Bäumen wachsen.

Auch nach über zwei Monaten nach Release bricht die Beliebtheit von Animal Crossing: New Horizons nicht ab. Viel mehr ruft sie Hacker auf den Plan, die jetzt versuchen, das Spiel auseinander zu nehmen und zu verändern. Einer hat es jetzt geschafft, dass seltene Items an Bäumen wachsen können.

Sternensplitter-Bäume per Hack

Normalerweise hängen an Bäumen Früchte oder Geldsäcke. Per Hack jedoch ist es jetzt möglich, die Items, die an Sterni-Bäume hängen, auszutauschen. Der User @soguumm hat diesen ausgenutzt, um Sternensplitter auf Bäumen wachsen zu lassen. In einem kurzen Video wird gezeigt, wie schön das aussehen kann:

Leuchtende Bäume: Da Sternensplitter an dem Baum hängen, leuchten diese automatisch sobald es dunkel wird. Dadurch ergeben sich wunderschöne, atmosphärische Deko-Elemente, wie das obige Video zeigt.

Wie funktioniert der Hack? Laut der Fan-Seite animalcrossingworld wird ein sogenannter Save-Hack ausgeführt. Dieser macht es möglich, die Geldsäcke durch ein anderes Item auszutauschen. Dadurch hat das Item an dem Baum immer noch die Eigenschaften eines Sterni-Sacks und kann deshalb nur einmal vom Baum geschüttelt werden.

Verbreitung der Items: Da das Spiel denkt, dass es ein normales Item ist, können auch Spieler ohne den Hack selbst ausgeübt zu haben, an einen solchen Baum gelangen. Diese können entweder von anderen Spielern auf der Insel gepflanzt werden oder man entwurzelt den Baum als bester Freund auf der Insel von anderen.

Richtig dreist werden da auch die Händler auf eBay und anderen Plattformen. Sie nutzen den Hack aus, um die Bäume zum Beispiel für 25 US-Dollar das Stück zu verkaufen. Was hinter dieser dubiosen Art steckt, um Geld oder In-Game-Items zu verdienen, zeigt unsere Freie Autorin Finja in ihrer Kolumne hier auf GamePro.de:

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Ban-Gefahr: Ihr solltet aber aufpassen, denn trotz allem handelt es sich dabei um einen Hack, der so von Nintendo nicht vorgesehen ist. Da es keine Tests gibt, kann es passieren, dass die Items zu Fehlern führen, vor allem durch kommende Updates. Zudem kann ein gehacktes Item auch einen Online-Ban auslösen. Wie genau Nintendo damit umgeht, ist derzeit nicht bekannt.

Hättet ihr gerne offiziell die Möglichkeit leuchtende Sternensplitter an Bäume zu hängen?

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